Amazon Prime Photos: Amazons unendlicher Fotospeicher kommt nach Deutschland

Amazon hat sein Angebot Prime Photos nun auch für deutsche Nutzer eröffnet. Damit lassen sich unbegrenzt Fotos in der Cloud von Amazon speichern, wenn man zahlender Prime-Kunde ist. Eine Ausnahme gibt es jedoch.

Artikel veröffentlicht am , Michael Linden
Amazon Prime Photos
Amazon Prime Photos (Bild: Amazon)

Amazon hatte vor kurzem in den USA einen neuen Fotodienst namens Prime Photos eröffnet, in dem zahlende Prime-Kunden unendlich viele Bilder speichern können. Damit konkurriert Amazon mit Google, Flickr, Dropbox und Microsofts Onedrive. Onedrive hatte vor kurzem seinen Abonnenten von Office 365 ebenfalls unbegrenzten Speicherplatz beschert.

Stellenmarkt
  1. (Senior) Cloud Developer (m/w/d)
    AUSY Technologies Germany AG, verschiedene Standorte
  2. Project Lead (m/w/d)
    SEITENBAU GmbH, Konstanz, remote
Detailsuche

Im Prime-Paket für 49 Euro im Jahr gibt es nun die kostenlose Lieferung der meisten Artikel sowie die Foto-Cloud und den Zugriff auf das Videostreaming-Angebot Prime Instant Video sowie die Kindle-Leihbücherei.

Die Fotos können über iOS- und Android-Apps sowie eine Webanwendung in die Cloud übertragen und betrachtet werden. Auch für die Fire-Tablets und das Amazon-Smartphone sowie die Amazon-Set-Top-Boxen und einige Smart-Fernseher von Samsung und LG ist der Zugang zu Amazon Prime Photos möglich. Neben den üblichen Bildformaten können auch Kamerarohdaten abgelegt werden. Videos können mittlerweile ebenfalls hochgeladen werden.

Amazon Prime Photos ist nur für private Anwender gedacht. Wer ein Prime-Abo abgeschlossen hat, kann den Dienst nach Amazons Angaben nicht gewerblich nutzen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anonymer Nutzer 21. Nov 2014

Wir sind jetzt bei 600GB. Wenn mir morgen meine Wohnung abbrennt und ich alles verliere...

Sector7 12. Nov 2014

Ganz genau. In diesem Zusammenhang ist immer wieder das Beispiel der "Rosa Listen...

matok 11. Nov 2014

Amazon ist einer der größten Cloudbetreiber. Die haben technisch überhaupt kein Problem...

Lord Gamma 11. Nov 2014

Hat man nicht außerdem noch 5 GB Cloudspeicher kostenlos? Vielleicht gehen die Videos...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Sicherheitslücke
Die Schadsoftware, die auf ausgeschalteten iPhones aktiv ist

Forschern ist es gelungen, eine Schadsoftware auf ausgeschalteten iPhones mit vermeintlich leerem Akku auszuführen. Denn ganz aus sind diese nicht.

Sicherheitslücke: Die Schadsoftware, die auf ausgeschalteten iPhones aktiv ist
Artikel
  1. Autoindustrie: Mit handgeknüpften Kabelbäumen gegen die Lieferkrise
    Autoindustrie
    Mit handgeknüpften Kabelbäumen gegen die Lieferkrise

    Der Krieg in der Ukraine unterbricht die Lieferkette bei den Kabelbäumen. Jetzt suchen Autohersteller nach neuen Produktionswegen.
    Von Wolfgang Gomoll

  2. Decentralized Finance: Die Bafin würde gern Defi regulieren
    Decentralized Finance
    Die Bafin würde gern Defi regulieren

    Und das am liebsten EU-weit. 97 Prozent der gestohlenen Kryptowährungen stammen aus Defi-Transaktionen.

  3. Homeoffice: Bastler baut Gestell für die liegende Büroarbeit im Bett
    Homeoffice
    Bastler baut Gestell für die liegende Büroarbeit im Bett

    Der Bildschirm über dem Kopf, die Tastatur hängt herab: Das Homeoffice aus dem Bett heraus funktioniert - mit Handwerk und Kreativität.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MindStar (u. a. Intel Core i9 529€, MSI RTX 3060 Ti 609€, Kingston Fury DDR5-4800 32GB 195€) • Razer Ornata V2 Gaming-Tastatur günstig wie nie: 54,99€ • AOC G3 Gaming-Monitor 34" UWQHD 165 Hz günstig wie nie: 404€ • Xbox Series X bestellbar [Werbung]
    •  /