175 BKA Artikel
  1. Schäuble beharrt: Kein BKA-Gesetz ohne Online-Durchsuchung

    Aussagen des Bundesjustizministeriums zufolge will Innenminister Wolfgang Schäuble die Reform des BKA-Gesetzes doch nicht ohne die Möglichkeit für die umstrittene Online-Durchsuchung von privaten PCs vornehmen lassen. Der Innenminister wies damit frühere Angaben der Justizministerin Zypries zurück.

    27.07.2007100 Kommentare
  2. BKA-Fotofahndung: Das war wohl nichts!

    Das Bundeskriminalamt (BKA) führte von Oktober 2006 bis Januar 2007 im Auftrag des Bundesinnenministeriums im Mainzer Hauptbahnhof ein Biometrieprojekt durch. Dabei wurde versucht, 200 freiwillige Testpersonen aus der Masse der Reisenden automatisch per Video-Überwachung herauszufinden. Nun liegt der Bericht zur "Foto-Fahndung" vor - und ist ernüchternd für die Fahnder.

    12.07.200731 Kommentare
  3. BKA-Präsident: "Online-Durchsuchung ist kein Hacking"

    Im Interview mit der "Tageszeitung" hat sich BKA-Präsident Jörg Ziercke dafür ausgesprochen, private Computer über das Internet zu durchsuchen. Die dafür notwendigen Maßnahmen würden keine Sicherheitslücken ausnutzen und seien unter anderem zur Terrorbekämpfung notwendig.

    26.03.2007192 Kommentare
  4. Bericht: "Online-Hausdurchsuchung" vom BGH gestoppt

    Einem Bericht der taz zufolge hat der Bundesgerichtshof die bisher bereits mehrfach eingesetzte Praxis für illegal erklärt, die Festplatte eines Verdächtigen über seine Internetverbindung zu durchsuchen. Die Bundesregierung plant jedoch, die bisherige Gesetzeslage zu ändern, um die Online-Durchsuchungen legal zu machen.

    12.12.2006170 Kommentare
  5. Online-Durchsuchung durch BKA und Polizei?

    Das BKA soll nach dem Willen des Bundesinnenministeriums künftig verdächtige Computer über das Internet ausspähen dürfen. Die Ermittler sollen online auf Rechner zugreifen und die Festplatte durchsuchen dürfen, beispielsweise bei Verdacht auf Landesverrat. Die Polizei mache dies schon heute, berichtet die Süddeutsche Zeitung.

    08.12.2006355 Kommentare
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  1. Universität Passau, Passau
  2. Bruno Bader GmbH + Co.KG, Pforzheim
  3. Bundeskriminalamt, Wiesbaden
  4. Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Berlin


  1. Neue Masche: Phishing-Opfer werden zu Mittätern

    Das Bundeskriminalamt in Wiesbaden hat mehrere neue Phishing-Tricks ausmachen können, bei denen auch die Opfer zu Mittätern wider Willen werden. Die Betrüger könnten mit manchen Tricks durch Vortäuschung legaler Geschäfte die Gutgläubigkeit der Betroffenen ausnutzen, um Gelder, die von fremden ausgespähten Onlinekonten abgezweigt wurden, ins Ausland zu verschieben.

    23.10.200625 Kommentare
  2. Polizeiaktion gegen Fälscherbande von Zahlungskarten

    Das Bundeskriminalamt (BKA) hat einen Erfolg im Kampf gegen eine international agierende Fälscherbande von EC-Karten vermeldet: Bereits Ende Mai 2006 wurden gemeinsam mit der bulgarischen Polizei Durchsuchungen und Festnahmen von Mitgliedern der Tätergruppe in mehreren bulgarischen Städten durchgeführt, heißt es in einer offiziellen Mitteilung.

    27.07.200631 Kommentare
  3. BKA warnt vor Phishing bei Telefon-Banking

    Normalerweise warnen Softwarehersteller von Antivirenprogrammen vor Phishing-Attacken, doch diesmal hat das Bundeskriminalamt (BKA) eine Warnung herausgegeben. Ob dies nun auf die besondere Brisanz der Angriffe schließen lässt, sei dahingestellt. Gewarnt wird allerdings vor einer Masche, die eine Verquickung von Onlinebetrug und Telefon-Banking zum Inhalt hat.

    22.05.20065 Kommentare
  4. BKA hebt internationalen Phishing-Ring aus

    Das Bundeskriminalamt vermeldet einen Erfolg gegen einen Phishing-Ring. So konnten sieben mutmaßliche Mitglieder einer international agierenden Gruppierung verhaftet und nach Darstellung der Behörde auch Schäden in Millionenhöhe bei deutschen Online-Banking-Kunden verhindert werden.

    03.04.200631 Kommentare
  5. BKA-Fingerabdruck-Scanner erlaubt Online-Überprüfung vor Ort

    Das vom Bundeskriminalamt in Wiesbaden Anfang 2005 gestartete Pilotprojekt "Fast Identification" (Fast-ID) zur mobilen Erfassung und Abgleichung von Fingerabdrücken mit dem Fingerabdruck-Identifizierungssystem (AFIS) geht nach dem Testbetrieb nun in eine zweite Phase. Dabei werden ausgewählte Streifenwagenbesatzungen mit Fast-ID-Geräten ausgestattet, mit denen Personen direkt vor Ort überprüft werden können.

    12.01.200638 Kommentare
  1. BKA will Telefone, Handys und Internet stärker überwachen

    Im Kampf gegen internationalen Terrorismus setzt der Präsident des Bundeskriminalamtes (BKA), Jörg Ziercke, auf verstärkte Überwachung von Telefonen, Handys und Internet. Er fordert darüber hinaus eine längere Aufbewahrungspflicht von den anfallenden Verbindungsdaten.

    28.02.2005151 Kommentare
  2. BKA: Durchsuchungen und Festnahmen wegen Raubkopien

    Das BKA hat heute rund 30 Objekte wegen Verdachts auf gewerbsmäßige Raubkopien durchsucht. Zudem wurden insgesamt fünf Haftbefehle vollstreckt und drei weitere Personen vorläufig festgenommen. Dabei konzentrierte man sich vor allem auf Nordrhein-Westfalen, aber auch in Rheinland-Pfalz, Niedersachsen und Hamburg wurden Durchsuchungen vorgenommen.

    10.11.20030 Kommentare
  3. AN.ON setzt sich wieder gegen Bundeskriminalamt durch

    Das Landgericht Frankfurt (Az.: 5/8 Qs 26/03) hat nun auch in der dritten gerichtlichen Auseinandersetzung zwischen dem Bundeskriminalamt (BKA) und den Betreibern des Anonymisierungsdienstes AN.ON zu Gunsten von AN.ON entschieden, teilte der umstrittene Anonymisierdienst mit. Ebenso wie bei den beiden vorangegangenen Entscheidungen einer anderen Kammer des LG Frankfurt (Az.: 5/6 Qs 47/03) wurde die Rechtsauffassung von AN.ON bestätigt.

    05.11.20030 Kommentare
  1. BKA erzwingt Hausdurchsuchung gegen Anonymitätsdienst

    Das Bundeskriminalamt (BKA) hat am vergangenen Freitag einen erneuten richterlichen Beschluss gegen das AN.ON-Projekt erwirkt. Mit diesem Beschluss des Amtsgerichts Frankfurt am Main wurde die Durchsuchung der Räume des AN.ON-Projektes an der Technischen Universität Dresden (TU) angeordnet, um für polizeiliche Ermittlungen einen Protokolldatensatz aufzufinden, der auf der Grundlage einer zwischenzeitlich außer Vollzug gesetzten richterlichen Anordnung aufgezeichnet worden war.

    02.09.20030 Kommentare
  2. BKA-Warnung: Betrug mit Computerzubehör

    Nach Erkenntnissen des Bundeskriminalamtes sind derzeit vermehrt so genannte Stoßbetrüger am Werk, die Computerwaren-Firmen schädigen. Stoßbetrug ist eine Form des Warenkreditbetruges, bei dem die Täter die erlangten Waren umgehend an einen anderen Ort bringen, um ihre Spuren zu verwischen und natürlich nie planten, diese zu bezahlen.

    18.08.20030 Kommentare
  3. BKA-Studie zum Account-Missbrauch im Internet

    Im Januar 2000 wurde eine Ermittlungskommission beim Polizeipräsidium Münster gebildet, die bundesweit ein Sammelverfahren gegen ca. 3.600 Tatverdächtige wegen Account-Missbrauchs im Internet bearbeiten sollte. Das BKA hat nun einen Erfahrungsbericht über die logistischen und kriminalistischen Herausforderungen in diesem Gebiet vorgelegt. Beim Account-Missbrauch werden mit fremden Zugangsdaten Internetverbindungen auf Kosten des Opfers aufgebaut.

    15.07.20030 Kommentare
  1. Bundesweite Durchsuchungsaktion gegen Telefonanlagen-Hacker

    Bei einer koordinierten Aktion von mehreren Staatsanwaltschaften, Polizeidienststellen der Bundesländer und des Bundeskriminalamtes (BKA) wurden am Morgen des 29.4.2003 37 Wohnungen wegen des Verdachts des Computerbetruges durchsucht.

    30.04.20030 Kommentare
  2. Razzia bei KaZaA-Nutzern wegen Kinderpornografie-Verteilung

    Nach Angaben des Bundeskriminalamtes BKA wurden in der Zeit vom 18.3.2003 bis 28.3.2003 bundesweit Wohnungen und Geschäftsräume von 57 Personen durchsucht, die über die Internet-Tauschbörse "KaZaA" kinderpornografische Dateien zum Tausch angeboten hatten.

    03.04.20030 Kommentare
  3. Polizei fahndet per SMS

    Die Polizei fahndet künftig auch per SMS (Short Message Service) nach Straftätern. Kern dieser neuen BKA-Initiative ist, die örtlichen Polizeidienststellen mit einer modernen Technologie auszustatten, die es ermöglicht, im Rahmen einer Nahbereichsfahndung aus akutem Anlass bestimmte Bevölkerungsgruppen gezielt über eine SMS in die Öffentlichkeitsfahndung nach flüchtigen Straftätern einzubeziehen, so das Bundeskriminalamt in Wiesbaden.

    06.11.20020 Kommentare
  1. Polizei droht Computer-Chaos

    Die Einführung moderner Datenverarbeitung bei der Polizei, die Bund und Länder bis 2003 rund 1,5 Milliarden DM kostet, droht nach Informationen des Spiegel zum technischen und finanziellen Desaster zu werden.

    19.02.20010 Kommentare
  2. Gehälter: Für das BKA sind IT-Experten zu teuer

    Das Bundeskriminalamt (BKA) befürchtet, beim Kampf gegen Computerkriminalität wie etwa die Kinderpornografie im Internet ins Hintertreffen zu geraten. Wie der Spiegel meldet, fordert BKA-Präsident Ulrich Kersten deshalb mehr Flexibilität bei der Stellenbesetzung.

    30.10.20000 Kommentare
  3. BKA warnt vor Zunahme von Kinderpornografie im Internet

    Im Internet wird nach Angaben des Bundeskriminalamtes vermehrt Kinderpornografie angeboten. Bernd Roßbach, BKA-Referatsleiter Schwerkriminalität, spricht von "einer mehrere hundert Prozent starken Steigerung" im Vergleich zu den Vorjahren.

    11.10.20000 Kommentare
  1. BKA: Infoveranstaltung zur Bekämpfung rechter Webinhalte

    Das Bundeskriminalamt will im Rahmen einer Informationsveranstaltung für deutsche Internet Service Provider und andere Telekommunikations-Dienstleister sowohl die Möglichkeiten als auch die Grenzen der Bekämpfung rechtsextremistischer Internet-Propaganda in rechtlicher, technischer und tatsächlicher Hinsicht erörtern.

    02.10.20000 Kommentare
  2. Erneut Verbreiter von "I Love You"-Variante entlarvt

    Die Ermittlungen des Bundeskriminalamtes (BKA) im Zusammenhang mit dem "I Love You"-Virus und seinen Varianten haben zur Identifizierung des Urhebers und Verbreiters des so genannten "Fireburn"-VBS-Virus geführt. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 18-jährigen Berufsschüler aus Ratingen.

    10.07.20000 Kommentare
  3. Rauschgift-Deals per Internet

    Durch die Nutzung des Internets gewinnt der Drogenhandel nach Einschätzung des Kölner Zollkriminalamtes (ZKA) "eine ganz neue Dimension". Wie der Spiegel in der neuen Ausgabe berichtet, beziehen deutsche Konsumenten illegale Drogen zunehmend per Internet-Bestellung aus den Niederlanden, den USA oder Südafrika.

    26.02.20000 Kommentare
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