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Das BKA hat im Zusammenhang mit dem Politiker-Hack eine Wohnung durchsucht. (Bild: REUTERS/Ralph Orlowski) (REUTERS/Ralph Orlowski)

Politiker-Hack: Wohnung in Heilbronn durchsucht

Update In Heilbronn haben Ermittler die Wohnung eines IT-Sicherheitsspezialisten durchsucht, der nach eigenen Angaben bis vor kurzem noch Kontakt mit dem Verantwortlichen des Datenleaks von Politikern und Prominenten hatte. Er soll aber nur Zeuge im Verfahren sein, kein Verdächtiger.
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Zitis soll Code knacken, aber Kommunikation nicht unsicherer machen. (Bild: Zitis) (Zitis)

Zitis: Wer Sicherheitslücken findet, darf sie behalten

Der Chef der neuen Behörde Zitis betrachtet IT-Sicherheit vor allem als ein Managementproblem. Seine Codeknacker sollen Verschlüsselung zwar brechen, aber Kommunikation nicht unsicher machen. Bevor er bei Zitis anfing, arbeitete er 25 Jahre lang für den Bundesnachrichtendienst.
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Bundestrojaner angeblich ab Herbst 2015 einsatzbereit (Bild: Andreas Donath) (Andreas Donath)

BKA: Ab Herbst 2015 soll der Bundestrojaner einsetzbar sein

Der Bundestrojaner - eine Software zur Überwachung der Telekommunikation Verdächtiger - soll im Herbst 2015 zum Einsatz bereit sein. Das kündigte Holger Münch, Präsident des Bundeskriminalamtes (BKA) an. Damit soll die Kommunikation noch vor einer eventuellen Verschlüsselung angezapft werden.
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Frühere Adresse von Utopia (Bild: Screenshot Golem.de) (Screenshot Golem.de)

Tor: Bundeskriminalamt verhaftet Admin von BMR und Utopia

Seit der Schließung von Silk Road, die nur über Tor erreichbar war, hatten Black Market Reloaded (BMR) und dessen Nachfolger Utopia mehr Zugriffe. Jetzt wurde der mutmaßliche Admin in Bad Nauheim verhaftet und ein Bitcoin-Wallet mit rund 1.000 Bitcoins (rund 428.000 Euro) sichergestellt.
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BKA warnt vor aktueller digitaler Erpressung. (Bild: Fabrizio Bensch/Reuters) (Fabrizio Bensch/Reuters)

Digitale Erpressung: BKA warnt vor Lösegeld-Schadsoftware

Seit einigen Tagen ist vermehrt sogenannte Ransomware in Umlauf, die Opfer zur Zahlung von Lösegeld auffordert. Dabei behauptet die Schadsoftware, die Computersperrung sei durch das Bundeskriminalamt veranlasst worden. Auf die Lösegeldforderung sollten Opfer aber keinesfalls eingehen.
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