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Das Hinweisportal des BKA war zeitweise lahmgelegt.
Das Hinweisportal des BKA war zeitweise lahmgelegt. (Bild: Bundeskrimininalamt/Screenshot: Golem.de)

Nach Berliner Anschlag: DDoS-Attacke auf Hinweisportal des BKA

Das Hinweisportal des BKA war zeitweise lahmgelegt.
Das Hinweisportal des BKA war zeitweise lahmgelegt. (Bild: Bundeskrimininalamt/Screenshot: Golem.de)

Unbekannte Angreifer haben zeitweise das Hinweisportal des BKA lahmgelegt. Für mehrere Stunden konnten keine Videos vom Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt hochgeladen werden.

Auf das Hinweisportal des Bundeskriminalamtes (BKA) hat es nach dem Anschlag in Berlin einen Hackerangriff gegeben. Das BKA bestätigte am Mittwoch entsprechende Berichte der Funke-Mediengruppe. Über die Internetseite www.bka-hinweisportal.de können Zeugen Videos oder Fotos von dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Berlin hochladen. Dem Bericht zufolge war am Dienstag zwischen 17 und 19:30 Uhr das Portal aufgrund einer DDoS-Attacke nicht erreichbar. Gegenmaßnahmen seien sofort ergriffen worden, so dass die Seite am Abend wieder funktioniert habe, teilte eine Sprecherin des BKA mit. Details über die Urheber der DDoS-Attacke sind bislang nicht bekannt.

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Das BKA verfügt nach eigenen Angaben schon seit längerem über Datenbanken, um eine Fülle von Bild- und Videomaterial möglichst schnell auswerten zu können. So sagte BKA-Chef Holger Münch im Januar 2016 der Bild-Zeitung: "Nach den Anschlägen auf den Marathon in Boston 2013 gab es unglaublich viele Fotos und Videos, die ausgewertet werden mussten. Daraufhin hat das BKA eine 'Boston-Cloud' aufgebaut, eine Datenbank, mit der wir Tausende Bilder oder Filme auswerten können." Der BKA-interne Begriff "Boston Cloud" bedeutet in diesem Fall vermutlich, dass die hochgeladenen Daten über das Internet möglichst vielen Ermittlern zugänglich sind.

Nach Angaben von Münch stellte das BKA die Infrastruktur bereits der Kölner Polizei zur Verfügung, um Handyfotos oder -videos der Silvesternacht 2016 sichten und bewerten zu können. Damals hatte es in Köln zahlreiche sexuelle Übergriffe auf Frauen gegeben. Derzeit können Zeugen Daten bis zu einer Größe von zwei GByte über das Portal hochladen. Die Polizei erhofft sich damit Hinweise auf den Fahrer des polnischen Lkw, der für den Anschlag gekapert worden war.


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User_x 22. Dez 2016

ich glaube du stehst dann alleine mit diesem glauben da. soweit ich das BKA und...

Muhaha 22. Dez 2016

Dann halte Dich selbst an Deine weisen Worte ...

emuuu 21. Dez 2016

Christo ist auch schon viel zu lange her ^^

David64Bit 21. Dez 2016

Der Server wird wahrscheinlich einige Nutzer wegstecken können, aber je nach dem hinter...

Proctrap 21. Dez 2016

Gestern Abend brach das System der Polizei unter der Last der Nutzer zusammen, aussagen...



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