China zieht seinen 5G-Start auf diese Woche vor. Der Handelskrieg mit den USA dürfte zu der Änderung des Zeitplans geführt haben. Viele Großstädte sind bald weitgehend abgedeckt.
Der Volkswagen-Konzern bündelt die Entwicklung selbstfahrender Autos in einer neuen Firmentochter. Die Technik könnte ein "Standardmodul" für alle Konzernmarken werden.
Das Pretech F700Mi ist ein winziges Notebook und erinnert an Geräte wie den GPD Pocket 2. Das Gerät ist mit einem Stylus kompatibel. Ungewöhnlich sind auch die Webcam und der ältere Cherry-Trail-Chip.
Insidern zufolge könnte der Bieterwettstreit um die Streaming-Rechte der Zeichentrickserie South Park bis zu 500 Millionen US-Dollar erreichen. Netflix soll sein Angebot bereits zurückgezogen haben. Auch Apple will wohl nicht mitbieten - was am jüngsten Verbot der Sendung in China liegen soll.
US-Präsident Donald Trump will unbedingt eine Mondlandung im Jahr 2024. Doch es scheint fraglich, ob das Repräsentantenhaus ihm die Mittel dafür zur Verfügung stellt. Die Abgeordneten haben den Eindruck, Trump wolle die Mondladung um des eigenen Prestiges willen vorverlegen.
Hearthstone-Spieler haben vor laufender Kamera ein Free-Hongkong-Schild hochgehalten. Sie wollten wohl herausfinden, ob Blizzard bei seinen strikten Regeln eine Ausnahme macht. Obwohl die Sperre auf sich warten ließ, wurde sie doch später vom Spielestudio ausgesprochen.
Russland hat den Bundestag gehackt! China wollte die Bayer AG ausspionieren! Bei großen Hackerangriffen ist oft der Fingerzeig auf den mutmaßlichen Täter nicht weit. Knallharte Beweise dafür gibt es selten, Hinweise sind aber kaum zu vermeiden.
Ein Sicherheitsforscher zeigt, wie er mit Equipment für unter 200 US-Dollar mit einem Mikrochip eine Hardware-Firewall übernehmen konnte. Damit beweist er, wie günstig und realistisch solche Angriffe sein können. Vor einem Jahr berichtete Bloomberg von vergleichbaren chinesischen Spionagechips.
Der Datenschützer Johannes Caspar will den 5G-Quellcode von Huawei einsehen lassen, was der Ausrüster bereits zugesichert hat. Europäische Lösungen seien kaum vorhanden. Und US-Lösungen von Cisco könnten auch "Bedenken auslösen".
Die chinesische Heldin Mei soll als "Symbol der Demokratie" und Befürworterin des Hongkong-Konflikts herhalten. Auf Reddit haben viele Nutzer bereits Fotomontagen der fiktiven Chinesin erstellt. Ein Ziel ist es wohl, China zum Verbot von Blizzard-Spielen zu animieren.
Ein halbes Jahr statt ein ganzes Jahr wird ein E-Sport-Profi gesperrt, der auf einem Turnier von Blizzard mit einem Ausruf für die Protestbewegung in Hongkong gekämpft hatte. Zwei dauerhaft entlassene Kommentatoren dürfen nach ebenfalls einem halben Jahr wieder arbeiten.
In China soll es ab Dezember Telefonnummern oder Internet-Anschlüsse nur noch mit Identitätsfeststellung per Gesichtserkennung geben. Eine entsprechende Regelung wurde kürzlich erlassen und soll auch für bereits registrierte Anschlüsse gelten.
Auch Apple-CEO Tim Cook findet es richtig, dass die App Hkmap.live gesperrt wurde. Sie sei vielerlei für Straftaten missbraucht worden. US-Politiker und andere Parteien sehen die Entscheidung eher skeptisch.
Insiderberichten zufolge könnte die US-Regierung bald einige Lizenzen an Unternehmen vergeben, die zum Handel mit dem chinesischen Hersteller Huawei berechtigen. Denkbar ist, dass eine solche Geste bei den Verhandlungen mit China helfen soll.
Mit Hilfe der App Hkmap.live konnten Protestler in Hongkong die Standorte von Polizeieinheiten einsehen und ihnen aus dem Weg gehen. Apple hat die Anwendung nun aus dem App Store entfernt - nach Kritik der chinesischen Führung.
Ein Jahr Sperre, Preisgelder entzogen: Blizzard geht mit großer Härte gegen einen E-Sportler vor, der während eines Interviews die Proteste in Hongkong unterstützt hatte. Sogar die beiden Kommentatoren, die den Spieler befragt hatten, wurden entlassen.
Nicht nur GPS-Tracker und Kameras sind Teil des chinesischen Klassenraumexperiments der Zukunft. Schüler tragen Stirnbänder, die Gehirnaktivitäten messen. Lehrer und Eltern können so immer sehen, wie sich Kinder im Unterricht verhalten. Diese EEG-Messungen sind allerdings fehleranfällig.
Tesla hat offensichtlich ein kanadisches Unternehmen gekauft, das Systeme entwickelt, die für die Herstellung von Akkuzellen benötigt werden. Tesla plant, die Akkus für Netzspeicher und Elektroautos in Zukunft selbst zu produzieren.
Zwei chinesische Hersteller haben die Fertigung von DRAM- und Flash-Speicher als Serienproduktion mit respektabler Stückzahl aufgenommen. Das ist wichtig für Smartphones, denn bisher stammen der LPDDR4- und NAND-Speicher vornehmlich aus den USA oder Südkorea.
Nach einer Schönheitsoperation wurde eine Chinesin vom Gesichtserkennungssystem nicht mehr erkannt - und konnte nicht in Hotels einchecken oder Online-Zahlungen vornehmen. Sie musste ihre Identität in der staatlichen Gesichtsdatenbank aktualisieren.
Die Kryptowährung Bitcoin baut darauf, dass Miner darum konkurrieren, wer Rechenaufgaben am schnellsten löst. Das braucht viel Strom - und führt dazu, dass Bitcoin mindestens so viel Kohlendioxid produziert wie ein kleines Land. Besserung ist derzeit nicht in Sicht.
20 Jahre nach der Gründung von Alibaba hat Jack Ma den Vorsitz des Unternehmens abgegeben. Nachfolger wird wie geplant Daniel Zhang. Alibaba gehört zu den bekanntesten Unternehmen Chinas, Ma ist mittlerweile Multimilliardär.
Nach dem Bericht einer Menschenrechtsorganisation haben Apple und Foxconn bestätigt, dass in der Produktion zu viele Leiharbeiter beschäftigt wurden. Zusammen mit Foxconn will der iPhone-Hersteller das Problem lösen.
99 Spitzkehren und 1.100 Höhenmeter bis zum Himmelstor: Vor einer grandiosen Kulisse wirbt Volkswagen in China mit dem Elektrorenner ID.R für seine Elektroautos.
Auf der ersten Mission zur Rückseite des Mondes hat der chinesische Rover Yutu 2 eine Substanz von ungewöhnlicher Konsistenz und Farbe entdeckt. Die Wissenschaftler auf der Erde rätseln, worum es sich handelt.
Google wird künftig Teile seiner Produktion von China nach Südostasien auslagern. In Vietnam soll ein Teil der Pixel-Smartphones hergestellt werden, wofür eine ehemalige Nokia-Fabrik neu eingerichtet werden soll. Komplett aus China wird Google aber nicht abziehen.
US-Konzerne scheitern im Handelskrieg bei dem Versuch, die Fertigung von China nach Vietnam zu verlagern. Komplexe elektronische Komponenten, wie sie etwa Foxconn in China fertigt, sind dort nicht zu erhalten.
Spionage auf der einen, finanzielles Eigeninteresse auf der anderen: Die Gruppe APT 41 soll nicht nur für den chinesischen Staat hacken . Das behauptet das IT-Sicherheitsunternehmen Fireeye in einem neuen Bericht.
Der geplante China-Besuch des Bundestagsausschusses Digitale Agenda steht auf der Kippe. Peking stört sich an der Einreise einer Menschenrechtsexpertin, die gar nicht dem Ausschuss angehört. Der Bundestag interveniert.
Elon Musk hat angekündigt, einen chinesischen Ableger seines Unternehmens The Boring Company zu gründen. Das US-Pendant hat bereits einen Tunnel erstellt, in dem ein Tesla fahren kann.
Eisenbahnfahrten zwischen Ländern haben oft ein grundsätzliches Problem. Der Abstand zwischen den Schienen ist nicht standardisiert. China macht es Spanien nach und will mit seiner Lösung sogar interkontinentale Direktverbindungen ermöglichen.
Der neue Mac Pro entsteht zum großen Teil in China. Das könnte sich auf den Preis des Produktes auswirken, denn US-Präsident Donald Trump wird Strafzölle verlangen. Das hat er auf Twitter angekündigt. 9to5mac geht von bis zu 25 Prozent aus.
In den vergangenen Jahren wurden mehrere Industriegrößen wie Siemens, BASF und Henkel von der Hackergruppe Winnti attackiert. Sicherheitsforscher konnten die Angriffe aus Schadsoftware-Samples von Winnti herauslesen.
Die Chefs von Cisco Systems, Intel, Broadcom, Qualcomm, Micron Technology, Western Digital und Google wollen endlich Klarheit zu Huawei. US-Präsident Donald Trump hat am Montag eine schnelle Bearbeitung von Anträgen auf Lieferungen an Huawei zugesagt.
In China ist der Star Market mit Kursgewinnen um bis zu 520 Prozent gestartet. Dort werden die Zugewinne in den ersten Tagen - nicht wie sonst üblich - kontrolliert.
Die Mission sollte zwei Jahre dauern, am Ende waren es über 1.000 Tage: Die chinesische Raumstation Tiangong-2 wird am Ende ihrer Mission abgesenkt und soll in der Erdatmosphäre verglühen.
Der PC-Markt konnte laut dem Institut Gartner ein wenig weiter wachsen - dank der europäischen Region. Der Grund: In der EU steigen immer mehr Behörden und große Unternehmen auf Windows 10 um und kaufen parallel dazu neue Hardware ein. In anderen Märkten sieht das anders aus.
In fünf Wochen dürfen US-Bundesbehörden keine chinesischen Überwachungskameras mehr einsetzen - doch diese sind nur schwer zu identifizieren. Rund 60 Prozent der Kameras enthalten zudem Huawei-Chips.
30 Millionen US-Dollar zahlt Argentinien für ein regionales Videoüberwachungssystem, das vom chinesischen Unternehmen ZTE stammt. Die Chinesen wollen dies als Ausgangspunkt für eine Expansion auf dem südamerikanischen Markt nutzen. Kritik kommt aus den USA.
In China gehen die Diskussionen um Jugendschutz weiter: Über zehn Publisher, darunter Konzerne wie Tencent und Netease, haben in einer regierungsnahen Zeitung ein Altersfreigabesystem vorgestellt.
Die chinesische Internetzensur wird derzeit auf immer mehr deutsche Medien ausgedehnt. Hintergrund sind offenbar die politischen Spannungen in Hongkong.
Wegen der anhaltenden Handelsstreitigkeiten zwischen den USA und China denken einem Medienbericht zufolge einige US-IT-Konzerne darüber nach, die Produktion zu verlagern. Darunter sind auch sehr große Anbieter.
An einem Grenzübergang zur Provinz Xinjiang in China wird auf Android-Telefonen eine Software installiert, die Nachrichten und Kontakte ausspioniert und das System nach bestimmten Apps und Dateien durchsucht.
Auf einem Presse-Event in Berlin bekräftigt Huawei sein Zukunftsversprechen: Wer sich ein Huawei-Smartphone kauft, soll es auch künftig wie gewohnt nutzen können. Auf Detailfragen bekommen wir allerdings keine genauen Antworten - die Diplomatie steht im Vordergrund, stärker als das neue 5G-Smartphone.
Akkus sind die wichtigste Komponente von Elektroautos. Die Hersteller beziehen sie von Lieferanten, Tesla etwa von Panasonic. Das will der US-Elektroautohersteller ändern: Tesla bereitet eine eigene Zellfertigung vor.
Mit Hilfe von Gesichtserkennung und teils digital angebundenen Spieltischen wollen Casinos in der chinesischen Stadt Macau Leute erkennen, die viel Geld aufs Spiel setzen - und damit mehr verlieren können. Trotzdem seien laut Bloomberg solche Methoden für Chinesen nicht so fragwürdig, wie es den Anschein hat.