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Betriebssysteme

Freespire: Linspire plant kostenlose Linux-Distribution

Auch proprietäre Treiber und Codecs sollen enthalten sein. Linspire plant eine kostenlose Version seiner Linux-Distribution unter dem Namen Freespire. Auch die kostenlose Version soll dabei mit proprietären Techniken ausgeliefert werden, die bei anderen Anbietern nur in den kostenpflichtigen Varianten zu haben sind.

Schummler von "Wer wird Millionär?" präsentiert Zeta bei RTL

RTL: Keine Auswirkung auf Geschäftsbeziehung zwischen RTL Shop und YellowTab. RTL wirft einem Kandidaten vor, in der Quiz-Show "Wer wird Millionär?" entgegen den Regeln zwei Mal aufgetreten zu sein. Pikant an der Geschichte: Der des Schummelns beschuldigte Reinhold S. präsentierte in der vergangenen Woche für YellowTab deren Betriebssystem Zeta 1.2 - ausgerechnet im RTL Shop.
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YellowTab: Zeta 1.2 geht in Produktion

Erst wird der RTLShop, dann andere Vertriebspartner beliefert. Wie YellowTab mitteilte, wird die Version 1.2 des BeOS-Nachfolgers Zeta in dieser Woche in die Produktion gehen. Offiziell vorgestellt werden soll die Software erst in den nächsten Tagen, verkauft wird sie aber schon über den RTLShop.

Neun Sicherheitslecks in MacOS X

Apple seit Anfang 2006 informiert, aber keine Patches verfügbar. Das Anfang April 2006 veröffentlichte MacOS X 10.4.6 enthält eine Reihe von Sicherheitslücken, die zum Teil als gefährlich eingestuft werden. Unter anderem genügt die Anzeige von HTML-Seiten oder das Öffnen von BMP-, JPG- respektive ZIP-Dateien, damit Angreifer beliebigen Programmcode ausführen können.

Erste Macs mit Windows XP im Handel

Händler bietet keinen Support für Windows XP auf Intel-Macs. Vor ein paar Wochen wäre es noch undenkbar gewesen. Jetzt bietet ein Onlineshop in den USA ein Apple-Notebook mit vorinstalliertem Windows an. Möglich macht dies Apples Software Boot Camp, auch wenn dieser derzeit nur als Beta-Version vorliegt.

Fehlerhafter Windows-Patch wird korrigiert

Überarbeiteter Sicherheits-Patch für Windows für 25. April 2006 geplant. Microsoft gab bekannt, am kommenden Dienstag eine neue Version des fehlerhaften Sicherheits-Patches für die Windows-Plattform zu veröffentlichen. Bis zum 25. April 2006 müssen sich Anwender noch mit Übergangslösungen behelfen, falls der betreffende Patch Probleme mit HP-Software oder Nvidia-Grafikkartentreibern macht.

Erste Beta von Ubuntu 6.06 verfügbar

Desktop-Version wird drei Jahre unterstützt. Nach mehreren Alpha-Veröffentlichungen ist nun eine erste Beta-Version der Linux-Distribution Ubuntu 6.06 erschienen. Die KDE-Variante Kubuntu ist ebenfalls in der neuen Vorabversion verfügbar. Bei Ubuntu 6.06 ("Dapper Drake") handelt es sich um die erste Ausgabe der Distribution, die auf dem Desktop drei Jahre und auf dem Server sechs Jahre unterstützt wird.

Zeitplan für Fedora Core 6

Linux-Distribution erscheint im September 2006. Die Entwickler von Red Hats freier Linux-Distribution Fedora haben sich wieder für einen sechsmonatigen Veröffentlichungszyklus entschieden. Während an Fedora Core 5 neun Monate gearbeitet wurde, soll die nächste Version der Linux-Distribution nun wieder sechs Monate später und damit Ende September 2006 erscheinen.

Suse Linux 10.1 lässt weiter auf sich warten

Dritter Release Candidate Ende April 2006. Die OpenSuse-Entwickler haben den Termin für die fertige Version von Suse Linux 10.1 wieder einmal verschoben. Es sollen noch zwei weitere Release Candidates veröffentlicht werden, bevor dann die fertige Version folgen soll. Nach der ursprünglichen Planung hätte Suse Linux 10.1 schon zur CeBIT 2006 Anfang März erscheinen sollen.
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AMD erforscht in Dresden Betriebssysteme

Ehemaliger Suse-Linux-Entwickler Chris Schläger leitet die Abteilung. Am Standort der beiden Halbleiter-Fabriken Fab30 und Fab36 in Dresden hat AMD ein neues "Kompetenzzentrum für Betriebssysteme" gegründet. Dort sollen zukünftige CPUs auf Betriebssysteme optimiert werden.

Ubuntu: Vorschau auf "Edgy Eft"

Mark Shuttleworth nennt Details zur übernächsten Version. Noch ist die nächste stabile Ubuntu-Version 6.06, Codename "Dapper Drake" nicht einmal erschienen, da gibt Ubuntu-Gründer Mark Shuttleworth bereits einen Ausblick auf den Nachfolger. "Edgy Eft" (nervöser Molch) soll dabei Xen für Virtualisierung integrieren und grafische Effekte mit Xgl oder AIGLX bieten.

Sicherheits-Updates für Apples Java-Fassung

Update schließt zwei Sicherheitslücken in Java-Engine. Für die Java-Engine von MacOS X 10.4.5 hat Apple ein Sicherheits-Update veröffentlicht, mit dem zwei Sicherheitslecks in der Java 2 Platform Standard Edition (J2SE) 5.0 geschlossen werden. Beide Sicherheitslöcher erlauben die Ausweitung von Rechten, was unter anderem den vollen Zugriff auf das Dateisystem erlaubt.

Debian GNU/Linux 3.1r2 veröffentlicht

111 Sicherheits-Updates für "Sarge". Die Debian-Entwickler haben die zweite Revision der stabilen Debian-Version 3.1 freigegeben. Diese umfasst vor allem Sicherheits-Updates sowie weitere Korrekturen für schwere Fehler. Nutzer, die ihre Installation regelmäßig aktualisieren, sind bereits auf dem neusten Stand.

Linux-Patch für Multiplattform-Virus

Virus pflanzt sich nur unter bestimmten Kernel-Versionen fort. Der kürzlich aufgetauchte Windows- und Linux-Virus verbreitet sich nicht unter jeder Kernel-Version selbst, fand Newsforge.com heraus. Linux-Erfinder Linus Torvalds bekam die Gelegenheit diese Tests nachzuvollziehen und schrieb einen Patch für Linux.

Sicherheits-Patch für Windows Explorer macht Probleme

Fehler bringt Windows Explorer aus dem Tritt. Einer der in diesem Monat veröffentlichten Sicherheits-Patches verursacht einen Fehler, der mit älteren Nvidia-Grafikkartentreibern oder älterer HP-Software auftreten kann. Der Fehler verhindert den Zugriff auf Verzeichnisse wie "Eigene Dateien" und kann sich auch negativ auf den Internet Explorer auswirken.

Microsoft umgeht Hosts-Datei

Domains von Microsoft werden trotz anderer Hosts-Einträge korrekt aufgelöst. Wer unter Windows versucht, mit Hilfe der Hosts-Datei die Auflösung von Domain-Namen nach den eigenen Wünschen umzubiegen, stößt bei ausgewählten URLs auf Widerstand. Alle gehören Microsoft selbst.

Zeta 1.2 soll erscheinen - trotz Insolvenzantrag

"Turbulente Tage" für YellowTab. Auch wenn YellowTab-Geschäftsführer Bernd Korz dank der Insolvenzanmeldung durch einen nicht genannten Dritten von "turbulenten Zeiten" spricht, soll die Entwicklung des kommerziellen BeOS-Nachfolgers Zeta weitergehen. Die angekündigte Version 1.2 des Betriebssystems soll erscheinen, allerdings stehen Zeta-Kunden auch einige Änderungen ins Haus.

Xming: X-Server für Windows in neuer Version

X-Window-System mit grafischem Installer. Xming, ein freier X-Server für Windows, steht nun in einer neuen Version bereit, die ein verbessertes Tastatur-Mapping bietet. Xming basiert zwar auf dem Quelltext von Cygwin/X, ist aber unabhängig von der Unix-Umgebung für Windows.

Aperture 1.1 - Aktualisierte Bildbearbeitung für RAW-Daten

Drastischer Preisrutsch für Apples Bildbearbeitungssoftware. Das Postproduction-Bildwerkzeug Aperture hat Apple überarbeitet und bietet ein Update an, das neue Feineinstellungen für RAW-Bildddaten bereitstellt. Fotografen erhalten so mit Aperture 1.1 eine bessere Rauschunterdrückung, optimierte Schärfefunktionen sowie eine umfangreichere Tonwertkontrolle. Das Update auf die aktuelle Version gibt es kostenlos und Apple hat den Preis für die Software deutlich gesenkt.

Java-Anwendungen im KDE-Gewand

Java-Anwendungen nutzen KDE- und Qt-Widgets. Mit "KDE Look and Feel for Java" können Java-Anwendungen KDE-Widgets verwenden und damit wie native Qt-Anwendungen erscheinen. Im Hintergrund läuft dazu eine echte KDE-Applikation, die jedoch unsichtbar bleibt und die benötigten Widgets zeichnet. Eine Alpha-Version ist jetzt verfügbar.

Minix auf Xen portiert

Beta-Version von Minix 3.1.2 ebenfalls erschienen. Das Unix-Betriebssystem Minix 3.1.1 wurde auf die Virtualisierungssoftware Xen portiert. Minix kann damit ab sofort auch als virtuelle Maschine unter Xen laufen, die Portierung ist jedoch noch im Gange, weshalb ein sinnvoller Einsatz bisher nicht möglich ist. Minix selbst ist unterdessen in einer neuen Beta-Version erschienen.

Ingres plant Linux-Distribution

Zusammenarbeit mit rPath. Der Datenbank-Anbieter Ingres plant eine eigene Linux-Distribution, berichtet CNet. In Zusammenarbeit mit rPath möchte die Firma ein Paket aus Linux und der eigenen Datenbank schnüren. Kunden soll der Einsatz so erleichtert werden.

Erste Probleme mit Windows auf Mac

In Einzelfällen ist der Rückweg zu MacOS X versperrt. Mit Apples Boot Camp lässt sich Windows auf Intel-Macs aufspielen - und dies zumeist problemlos. Doch nun tauchen Berichte auf, laut denen Windows den Mac-Teil der Festplatte zerstört.

Inoffizielle Patch-Pakete für Windows verfügbar (Update)

Update-Pakete mit Sicherheits-Patches für Internet Explorer und Windows. Pünktlich zum diesmonatigen Patch-Day von Microsoft haben Winboard.org und Winhelpline aktualisierte Patch-Pakete bereitgestellt. Diese enthalten alle aktuellen Sicherheits-Patches für den Internet Explorer sowie für Windows.

Support-Ende für Windows 98 und ME naht

Support für Windows 98, 98SE und Millennium Edition endet am 11. Juli 2006. Wie Microsoft bekräftigt, endet im Sommer 2006 der Support für Windows 98, 98 SE und Millennium Edition. Ab dem 12. Juli 2006 wird es dann keine Sicherheits-Patches mehr für die drei Betriebssystemversionen geben und der allgemeine sowie technische Support werden eingestellt.

Studie: Investitionen in Linux steigen 2006

TechConsult rechnet mit 41-prozentigem Anstieg. Eine Studie der TechConsult GmbH untersucht den Linux- und Open-Source-Markt 2005 bis 2007. Die Marktforscher rechnen damit, dass die Investitionen in Linux und Open Source 2006 die Wachstumsraten jedes anderen ITK-Marktsegments übersteigen werden. Derzeit ist Windows auch auf Servern noch verbreiteter als Linux, während das freie Betriebssystem eher bislang unter Unix und Netware laufende Systeme übernimmt.

Erweiterte Wikipedia für Offline-Nutzung kompakter geworden

Neue Wikipedia für PDAs und Smartphones braucht weniger Speicher als zuvor. Die Offline-Variante der deutschsprachigen Wikipedia für PDAs und Smartphones wurde stark erweitert, benötigt aber durch geschickte Kompression weniger Speicherplatz als die Vorversion. Dennoch führt kein Weg an einer Speicherkarte mit einer Mindestkapazität von 1 GByte vorbei, weil die Enzyklopädie immer noch 560 MByte belegt.

Universal Memory Exchanger: Handy-Daten klonen

Sicherung erfolgt auf allen gängigen Mobiltelefonen und Betriebssystemen. Der israelische Hersteller Cellebrite bietet Netzbetreibern und Fachhändlern ein kleines Gerät, mit dem sie die Handy-Daten ihrer Kunden vom alten auf ein neues Handy überspielen können. Der Universal Memory Exchanger UME-36, der unter WindowsCE läuft, soll komplette Adressbücher, Inhalte, Fotos, Videos, Klingeltöne, MP3s und Kurznachrichten übertragen. Die Daten können auf einen USB-Stick, einen Server oder ein neues Mobiltelefon übertragen werden.

Sicherheitslücken in Windows und Outlook Express

Angreifer können beliebigen Programmcode ausführen. Der Patch-Day im April 2006 widmet sich nicht nur den zehn Sicherheitslücken im Internet Explorer, sondern stopft auch zwei Sicherheitslecks in Windows und beseitigt einen Fehler in Outlook Express sowie in den FrontPage-Server-Erweiterungen. Über alle drei Sicherheitslöcher können Angreifer beliebigen Programmcode auf fremde Systeme schleusen.

Vorboten von KDE 4: KDE 3.5.3 bekommt neue Funktionen

Quellcode aus KDE 4 wird in die stabile Serie 3.5 übernommen. Während die aktuelle Version 3.5.2 des Unix- und Linux-Desktops KDE hauptsächlich der Fehlerbereinigung diente, soll die nächste Version auch neue Funktionen enthalten. Dazu entschlossen sich die KDE-Entwickler, da das nächste große Update mit KDE 4 noch in ferner Zukunft liegt.

Apple Remote Desktop 3 erschienen

Fernwartungssoftware ist auf Intel Macs optimiert. Apple hat die Fernwartungssoftware Remote Desktop in Version 3 veröffentlicht und auf die neuen Intel Macs optimiert. Die Software nutzt die in MacOS X 10.4 enthaltenen Funktionen und erlaubt so die Suche mit Spotlight auf unterschiedlichen Rechnern. Sich wiederholende Aufgaben zur Systemverwaltung sollen sich mit Remote Desktop 3 automatisieren lassen.

MSDN Magazin erscheint auf Deutsch

US-Magazin mit 20-jähriger Geschichte. Das amerikanische MSDN Magazin erscheint künftig auch in deutscher Sprache. Das vom Software & Support Verlag herausgegebene Magazin berichtet über aktuelle Entwicklungen von Microsoft wie .Net und Windows Vista. Als Zielgruppe versteht das Magazin Entwickler wie Geschäftsführer.

Kubuntu: Viel Wirbel um nichts?

Problem angeblich bereits gelöst. Nachdem die deutsche Webseite der Kubuntu-Distribution gestern aus Protest offline ging, gab es auch auf den englischen Mailinglisten etwas Aufregung um die Vorwürfe. Doch auch Kubuntu-Entwickler Jonathan Riddell äußerte sich: Demnach sei das eigentliche Problem bereits gelöst.

Linux Terminal Server Projekt 4.2 unterstützt USB-Sticks

Verringerter Speicherverbrauch auf den Clients. Weniger Speicherverbrauch auf Thin Clients sowie eine verbesserte Unterstützung von lokalen Geräten verspricht die Version 4.2 des Linux Terminals Server Projekts (LTSP). Dabei handelt es sich um ein Erweiterung für Linux-Distributionen für den Einsatz in Thin-Client-Umgebungen. Während die Anwendungen auf einem Server ausgeführt werden, erfolgen Ein- und Ausgabe auf den angeschlossenen Clients.

Neuer Debian-Projektleiter gewählt

Anthony Towns will Updates schneller veröffentlichen. Bei der diesjährigen Wahl zum Debian Project Leader (DPL) setzte sich Anthony Towns gegen sechs andere Kandidaten durch. Er möchte vor allem die Veröffentlichung von Updates beschleunigen. Von den 972 stimmberechtigten Entwicklern nahmen 421 an der Abstimmung teil, die jährlich stattfindet.

Red Hat kauft JBoss für rund 350 Millionen US-Dollar

Beide Unternehmen verfolgen ähnliche Geschäftsmodelle. Red Hat hat sich mit JBoss auf eine Übernahme des Anbieters freier Middleware verständigt. Der Kaufpreis liegt bei zunächst einmal 350 Millionen US-Dollar, kann bei Erreichen bestimmter Ziele aber auf bis zu 420 Millionen klettern.

Linux-Distribution Crux 2.2 erschienen

Gründer Per Liden verlässt Projekt. Die als sehr schlank geltende Linux-Distribution Crux liegt nun in Version 2.2 vor. In dieser wird Devfs durch Udev abgelöst und es ist eine neue X11-Version enthalten. Crux nutzt ein tar.gz-basierendes Paketsystem sowie BSD-Initskripte. Mit der Veröffentlichung der neuen Version zieht sich Projektgründer Per Liden zurück.

Windows Vista läuft auf Intel-Macs

Erste Installationen noch mit Hindernissen. Mit Hilfe von Apples Software "Boot Camp" installieren einige engagierte Anwender inzwischen auch andere Windows-Versionen als das vorgesehene XP. Auch die aktuelle Beta von Vista läuft auf den neuen Macs, Probleme gibt es aber vor allem mit den Grafiktreibern.

Ärger um Kubuntu - Website offline

Weiterentwicklung der Distribution gefährdet. Die deutsche Kubuntu-Website ist heute aus Protest offline gegangen. Das Team fühlt sich gegenüber der Ubuntu-Distribution benachteiligt und verlangt die Beantwortung einiger Fragen durch den Sponsor der Distribution, Canonical. Sollte dies bis zum 15. April 2006 nicht geschehen, so will das Team unter anderem dem kommenden LinuxTag fern bleiben.

Kein Flash für FreeBSD

FreeBSD ist kein "autorisiertes" Betriebssystem. Die Entwickler des Unix-Derivates FreeBSD haben das Flash-Plug-In aus der Distribution entfernt. Da FreeBSD nicht von Adobe autorisiert ist, verstößt das angebotene Plug-In gegen die Lizenzbestimmungen von Adobe.

Linux-Live-CD Grml 0.7 erschienen

Unterstützung für TrueCrypt. Die auf Knoppix basierende Live-CD Grml ist in Version 0.7 verfügbar und setzt auf einen aktuellen Kernel. Neue Pakete und Skripte erweitern die Distribution, die nun auch die Verschlüsselungssoftware TrueCrypt unterstützt. Grml richtet sich vor allem an Systemadministratoren und Nutzer der Textkonsole.
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Kororaa 0.2: Neue Live-CD mit Xgl

Unterstützung für ATI Radeon und Intel-Grafik. Die Live-CD Kororaa steht in einer neuen Version bereit und gibt damit einen weiteren Ausblick auf die Zukunft des Linux-Desktops. Durch den Einsatz der von Novell entwickelten Xgl-Erweiterung erhält der Desktop grafische Effekte wie Transparenzen und lässt sich als Würfel drehen.

Microsoft gewährt Einblick in Linux Labs

Webseite mit Blogs und Hintergründen. Microsoft hat eine Webseite eröffnet, die Einblick in die Arbeit der Linux Labs gibt. Hier sollen Mitarbeiter in Zukunft bloggen und über Hintergründe informieren. Weiterhin soll es Video-Interviews geben.

Kein Patch für Internet Explorer außer der Reihe

Erst am Patch-Day wird offenes Sicherheitsloch im Internet Explorer geschlossen. Nun steht fest, dass Microsoft das im März 2006 bekannt gewordene Sicherheitsloch im Internet Explorer doch erst am kommenden Patch-Day schließen wird. Am 11. April 2006 sind außerdem drei Security Bulletins für Windows geplant, mit denen als kritisch eingestufte Sicherheitslücken geschlossen werden. Schließlich ist ein viertes Security Bulletin sowohl für Windows als auch Microsoft Office geplant.

Win4Lin unterstützt 64 Bit

Virtualisierungssoftware für Desktop-Systeme. Win4Lin unterstützt ab sofort auch die 64-Bit-Prozessoren von AMD und Intel. Die Software erlaubt es, mittels Virtualisierung Windows-Applikationen unter Linux zu nutzen. Anwendungen sollen dabei mit nahezu nativer Geschwindigkeit laufen.

Offizielle Java-Binarys für FreeBSD

Unterstützung für FreeBSD 5.4 und 6.0. Für FreeBSD gibt es ab sofort auch offizielle Java-Binarys. Das Projekt hat dafür eine Lizenz mit Sun ausgehandelt, die es ihnen erlaubt, Binarys zu verteilen. Damit soll nun auch eine stabile Java-Version unter FreeBSD verfügbar sein.
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Nokia: Symbian-Smartphones der N-Serie teurer als geplant

Zwischen 100,- und 200,- Euro mehr sollen die Multimedia-Flaggschiffe kosten. Neben der E-Klasse von Nokia kommen auch drei Geräte der N-Serie der Finnen verspätet in die Läden. Doch nicht nur das: Auch im Preis ist Nokia entgegen ersten Ankündigungen erheblich nach oben gegangen. So soll das Nokia N80 statt der ursprünglichen 500,- Euro nun 679,- Euro kosten. Das N71, das für 400,- Euro angepriesen war, wird bei 519,- Euro ohne Vertrag liegen.
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Nokia nennt Preise zu Symbian-Smartphones der E-Serie

Nokia E60, E61 und E70 kommen mit leichter Verspätung in den Handel. Die im Oktober 2005 vorgestellten Symbian-Smartphones E60, E61 und E71 von Nokia werden mit einiger Verzögerung voraussichtlich im April 2006 in die Regale kommen. Auf Nachfrage von Golem.de ließ sich Nokia nun Preisangaben zu den Geräten der E-Serie entlocken. Alle drei UMTS-Mobiltelefone der E-Serie unterstützen zahlreiche mobile E-Mail-Dienste, zeichnen sich durch WLAN sowie VoIP-Funktionen aus und verfügen über ein Aktiv-Matrix-Display mit 16,7 Millionen Farben.