In den meisten lukrativen Gebieten Münchens haben M-net und die Stadtwerke bereits ausgebaut. Doch da kommt noch was, trotz des Vertrags mit der Telekom.
Nach wochenlangen Verhandlungen haben sich SPD, Grüne und FDP auf ihren Koalitionsvertrag geeinigt. Es gibt einige positive Überraschungen beim Thema IT-Sicherheit.
Vodafone hatte geklagt. Das Oberlandesgericht hat die Entscheidung des Bundeskartellamts für Glasfaser Nordwest aufgehoben. Doch es geht erst einmal weiter.
Nach den IT-Ausbildungsberufen sollen nun die Weiterbildungen reformiert werden. Das ist auch dringend nötig, weil bislang nur wenige ITler sie machen.
Wenn ITler sich fortbilden, dann meistens mit Zertifikat am Ende. Die Mini-Zeugnisse sind eine starke Währung geworden, das Geschäftsmodell ist lukrativ.
Nun fordern auch noch Lehrer, auf Datenschutz zu verzichten. Das zeigt, dass Digitalisierung hierzulande nicht mitgedacht, sondern höchstens ertragen wird.
In einer Videokonferenz-Software für Schulen hat Lilith Wittmann eine Sicherheitslücke entdeckt. Die IT-Sicherheitsexpertin glaubt nicht, dass es das letzte Problem war.
Eine von einem Schüler gestartete Petition in Baden-Württemberg fordert, Microsoft Office weiter in Schulen einzusetzen. Sonst drohe eine Bildungslücke.
Das Material wiegt nicht einmal ein Zehntel so viel wie heute eingesetzter Schaum zur Schalldämmung. Einsatzmöglichkeiten sehen die Erfinder vor allem in der Luftfahrt.
Lehrer bringen ihre eigene IT-Ausrüstung mit in die Schulen. In Berlin und Potsdam verfügt laut einer Studie keine der allgemeinbildenden Schulen über einen FTTH-Zugang.
Der Internet-Anbieter UGG sieht sich missverstanden. Die Versprechungen von Offenheit, nachträglichem Ausbau und Ausbau ohne Vertrag sollen erfüllt werden.
Vergleicht man IT-Produkte mit den Erzeugnissen anderer Branchen, fällt auf: Es gibt viel mehr schlechte Software als... Brücken zum Beispiel. Warum eigentlich?