Abo
  • Services:

ThinPrint will Ausdruck per Smartphone vereinfachen

Zwei Ausbaustufen von ThinPrint Content Beamer 3.0 geplant

Mit Hilfe einer Client-Server-Lösung soll ein neues ThinPrint-Produkt den Ausdruck von Dateien per Smartphone vereinfachen. Dazu wird der Druckjob von einem Server abgewickelt und die entsprechende Druckdatei komprimiert an das Smartphone übermittelt, welches dann nur noch an einen Drucker geschickt werden muss. Mit der Lösung werden besonders mobile Mitarbeiter angesprochen, die oft unterwegs Dokumente ausdrucken müssen.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit Hilfe des Content Beamer 3.0 soll etwa ein Außendienstmitarbeiter unterwegs ein Dokument per Smartphone zu Papier bringen können. Vom Smartphone aus wird der Druckprozess initiiert, welcher dann vom Server abgewickelt wird. Durch den Server-Einsatz lassen sich etliche Dokumentformate ohne Schwierigkeiten verarbeiten, verspricht der Hersteller. Damit sollen sich beliebige Dateianhänge leicht von unterwegs zu Papier bringen lassen.

Stellenmarkt
  1. MorphoSys AG, Planegg
  2. Merz Pharma GmbH & Co. KGaA, Reinheim

Soll etwa ein Word-Dokument ausgedruckt werden, veranlasst der Anwender den Server, eine passende Textverarbeitung zu starten, die dann den Druckjob erstellt. Dieser wird anschließend komprimiert an das Symbian-Smartphone übermittelt, um den Druckjob etwa per Bluetooth an den Drucker zu übergeben. Die durchschnittliche Kompressionsrate für den Druckjob gibt ThinPrint mit 80 Prozent an. Auch signierte Faxe lassen sich per Content Beamer versenden.

Content Beamer unterstützt Smartphones mit Symbian Series 60, Symbian UIQ sowie Windows Mobile; für PalmOS wird hingegen der nötige Client nicht angeboten. Der Content Beamer 3.0 kommt in zwei Varianten auf den Markt. Den Anfang machen im zweiten Quartal 2006 die "Content Beamer Online Services 3.0", die sich an Einzelpersonen richten. Bei diesem Dienst wird der Server von ThinPrint betrieben und kann vom Anwender zu einer noch nicht festgelegten Gebühr genutzt werden. Im dritten Quartal 2006 folgt dann die Server-Version "Content Beamer Corporate 3.0", bei der alle Komponenten direkt im Unternehmensnetzwerk eingebunden werden.

ThinPrint wird den Content Beamer auf der CeBIT 2006 am Stand C31 in Halle 3 sowie am Microsoft-Stand A38 in Halle 4 vorstellen.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (nur für Prime-Mitglieder)

Folgen Sie uns
       


Samsung Flip - Test

Das Samsung Flip ist ein Smartboard, das auf eingängige Weise Präsentationen oder Meetings im Konferenzraum ermöglicht. Auf dem 55 Zoll großen Bildschirm lässt es sich schreiben oder zeichnen - doch erst, wenn wir ein externes Gerät daran anschließen, entfaltet es sein komplettes Potenzial.

Samsung Flip - Test Video aufrufen
Indiegames-Rundschau: Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm
Indiegames-Rundschau
Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm

Gas geben, den weißen Hai besiegen und endlich die eine verlorene Socke wiederfinden: Die sommerlichen Indiegames bieten für jeden etwas - besonders fürs Spielen zu zweit.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Schwerelose Action statt höllischer Qualen
  2. Indiegames-Rundschau Kampfkrieger und Abenteuer in 1001 Nacht
  3. Indiegames-Rundschau Mutige Mäuse und tapfere Trabbis

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. KI Mit Machine Learning neue chemische Reaktionen herausfinden
  2. Elon Musk und Deepmind-Gründer Keine Maschine soll über menschliches Leben entscheiden
  3. Medizintechnik Künstliche Intelligenz erschnüffelt Krankheiten

Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

    •  /