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ThreatExchange: Facebook startet Sicherheitsplattform für Unternehmen

Facebook hat eine Plattform für Unternehmen erstellt, auf der sich Sicherheitsexperten über Risiken wie Viren und Malware austauschen können. Zum Start dabei sind unter anderem Dropbox, Twitter und Yahoo.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Facebook-Logo
Das Facebook-Logo (Bild: Dado Ruvic/Reuters)

Facebook stellt mit ThreatExchange eine Plattform zur Verfügung, auf der sich Unternehmen über Sicherheitsthemen austauschen können. Sicherheitsexperten könnten voneinander lernen und die eigenen Systeme zum Beispiel vor Hackerangriffen besser schützen, schreibt Facebook.

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Neben Facebook beteiligen sich Dienste wie Pinterest, Tumblr, Twitter, Yahoo, Bitly und Dropbox an der Plattform.

ThreatExchange basiert auf Facebooks Sicherheitsframework ThreatData, mit dem das Netzwerk Bedrohungen im Netz erkennen und analysieren will. Dazu gehören unter anderem Viren, Malware und korrumpierte URLs. Die Daten wie zum Beispiel Geodaten der URLs sammelt Facebook in Echtzeit. Um sie auswerten zu können, werden die Informationen gespeichert. Optional können beteiligte Unternehmen ihre Meldungen von der Öffentlichkeit ausschließen, etwa wenn es sich um noch nicht reparierte Schwachstellen handelt oder wenn dazugehörige kritische Daten unter Verschluss gehalten werden sollen.

Neben den bisherigen Partnerunternehmen können sich an ThreatExchange auch andere Firmen beteiligen. Für den Zugang hat Facebook eine Seite erstellt. ThreatExchange befindet sich in der Betaphase.



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Replay 12. Feb 2015

Warum mußte ich da lachen? Nicht, daß die Überschrift falsch wäre, sie trifft die Sache...

3dgamer 11. Feb 2015

Na unbedingt? Wo soll sonst der admin von Welt posten?


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