Ohne Fremdbeteiligung: Tesla könnte eigene Elektroautofabrik in China bauen

Die chinesische Regierung will ausländische Autohersteller künftig nicht mehr verpflichten, inländische Partner zu beteiligen, wenn sie eine Produktionsstätte in China aufbauen. Das kommt Tesla gelegen.

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Elon Musk
Elon Musk (Bild: Steve Jurvetson/CC-BY 2.0)

Bisher müssen alle ausländischen Autobauer, die in China produzieren, ein Joint-Venture mit einem chinesischen Unternehmen gründen, das einen Anteil von mindestens 50 Prozent hält. Entsprechend ist die Gewinnverteilung zu handhaben. Das wollte Tesla nicht und bat sogar US-Präsident Donald Trump um Hilfe. Nun ändert die chinesische Regierung ihren Kurs und lässt die Joint-Venture-Pflicht auslaufen.

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Die Nationale Entwicklungs- und Reformkommission bestätigte der Nachrichtenagentur AP, dass "alle Eigentumsbeschränkungen aufgehoben werden", wobei es eine fünfjährige Übergangszeit geben soll. Die Beschränkung für die Hersteller von Elektrofahrzeugen soll hingegen bereits in diesem Jahr aufgehoben werden.

Chinas Automarkt ist der größte der Welt - auch für Elektroautos. Aktuell sind dort rund eine halbe Million Elektroautos angemeldet. Hinzu kommen rund 200 Millionen elektrische Zweiräder sowie 300.000 Elektrobusse. Die kürzlich von China beschlossene Quote für Elektroautos sowie das geplante Verbot für Verbrennungsmotoren dürften eine gute Ausgangsbasis für Teslas Expansionsbestrebungen sein.

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