Breitbandinitiative Brandenburg will weiße Flecken tilgen
Der Auf- und Ausbau der Breitbandinfrastrukturen im Land Brandenburg soll unter Nutzung aller Technologien erfolgen. Ziel ist es, sowohl weiße Flecken in der Versorgung zu beseitigen als auch die Nutzungsrate der Breitbandangebote zu erhöhen. Auf Einladung des Ministers der Kammern sowie der kommunalen Spitzenverbände sind im Land Brandenburg tätige Netzbetreiber zu einem "Breitband-Dialog" zusammengekommen. Im Ergebnis des Dialogs wurde eine Vereinbarung für eine gemeinsame "Breitbandinitiative Brandenburg" unterzeichnet.
Partner sind Netzbetreiber aus der Festnetzsparte, UMTS-Betreiber, Funknetzbetreiber, Vertreiber von Satellitendiensten sowie Richtfunkbetreiber. Die Initiative soll demzufolge nicht nur leitungsgebundenes DSL sondern auch Alternativen wie UMTS, TV-Breitbandkabel, Richtfunk, WiMAX sowie DSL via Satellit umfassen. "Der Wettbewerb aller Zugangstechnologien und Infrastrukturen ist ein entscheidender Parameter für eine stärkere Breitbandverbreitung in Brandenburg", betonte Minister Junghanns.
Neu in dem Kreis der bisher im Land Brandenburg tätigen Netzbetreiber sind die Deutschen Breitbanddienste/Heidelberg, die Mvox aus Garching, die ComPlus AG aus der Stadt Brandenburg, CNS aus Cottbus und NetComTech aus Storkow.
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