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Breitband

Reding kritisiert Breitbandversorgung in Deutschland

EU-Kommissarin dringt auf mehr Wettbewerb. Die EU-Kommissarin für Informationsgesellschaft, Viviane Reding, beklagt die mangelnde Breitbandversorgung in Deutschland. Hierzulande hätten zwölf Prozent der Bürger keinen Breitbandanschluss, in Ostdeutschland sogar fast 40 Prozent.
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EU stößt Diskussion über Breitbandversorgungspflicht an

30 Prozent der Europäer auf dem Lande abgehängt. 7 Prozent der europäischen Bevölkerung sind weiterhin vom schnellen Internet ausgeschlossen, in ländlichen Gebieten sogar 30 Prozent. Die EU-Kommission denkt daher darüber nach, Breitbandzugänge für alle Bürger per Universaldienstverpflichtung vorzuschreiben.
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Japan hat die beste Infrastruktur für Breitband-Internet

Deutschland dümpelt auf Platz 9. Japan verfügt durch seine Glasfasernetze über die weltweit beste Infrastruktur für Breitbanddienste. Das ergab eine Untersuchung von zwei europäischen Universitäten, finanziert von Cisco Systems. Schweden liegt an zweiter Stelle, gefolgt von den Niederlanden. Deutschland dümpelt auf Platz 9, noch hinter Lettland, der Schweiz und Litauen.
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Vodafone will Breitband-Internet für die Landbevölkerung

Nutzung der durch die TV-Digitalisierung frei werdenden Frequenzen gefordert. Vodafone will sich verpflichten, die bisher nicht mit DSL versorgten Gebiete in Deutschland mit schnellen Internetzugängen zu beglücken. Dafür will das Unternehmen aber Teile der Frequenzen erhalten, die im Rahmen der DVB-T-Umstellung frei wurden.
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Mehr Verkehr bei O2: O2 und Telefónica koppeln ihr Netz

Moderne IP-Technologie soll breitbandige Anwendungen ermöglichen. Das Telekommunikationsnetz von O2 und das der Telefónica Deutschland wachsen zusammen: Das Netz soll schneller und leistungsfähiger werden, so dass der Kunde bei O2 in Zukunft breitbandige Angebote nutzen kann, ohne unter dem zunehmenden Datenverkehr zu leiden.
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141 Millionen Euro für Breitbandversorgung auf dem Land

EU-Beihilfen sollen die digitale Kluft zwischen Stadt und Land verringern. Rund 141 Millionen Euro dürfen in den Ausbau der Breitbandversorgung im ländlichen Deutschland fließen. Das entschied die Europäische Kommission. Sie genehmigte Beihilfen in entsprechender Höhe, mit denen unterversorgte ländlichen Gebiete Deutschlands gefördert werden sollen.
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Sonderregulierung für Internetversorgung auf dem Land

Beirat der Bundesnetzagentur will Telekom-Konkurrenten Zusammenarbeit erlauben. Der Beirat der Bundesnetzagentur will den Ausbau der Internetversorgung auf dem Land durch regionale Regulierung stimulieren. Konkurrenten der Telekom sollen die Möglichkeit bekommen, gemeinsam ein Netz zu bauen oder zu nutzen. Ihre Investitionen soll die Behörde durch eine Preisgarantie schützen, heißt es aus dem Gremium.
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Freenet erwägt Verkauf seines DSL-Geschäfts

Potenzielle Käufer werden um Interessenbekundungen gebeten. Freenet erwägt die Abkehr vom DSL-Geschäft und bittet potenzielle Käufer um "Interessenbekundungen". Gegen die Übernahme von United Internet und Drillisch und die damit verbundene Aufspaltung in Mobil- und Breitbandgeschäft hatte sich Freenet gewehrt und schließlich seinerseits Debitel übernommen.
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Cisco: 522 Exabyte Internettraffic im Jahr 2012

Video und Breitband treiben den Datenverkehr im Internet. Der Datenverkehr im Internet wird in den Jahren bis 2012 deutlich zulegen, prognostiziert der Netzwerkausrüster Cisco. Ende 2012 wird der Traffic im Internet eine Größenordnung von rund 522 Exabyte pro Jahr erreichen und sich somit der Grenze von 1 Zettabyte pro Jahr nähern, 75-mal mehr als noch 2002.
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Videos sind die treibende Kraft im Internet

ARD und ZDF veröffentlichen ihre Onlinestudie 2008. Multimediale Angebote wie Onlinevideos treiben die Internetnutzung in Deutschland voran. Das ist ein Ergebnisse der aktuellen Onlinestudie von ARD und ZDF. Die Nutzung insgesamt hat wieder leicht zugenommen. Den größten Zuwachs gab es bei den Senioren.
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Die meisten Internetangriffe kommen aus China und den USA

Akamai veröffentlicht ersten Bericht zum Zustand des Internets. Akamai hat einen Bericht zum Zustand des Internets veröffentlicht. Dieser beschäftigt sich mit der Sicherheit im Internet, aber auch mit Problemen bei der Netzperfomance und mit der Netzinfrastruktur. Ab jetzt soll die Studie jedes Vierteljahr erscheinen.
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EU: Mehr als die Hälfte der EU-Bürger nutzt das Internet

Positive Zwischenbilanz zur Initiative "i2010". Das Internet ist in Europa angekommen, lautet die Zwischenbilanz der "i2010"-Initiative, welche die Europäische Kommission am 1. Juni 2005 gestartet hat. Danach nutzen inzwischen mehr als die Hälfte (51 Prozent) der 500 Millionen EU-Bürger regelmäßig das Internet.
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EU-Breitbandversorgung teilweise besser als in den USA

19 Millionen neue Breitbandanschlüsse im Jahr 2007. Dänemark, Finnland, die Niederlande und Schweden waren Ende 2007 bei der Breitbandversorgung mit einem Anteil von über 30 Prozent weltweit führend. Dies geht aus dem heute vorgelegten 13. Bericht der Europäischen Kommission über den Stand des Telekom-Binnenmarkts hervor. Deutschland hinkt demnach mit 24 Prozent etwas hinterher, liegt aber über dem europäischen Durchschnitt.
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Linke will Breitband-Internetanschluss als Grundversorgung

Deklaration als Universaldienst gefordert. Zählte ein Breitband-Internet-Anschluss in Deutschland als Universaldienst, stünde er als flächendeckende Grundversorgung jedem Bürger als Mindeststandard zu. Die Fraktion "Die Linke" hat in einem Antrag im Bundestag die Regierung aufgefordert, genau dies zu tun - und so Breitband-Internet für alle durch die Hintertür zu ermöglichen.
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Comcast stellt neue Dienste auf der CES vor

Vorführung von neuer Breitbandtechnik. Der US-Internet-Provider und Kabelnetzbetreiber Comcast stellt auf der CES in Las Vegas unter anderem ein Internetportal mit kostenlosen Fernsehsendungen, ein verbessertes Video-on-demand-Angebot sowie eine neue Breitband-Technologie vor.
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Vodafone will der Telekom und T-Mobile Paroli bieten

Mobilfunk- und Breitbandgeschäft soll ausgeweitet werden. Der Telekommunikationskonzern Vodafone will in Deutschland seinem Konkurrenten, der Deutschen Telekom, künftig mehr Konkurrenz machen. So sollen einem Bericht der dpa-AFX zufolge Kunden für den Mobilfunk-, aber auch für den DSL-Bereich stärker umworben werden.
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Fast jeder zweite EU-Haushalt surft über Breitband

Digitales Nordeuropa. Die Statistiker der EU haben die Europäer nach ihrem Umgang mit Informations- und Kommunikationstechnologien befragt. Danach haben immerhin mehr als die Hälfte der europäischen Haushalte Zugang zum Internet, die meisten sogar über Breitband. Deutliche Mängel gibt es jedoch bei der Kompetenz im Umgang mit dem Internet. Wird es technisch anspruchsvoller, müssen viele passen. Die Nordlichter schlossen dabei in vielen Disziplinen am besten ab.
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Masterplan für flächendeckende Breitbandversorgung

5 Millionen Bürger und 2.200 Gemeinden ohne Breitbandanschluss. Rund 5 Millionen Bürger in Deutschland haben derzeit keine Möglichkeit, einen breitbandigen Internetanschluss zu erhalten und so "am modernen Leben teilzuhaben", klagen unter anderem der Deutsche Städte- und Gemeindebund und der Deutsche Landkreistag. Die betroffenen etwa 2.200 Gemeinden würden daher unter einer Abwanderung von Gewerbetreibenden und Wertverlust von Immobilien und Grundstücken leiden.
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Bayern will Breitbandversorgung im ländlichen Raum fördern

10 Millionen Euro für Gemeinden in ländlichen Gebieten. Bayern will die Breitbandversorgung im ländlichen Raum finanziell fördern, um Kommunen bei der Schließung vorhandener Lücken im Angebot schneller Internetzugänge besser unterstützen zu können. "Der schnelle Zugang zum Internet ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und Standortvorteil", begründet Bayerns Wirtschaftsministerin Emilia Müller die Pläne.
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EU: Frei gewordene TV-Frequenzen für mobiles Internet

EU-Medienkommissarin Reding will Frequenzen reservieren. Die EU-Kommissarin Viviane Reding will am Dienstag, dem 13. November 2007, die 27 EU-Mitgliedsstaaten in die Pflicht nehmen, wenn es um die Zukunft des mobilen Internets innerhalb der Gemeinschaft geht. Wie der Focus berichtet, plädiert die Kommissarin in einem Strategiepapier für eine besser koordinierte Rundfunkfrequenzvergabe in Europa.
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M-Net: Internet mit 100 MBit/s in München

"Netz-Offensive München" sieht schrittweisen Ausbau eines Glasfasernetzes vor. Internetzugänge mit bis zu 100 MBit/s für Privatkunden plant der regionale Telekommunikationsanbieter M-Net in München. Im Rahmen der "Netz-Offensive München" sollen Münchener Immobilien mit Glasfaseranschlüssen angebunden werden, um darüber schnelle Internetzugänge anzubieten.
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BFWA soll Internetversorgung im ländlichen Raum verbessern

Bundesnetzagentur stellt Frequenzen für breitbandige Netzzugänge bereit. Die Bundesnetzagentur hat zusätzliche Frequenzen im Bereich von 5.755 MHz bis 5.875 MHz für "Broadband Fixed Wireless Access" (BFWA) zugeteilt. Darüber können breitbandige, ortsfeste Funkstrecken eingerichtet werden, was helfen soll, die Internetversorgung im ländlichen Raum zu verbessern. Die Nutzung der Frequenzen ist kostenlos.
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Rheinland-Pfalz fördert Breitband auf dem Lande

530.000 Euro vom Bund und 350.000 Euro vom Land für Breitband-Erschließung. DSL ist zwar eine mittlerweile weit verbreitete Technik, doch gerade in ländlichen Regionen ist das Breitbandangebot oft nur mager gesät. Dies will die Politik ändern. Hervorgetan hat sich jetzt die rheinland-pfälzische Landesregierung, die ankündigte, die Fördermöglichkeiten bei der Erschließung von Breitband-Internet im ländlichen Raum deutlich auszuweiten.
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Saarland erhält WiMAX-Netz

Alcatel-Lucent errichtet kommerzielles WiMAX-Netz. Bis Januar 2008 sollen die Arbeiten an dem kommerziellen WiMAX-Netz abgeschlossen sein, das Alcatel-Lucent im Saarland errichtet. Mit Hilfe der schnellen drahtlosen Übertragungstechnik sollen Gebiete ohne DSL-Versorgung eine akzeptable Internetversorgung erhalten.
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Breitbandversorgung auf dem Lande wird vom Bund gefördert

10 Millionen Euro für den Abbau von Unterversorgungen reserviert. Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) verhandelt derzeit mit den zuständigen Länderministerien darüber, wie die Förderung von schnellen Internetzugängen in bisher un- oder unterversorgten ländlichen Gemeinden ab 2008 realisiert werden kann. Hierfür sind 10 Millionen Euro im Haushaltsentwurf 2008 eingeplant.
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Breitbandinitiative Brandenburg will weiße Flecken tilgen

Initiative neu in Potsdam gestartet. Das Bundesland Brandenburg hat jetzt eine eigene Breitbandinitiative. Sie wurde in Potsdam von Brandenburgs Wirtschaftsminister Ulrich Junghanns gestartet und soll für einen zügigen Auf- und Ausbau von Breitband-Infrastrukturen und -Diensten im gesamten Land Brandenburg sorgen und ist als Plattform für alle Netzbetreiber offen.
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Südkorea: Fast jeder hat Breitband-Internet

Penetrationsrate in und um Seoul liegt teilweise über 100 Prozent. In der südkoreanischen Hauptstadt Seoul und ihrer Umgebung surfen nahezu alle Einwohner breitbandig im Internet, die Penetrationsrate kletterte im Mai 2007 über 100 Prozent. Auch insgesamt kann das Land eine hohe Breitband-Verbreitung aufweisen.
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Studie: Deutschland bei Breitband "irgendwie" doch Spitze

Arthur D. Little vergleicht Breitbandmärkte in Europa. Deutschland hinkt in Sachen Breitband nicht hinterher, sondern ist in die Spitzengruppe vorgerückt, zu diesem Ergebnis kommt eine neue Analyse der Unternehmensberatung Arthur D. Little. Statt alleine auf die Penetrationsrate abzustellen, wurde dabei eine größere Zahl von Indikatoren für Breitbandentwicklung und Internetnutzung betrachtet. So stützt Arthur D. Little die Position der Telekom gegen deren Wettbewerber und die EU-Kommission.
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Telekom muss auch ATM-Bitstromzugang anbieten

Regulierungsverfügung erzwingt weitere Öffnung des Telekom-Netzes. Die Bundesnetzagentur will die Telekom zwingen, ihren Konkurrenten einen ATM-Bitstromzugang zur Verfügung zu stellen, ein Vorleistungsprodukt auf dessen Basis hochwertige DSL-Anschlüsse für Geschäftskunden realisiert werden können. Eine entsprechende Regulierungsverfügung wurde der Telekom heute bekannt gegeben.
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CAT-iq verbindet DECT-Standard mit Internet

Neue Technik erweitert DECT um breitbandigen Webzugang. Auf der ITU in Hongkong hat die Telefonindustrie einen neuen Standard vorgestellt: CAT-iq soll DECT-Technik mit dem Internet zusammenbringen und neue Anwendungen ermöglichen. Die ersten CAT-iq-Produkte sind bereits für Mitte 2007 geplant.
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Telefonumsätze gehen jährlich um eine Milliarde Euro zurück

Breitband-Plus gleicht Gesprächsminus aus. Nach Angaben des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) müssen die Telekommunikationsunternehmen derzeit einen starken Rückgang bei den Umsätzen mit Sprachdiensten im Festnetz verkraften. Die Umsätze in diesem Bereich gehen nach Verbandsangaben jedes Jahr um eine Milliarde Euro zurück. Doch das macht unterm Strich nichts.
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Bessere Sprachqualität für Handytelefonate

T-Mobile und Ericsson testen AMR-Breitband. T-Mobile hat zusammen mit Ericsson einen neuen standardisierten Sprachcodec für GSM- und UMTS-Netze getestet. Die Technik soll für eine verbesserte Tonqualität bei Handytelefonaten sorgen, indem über den gleichen Kanal ein breiteres Sprachfrequenzspektrum von 100 Hz bis 7000 Hz anstatt der derzeit gängigen 300 Hz bis 3400 Hz genutzt wird. Die Übertragung erfolgt via AMR Wideband (WB) und verlangt sowohl die Unterstützung durch die Endgeräte als auch durch das Mobilfunknetz.
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Hessen will mehr Breitband - aber kein "Fass ohne Boden"

Wirtschaftsminister bringt Kommunen, Bürger und Anbieter zusammen. Der hessische Wirtschaftsminister Dr. Alois Rhiel (CDU) hat den Start der Initiative "Mehr Breitband für Hessen" eingeläutet und fordert: "Alle Regionen sollen Anschluss ans Breitbandnetz erhalten". Vor allem die strukturschwächeren Regionen in Mittel- und Nordhessen, die einen Rückstand gegenüber Südhessen hätten, sollen damit unterstützt werden.
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Günstig ins Internet per Satellit - Rückkanal inklusive

SES Astra plant günstigen Breitband-Internetzugang für ganz Europa. SES Astra hat für das kommende Jahr den Start eines günstigen, breitbandigen Internetzugangs ausschließlich über Satellit angekündigt. Als so genannter Triple-Play-Dienst wird Astra2Connect Haushalten, kleinen Büros und kleinen bis mittleren Unternehmen die Nutzung des Internets, von Internettelefonie (VoIP) und den Empfang von Internetfernsehen (IPTV) oder Video-on-Demand-Diensten ermöglichen.
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Atlas zeigt bundesweit Möglichkeiten des Breitbandzugangs

Erneuerter Breitbandatlas geht online. Auf der Internationalen Funkausstellung 2006 in Berlin hat die parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie Dagmar Wöhrl den neuen Breitbandatlas vorgestellt. Das Werk zeigt, wo es in den einzelnen Kommunen breitbandige Internetzugänge gibt.
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Bringt weniger Breitband-Regulierung mehr Wachstum?

Studie: 0,2 Prozent mehr Wirtschaftswachstum durch Deregulierung. Eine Deregulierung des DSL-Marktes könnte Impulse für Wachstum und Beschäftigung geben. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie von Mercer Management Consulting und NERA Economic Consulting "Deregulierung in europäischen Breitbandmärkten - Potenziale einer ökonomisch orientierten Regulierungspraxis", die vor allem einen Blick auf die Situation in den USA wirft.
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Jeder vierte EU-Bürger besitzt Breitband-Internetanschluss

Offizielle Studie der EU zur Internetnutzung. Das statistische Amt der Europäischen Gemeinschaften, Eurostat, hat eine neue Studie zu Nutzung und Verbreitung des Internets in der EU vorgelegt. Demnach nutzen 43 Prozent der Privatpersonen mindestens einmal in der Woche das Netz; über 89 Prozent der Unternehmen haben eine eigene Webseite.
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Keine wirtschaftliche Lösung für flächendeckendes DSL

Bundesregierung: Können nicht in die DSL-Politik der Telekom eingreifen. Eine bundesweite DSL-Versorgung ist derzeit nicht in Sicht, es existiere dazu noch keine flächendeckend einsetzbare, wirtschaftliche Lösung. So zitiert die Bundesregierung die Deutsche Telekom in ihrer Antwort (16/1076) auf eine "Kleine Anfrage" der Fraktion Die Linke (16/902).
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EU-Kommission fordert Breitband-Internet für alle

Breitband-Internet als Garant für Wachstum und Beschäftigung. Nach Ansicht der EU-Kommission ist eine umfassende Bereitstellung von Breitband-Internetzugängen in Europa ein wichtiger Schritt zur Förderung von Wachstum und Beschäftigung. Die EU-Kommission fordert, breitbandige Internetzugänge vor allem auch in ländlichen Gegenden oder in weniger entwickelten EU-Ländern bereitzustellen.
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Regierung: Breitband-Versorgung für 98 % der Bevölkerung

Wirtschaft muss Möglichkeiten der Breitbandkommunikation besser nutzen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die Initiative D21 und der Branchenverband Bitkom haben auf der CeBIT 2006 zwei Studien zur Breitbandnutzung in Deutschland vorgestellt. Danach hat in den letzten vier Jahren die Zahl der Breitbandanschlüsse jedes Jahr um ca. 50 Prozent auf nunmehr 10,7 Millionen Ende 2005 zugenommen.
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Breitband-Anschluss de luxe: 2 GBit/s in Großbritannien

Breitbandanschluss über TV-Set-Top-Box. Im britischen Shoreditch in East London wurde ein Pilotprojekt gestartet, das den Einwohnern einen extrem schnellen Internetzugang mit 2 GBit/s ins Haus bringt. Digital Bridge bringt neben dem Internetzugang auch noch Digital-TV und Telefonanschluss mit.
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BREKO benennt sich um - bleibt aber BREKO

Mitgliedsunternehmen vereinigen rund 25 Prozent DSL-Marktanteil auf sich. Die im BREKO versammelten Telekommunikationsunternehmen haben sich für eine Umbenennung ihres Branchenverbandes entschieden. Dennoch wird es weiter BREKO heißen, nur bedeutet dies dann nicht mehr "Bundesverband der regionalen und lokalen Telekommunikationsanbieter", sondern schlicht "Bundesverband Breitbandkommunikation".
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Letzte Meile: Online per Stromnetz - bald flächendeckend?

Industrieallianz verabschiedet offene Spezifikation für Powerline-Anschlüsse. Mit dem europäischen Projekt OPERA soll die Breitband-Anbindung des Kunden über die so genannte letzte Meile vom Netzwerkanbieter zum Kunden bald möglichst flächendeckend und breitbandig über das Stromnetz möglich sein. Dazu hat die hinter OPERA stehende Allianz aus Industrie und Universitäten nun die erste globale und offene Spezifikation für "PLC Access" bzw. Broadband over Powerline (BPL) geschaffen, aufbauend auf der Technik des spanischen Chip-Herstellers DS2.
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EU: Deutschland hinkt bei Breitband hinterher

Resoluteres Vorgehen des Regulierers gefordert. Der zunehmende Wettbewerb im Bereich der elektronischen Kommunikation kommt den Verbrauchern in Europa zugute, so das Fazit des Berichts "Elektronische Kommunikation in Europa - Regulierung und Märkte", den die Europäischen Kommission vorlegte. Deutschland wird aber weiter Nachholbedarf bescheinigt.
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Ratgeber für Kommunen: Breitband abseits von DSL erreichen

Breitbandversorgung wird für Kommunen zum Standortfaktor. Außerhalb der deutschen Ballungszentren ist die Breitbandversorgung beispielsweise mit DSL immer noch ein Flickenteppich: Auf dem Land ist die Verfügbarkeit von Breitbandanschlüssen für viele Kommunen mittlerweile ein Standortfaktor geworden, der mit alternativen Breitbandtechniken gedeckt werden könnte. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) und der VATM haben für interessierte Verbände, Unternehmen und Kommunen eine Dokumentation herausgebracht, welche Möglichkeiten abseits von DSL bestehen, Gebiet für Breitbandanbindungen zu erschließen.
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Großbritannien überholt Frankreich bei Breitbandanschlüssen

Deregulierung soll weiteres Wachstum bescheren. Großbritannien weist einer Studie zufolge mittlerweile mehr Breitbandanschlüsse als Frankreich auf und ist damit führend in Europa. Die Studie von Point Topic belegt allerdings noch einen sehr dünnen Unterschied zwischen den beiden Ländern. In Frankreich sollen es 9,7 Millionen Anschlüsse sein und in Großbritannien 9,8 Millionen.
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2005: Web 2.0 mit Vorratsdatenspeicherung

Das Jahr 2005 im Rückblick (Teil 2). Viele Themen bestimmten das Jahr 2005, einige davon wollen wir in unserem vierteiligen Jahresrückblick noch einmal Revue passieren lassen. Der Blick nach hinten mit etwas Abstand lässt das Eine oder Andere deutlicher werden und bietet zugleich Stoff zum Nachdenken, nachdenken über das, was 2006 zu erwarten ist. Dieser zweite Teil richtet seinen Blick auf das Web 2.0, seine Anwendungen und Techniken sowie dessen rechtlichen Rahmen, vom Streit um ein neues Urheberrecht bis zur geplanten Vorratsdatenspeicherung. Blogs, Podcasting und neue Aufgabenfelder für Suchmaschinenbetreiber dürfen dabei natürlich nicht fehlen.
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Jeder vierte Haushalt hat DSL

BITKOM sieht kein Ende des DSL-Booms. Nach Berechnungen des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) wird es in Deutschland zum Jahresende rund 10 Millionen DSL-Anschlüsse geben, rund 50 Prozent mehr als Ende 2004. Damit verfügt etwa jeder vierte Haushalt über einen DSL-Anschluss.
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