Cloud Gaming: Geforce Now optimiert Spielestreaming mit KI-Algorithmen

Im Actionspiel Control können Nutzer von Geforce Now auch die Grafiktechnologie DLSS 2.0 verwenden.

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Artwork von Control mit DLSS 2.0
Artwork von Control mit DLSS 2.0 (Bild: Remedy Entertainment)

Seit Anfang März 2020 bietet der Spielestreamingdienst Geforce Now von Nvidia auch die Rekonstruktionstechnologie Deep Learning Super Sampling (DLSS) 2.0 an. Damit wird die Grafik in Echtzeit mithilfe von KI-Algorithmen optimiert. Der Anwender kann dadurch etwa bei gleichbleibender Darstellungsqualität eine niedrigere Auflösung wählen, um in den Genuss einer höheren Bildrate zu gelangen.

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DLSS 2.0 gibt es mit RTX-Grafikkarten des Herstellers seit dem Frühjahr 2020. Das Vorzeigespiel für die Technologie ist das von Remedy Entertainment entwickelte Control, das nun das erste per Cloud Gaming unterstützte Programm ist. Später sollen unter anderem Mechwarrior 5: Mercenaries und Deliver Us The Moon folgen.

Eigentlich hat Nvidia außerdem sehr früh Wolfenstein Youngblood für DLSS 2.0 optimiert. Nun wird das Actionspiel allerdings nicht im Zusammenhang mit der Grafiktechnologie genannt - obwohl es das einzige Game ist, das Hersteller Bethesda nicht von Geforce Now zurückgezogen hat.

Neben der Unterstützung von DLSS 2.0 hat Nvidia angekündigt, dass Ende April 21 neue Spiele über den Cloud-Gaming-Dienst verfügbar gemacht worden sind. Darunter sind Neuerscheinungen wie Snow Runner und Moving Out, aber auch Klassiker wie Stalker, Saints Row 2 und die Platinum Edition von Spellforce und die Definitive Edition von Dead Island. Diese Titel unterstützen kein DLSS 2.0, sondern laufen mit den schon bisher bekannten Grafikeinstellungen.

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Geforce Now wird mit den Konten des Nutzers bei Steam, dem Epic Games Store, Origin und Uplay verknüpft. Die Spiele, die man bei den Portalen in seiner Bibliothek stehen hat, kann man dann auch per Cloud Gaming nutzen. Mit der kostenlosen Mitgliedschaft kann man eine Stunde am Stück spielen, muss aber mit Wartezeiten beim Zugang auf die Server rechnen.

Für 5,50 Euro im Monat kann man sechs Stunden am Stück und ohne Wartezeiten spielen. Es gibt Raytracing-Effekte - sofern sie vom Spiel unterstützt werden. Geforce Now ist für mobile Endgeräte mit Android (ab 5.0), für MacOS (ab 10.10), Windows-PC (64-Bit) sowie für die Shield-Settop-Boxen von Nvidia verfügbar.

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