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Großbritannien überholt Frankreich bei Breitbandanschlüssen

Deregulierung soll weiteres Wachstum bescheren

Großbritannien weist einer Studie zufolge mittlerweile mehr Breitbandanschlüsse als Frankreich auf und ist damit führend in Europa. Die Studie von Point Topic belegt allerdings noch einen sehr dünnen Unterschied zwischen den beiden Ländern. In Frankreich sollen es 9,7 Millionen Anschlüsse sein und in Großbritannien 9,8 Millionen.

Artikel veröffentlicht am ,

Im dritten Quartal 2005 war laut der Studie Großbritannien noch hinter Frankreich. Deutschland war Ende des dritten Quartals mit 8,41 Millionen Anschlüssen das drittgrößte Breitband-Land in Europa.

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Das Wachstum war in Großbritannien in den ersten drei Quartalen 2005 am größten: Dort konnte man 2,8 Millionen neue Anschlüsse schalten, während in Frankreich nur 2,2 Millionen neue Anschlüsse hinzukamen. Der Trend soll Point Topic zufolge weiter anhalten.

2006 soll der britische Markt noch einmal einen deutlichen Aufschwung durch Deregulierungsmaßnahmen sowie einen erwarteten Zusammenschluss zwischen zwei großen Kabelnetzbetreibern erfahren.

Weltweit gibt es Ende 2005 einer anderen Studie von Point Topic zufolge rund 200 Millionen Breitbandanschlüsse. 190,3 Millionen dieser Anschlüsse befinden sich in den Regionen Asien-Pazifik, Amerika und EMEA. 31 Prozent der Anschlüsse sind in der EMEA-Region vorhanden, 28 Prozent auf dem amerikanischen Doppelkontinent und 41 Prozent in der Region Asien-Pazifik.

Nach einzelnen Ländern geordnet sind jedoch die USA mit 40,9 Millionen Anschlüssen an der Spitze, gefolgt von China mit 35 Millionen Breitbandanschlüssen und Japan mit 20,9 Millionen.



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jep 30. Dez 2005

Stimmt, dennoch ist darunter Breitband zu verstehen - vergleich mal 40MB/s mit der...

fdsfdsf 30. Dez 2005

Schaut einmal da hin (!), es ist eine Frechheit.


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