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Suns Niagara bändelt mit Linux an

Linux-Kernel bootet auf UltraSPARC T1

Linux-Entwickler David Miller gelang es, den Linux-Kernel auf einem System mit Suns Niagara-Chip alias UltraSPARC T1 zu booten. Damit trägt Suns Projekt OpenSPARC erste Früchte, hatte Sun doch gehofft, mit der Öffnung der Niagara-Spezifikation die Open-Source-Community zur Portierung ihrer Software auf die neuen Chips zu bewegen.

Artikel veröffentlicht am ,

Auf einer Sun Fire T2000 mit einem UltraSPARC T1 bootete Miller einen Linux-Kernel, der die acht Prozessor-Kerne der CPU als jeweils vier eigenständige Prozessoren eines Multi-Prozessor-Systems erkannte, denn jeder Kern kann vier Threads gleichzeitig ausführen. Damit ist eine große Hürde auf dem Weg hin zu einer Linux-Portierung auf Suns neue Prozessor-Architektur gelungen.

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Wirklich nutzbar ist das Ganze aber noch nicht, beim Mounten der Root-Partition blieb das System mit einer "Kernel Panic" stehen.

Erst in der letzten Woche hatte Sun die Spezifikation für die UltraSPARC-Architektur-2005 sowie sein HyperVisor-API veröffentlicht.

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d43M0n 20. Feb 2006

Den Produkthinweisen http://www.sun.com/products-n-solutions/hardware/docs/pdf/819-4510...

KugelKurt 20. Feb 2006

"Ji" hat heute wohl einen schweren Tag - schlecht geschlafen oder so. http://www.golem...


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