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France Télécom muss Breitbandnetz für Konkurrenz öffnen

EU-Kommission genehmigt für ein Jahr französische Breitbandregelung

Die französischen Regulierungsbehörde ARCEP hat France Télécom verpflichtet, anderen Marktteilnehmern vorübergehend eine landesweite Großkunden- Breitbandanbindung an das eigene Übertragungsnetz zu ermöglichen. Die EU- Kommission hat diese Maßnahme nun genehmigt.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Maßnahme soll solange gelten, bis die Wettbewerber von France Télécom es geschafft haben, eigene Backbones und einen wie es heißt "ausreichend großen Kundenstamm" aufgebaut haben.

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In einem Jahr soll laut EU-Kommission die ARCEP prüfen, wie weit die Deregulierung fortgeschritten ist. So soll in Frankreich der Wettbewerb im Breitband-Bereich voran getrieben werden.

"Die heute von der Kommission vorübergehend für ein Jahr genehmigte Maßnahme soll Rechts- und Planungssicherheit für die Marktteilnehmer schaffen, damit sie im kommenden Jahr mehr in regionale Breitbanddienste und örtliche Anschlussdienste investieren", teilte die für die Informationsgesellschaft und Medien zuständige EU-Kommissarin, Viviane Reding mit. "Dies dürfte wiederum zur Verbesserung der Qualität und Vielfalt der den Verbrauchern angebotenen Dienste und zur beschleunigten Verbreitung von Breitbandanschlüssen in Frankreich führen."

Nach ARCEP-Einschätzung hat France Télécom derzeit in Frankreich eine marktbeherrschende Stellung im Bereich Breitband inne.



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dilettant 28. Jul 2005

... reicht ein Jahr?


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