Facebook hat eine Plattform für Unternehmen erstellt, auf der sich Sicherheitsexperten über Risiken wie Viren und Malware austauschen können. Zum Start dabei sind unter anderem Dropbox, Twitter und Yahoo.
Wer den Filehoster Box nutzt, kann künftig kostenpflichtig einen privaten Schlüssel beantragen, zu dem nur er Zugriff hat. Der Zugang zu damit verschlüsselten Dateien bleibt selbst Box verwehrt.
In der aktuellen Server-Version von Owncloud lassen sich Daten zwischen verschiedenen Server-Installationen leichter teilen. Über Favoriten können ausgewählte Daten einfacher gefunden werden.
Nach langem Kampf ist der Schweizer Sharehoster Rapidshare offenbar endgültig am Ende. Alle Nutzerdaten würden in rund sechs Wochen gelöscht, kündigt die Firma an.
Der Bilder-Hoster Imgur hat seine Pro-Konten abgeschafft und bietet ab sofort kostenlos unbegrenzten Speicherplatz für alle Nutzer. Auch weitere ehemals kostenpflichtige Extras gibt es gratis, dafür müssen aber jetzt alle Nutzer Werbung hinnehmen.
Apple hat für Entwickler eine neue Betaversion von OS X 10.10 veröffentlicht, in der erstmals die Fotoanwendung Photos enthalten ist, die iPhoto und Aperture ersetzen soll. Auf den ersten Blick ist das gar nicht so schlecht gelungen.
Apple baut in Arizona ein Hauptquartier für seine Rechenzentren und will innerhalb der nächsten 30 Jahre insgesamt 2 Milliarden US-Dollar investieren. Das Rechenzentrum entsteht auf dem Gelände der gescheiterten Saphirfabrik von GT Advanced Technologies.
Wer Dropbox und Co. seine Daten nicht anvertrauen will, kann mit Bittorrent Sync einen eigenen Cloud-Server aufsetzen. Mit einer speziellen Linux-Version lässt sich das leicht erledigen.
Microsoft hat von Outlook eine Version für iOS und Android vorgestellt. Doch wichtige Funktionen der Desktop-Version fehlen. Der Mailverkehr, die Kalenderdaten und Attachments werden dabei über Microsofts Server geleitet.
Sharehoster wie Rapidshare oder Sendspace werden vom kanadischen Geheimdienst überwacht und die Resultate mit der NSA und dem GCHQ abgeglichen. Die Agenten halten Ausschau nach verdächtigen Dokumenten und Videos. Sie müssen aber viel aussortieren.
Apples Update für OS X Yosemite steht kurz bevor. Mittlerweile hat Apple zahlreiche Beta-Versionen von 10.10.2 veröffentlicht. Zu den Änderungen gehört eine Backup-Funktion von iCloud Drive in die Time Machine. Auch die andauernden WLAN-Probleme sollen behoben werden.
Eine eigene Dropbox-App gibt es jetzt auch für Windows-Phone-Geräte. Die Software ist Teil einer Partnerschaft zwischen Microsoft und dem Cloud-Speicherdienst.
Amazon hat in aller Stille Annapurna Labs übernommen. Das unter Geheimhaltung operierende Startup entwickelt ARM-basierte Prozessoren, die in NAS-Systemen und Storage-Servern laufen.
Früher hat die Office-App Cloudon nur ihre Dokumente auf Dropbox gespeichert - nun wird sie von dem ehemaligen Partner übernommen und im März 2015 vorerst geschlossen. Mit Cloudon erwirbt Dropbox damit seine eigene Office-Lösung für iOS.
Bald könnte es überflüssig werden, sich bei mehreren Apple-Geräten mit Fingerabdrucksensor einzeln per Touch ID registrieren zu müssen, um sie bequem entsperren zu können. Das entfällt, sollte Apple die Fingerabdrücke über die iCloud synchronisieren - was ein Patentantrag beschreibt.
Für jede Sitzung auf einem Gerät erzeugt Peerio einen neuen Schlüssel. Damit sollen Chats und Dateiübertragungen besonders sicher sein. Das Gratisprogramm steht nun als Beta für Windows, Mac OS und den Chrome-Browser zur Verfügung und ist für Code-Reviews vorgesehen.
Die neue Version 2.5 der Fernwartungssoftware Parallels Access ermöglicht den Zugriff auf Desktop-Anwendungen über Mobilgeräte und hat einen vollwertigen Dateimanager erhalten. Erstmals kann auf Parallels auch mit einem Webbrowser zugegriffen werden.
Immer wieder tauchen Daten wie private Schlüssel oder Passwörter in Github-Repositories auf. Mit Hilfe von Gitrob sollen diese gefunden werden können, um sich besser zu schützen. Das öffnet aber auch die Möglichkeiten für einen interessanten Angriff.
Wegen Bedenken zu Datensicherheit und Datenschutz wird die Cloud in Deutschland oft nicht genutzt. Bei den 16- bis 24-Jährigen verwenden 33 Prozent Cloud-Speicher. Im europäischen Vergleich liegt die Altersgruppe damit auf Platz 20.
Die Streaming-App Allcast gibt es nun auch für iOS, bisher gab es nur eine Android-App. Damit lassen sich Inhalte bequem vom Smartphone oder Tablet auf eine Set-Top-Box oder einen Fernseher übertragen.
Die Bescherung ist vorbei, und der ein oder andere hat womöglich ein neues Android-Smartphone oder -Tablet unter dem Baum vorgefunden. Nicht allen gefällt jedoch die starke Einbindung von Googles Diensten. Golem.de zeigt, wie man Google los wird und wie gut Android ohne dessen Zusätze funktioniert.
Wiredtiger ist ein hoch skalierbarer Datenspeicher, der etwa in Amazons Web Services eingesetzt wird. MongoDB übernimmt nun diese Technik zweier Berkeley-DB-Architekten.
Laut Bitkom soll der Umsatz auf dem Markt für Software und IT-Dienstleitungen im Jahr 2015 stärker als die Gesamtwirtschaft wachsen. Doch bei der Hardware geht es nach einem kurzen Aufschwung durch Windows XP wieder abwärts.
Mit dem Betriebssystem von Mesosphere sollen sich die Server eines gesamten Rechenzentrums wie ein einzelnes Gerät verwalten lassen. Dazu wird Technik verwendet, die unter anderem auch Twitter einsetzt.
Ein Forscherteam hat diverse Möglichkeiten und Lücken gefunden, aus der Java-Sandbox von Googles App Engine auszubrechen. Dadurch seien sogar beliebige Systemaufrufe im darunter liegenden Betriebssystem möglich.
Google tut es, Bisnode tut es auch und Facebook erst recht: Sie verdienen Geld mit den Informationen ihrer Nutzer. Viele andere Unternehmen wissen dagegen gar nicht, wie sie ihre Daten verwerten sollen. Sie sollten Daten wie Baumwolle betrachten.
Oracle baut offenbar europaweit Arbeitsplätze im IT-Support ab. Das sollte ohne Ankündigung erfolgen. Nur wegen des Betriebsrats in Deutschland wurde der Plan bekannt.
Durch Fotos von Bildschirmen können ungewollt vertrauliche Informationen verbreitet werden. US-Forscher schlagen nun ein mehrstufiges System vor, das die Art der Inhalte erkennen soll. Denn einfach nur Displays auszublenden, sehen sie nicht als sinnvolle Lösung an.
Intels Technik zum Virtualisieren der GPU, GVT-g, steht erstmals auch für KVM bereit. Damit sollen sich native Treiber in virtuellen Maschinen benutzen lassen, was insbesondere für die verteilte Ausführung von 3D-Anwendungen nützlich ist.
Wieder verklagt ein Unternehmen Googles Autocomplete, weil der Firmenname von vielen Internetnutzern mit "Betrug" kombiniert wurde. Das Landgericht Köln hat Google mit einer einstweiligen Verfügung verboten, dies anzuzeigen, selbst wenn bereits der Firmenname mit einem "B" kombiniert wird.
Teamviewer in Version 10 hat neue Werkzeuge zur Fernsteuerung und für Online-Meetings erhalten. Die Software ist für Windows, OS X, Linux, iOS, Android, Windows Phone und Blackberry erhältlich.
Kim Dotcom bleibt bis zu seinem Auslieferungsverfahren im Sommer 2015 in Freiheit. Ein Versuch der USA, ihn in Haft nehmen zu lassen, ist heute gescheitert.
Die Anhörung, bei der ein neuseeländisches Gericht entscheiden wird, ob Kim Dotcom wieder ins Gefängnis muss, geht kommende Woche weiter. Dabei wird behandelt, ob Dotcom gegen seine Auflagen verstoßen hat.
Kim Dotcom behauptet, all sein Geld für Rechtsanwälte ausgegeben zu haben. Ihm gehöre persönlich keine einzige Aktie an dem Sharehoster Mega mehr. Doch das alles könnte ein Trick sein.
Zugriff auf persönliche Daten und Kreditkartendaten hat sich angeblich eine Hackergruppe verschafft. Sie will damit gegen unsichere Systeme protestieren - und maßgeblich an einigen der größten Hacks- und DDoS-Angriffen der letzten Zeit beteiligt sein.
Für Googles Compute Engine steht nun auch ein Autoscaling-Dienst bereit. Dieser befindet sich noch in der Betaphase. Google schließt damit zu dem Angebot der Konkurrenz auf.
Kim Dotcom muss sich täglich bei der Polizei melden und darf keine weiten Reisen mehr antreten. Drei der Anwälte der Megaupload-Betreiber legen ihr Mandat nieder.
Chinesische Behörden haben die Verhaftung dreier Männer gemeldet. Sie sollen die Malware Wirelurker programmiert und verbreitet haben. Außerdem wurde der Maiyadi App Store vom Netz genommen.
Die GNU Compiler Collection (GCC) enthält nun Funktionen zur Just-in-Time-Kompilierung. Damit tritt GCC wieder stärker in Konkurrenz zu LLVM, der Code ist aber noch nicht bereit für den Einsatz.
Amazon hat sein Angebot Prime Photos nun auch für deutsche Nutzer eröffnet. Damit lassen sich unbegrenzt Fotos in der Cloud von Amazon speichern, wenn man zahlender Prime-Kunde ist. Eine Ausnahme gibt es jedoch.
Die NSA-Affäre und die Berichte über Cyberangriffe wirken sich auf die Nachfrage nach Sicherheitsexperten aus. Auch Spezialisten für Cloud Computing und Big Data haben gute Jobchancen.
Das Pangu-Team hat eine OS-X-App vorgestellt, mit der ein Jailbreak auf Apples mobilen Geräten mit iOS 8 durchgeführt werden kann. Das klappt mit allen aktuellen Versionen. Beim künftigen iOS 8.1.1 soll das nicht mehr funktionieren.
Der Node.js-Sponsor Joyent veröffentlicht den Code zu seiner Cloud-Technologie. Diese nutzt Solaris-Techniken wie die Zones-Container und bietet damit Alternativen zu Openstack und Docker.
Der freie Drupal-Aufsatz Opendoors soll die Bürgerbeteiligung bei kommunalen Projekten vereinfachen. Unterstützt wird das Projekt von Microsoft, das eine Azure-Anbindung bietet.