
Netflix erhält eine neue Oberfläche, wenn der Streamingdienst im Browser verwendet wird. Die Steuerung orientiert sich am Konzept der Netflix-App, die lästige Karussell-Bedienung wird aufgegeben. Der God-Mode ist jetzt nicht mehr verfügbar.

Amazon hat ein neues Modell des Kindle Paperwhite vorgestellt. Es hat ein Display mit einer Auflösung von 300 dpi, so dass Schrift deutlich klarer zu lesen sein sollte, und es gibt eine neue Schriftart.

Besitzer eines Galaxy-S6-Smartphones klagen über einen lästigen Fehler: Schnelleinstellungen verschwinden ohne ersichtlichen Grund. Auch Tablet-Nutzer sind betroffen, sie können aber korrigierend eingreifen. Samsung hat mittlerweile mit einer Korrektur-App reagiert.

Das Fairphone 2 wird sich besonders leicht reparieren lassen: Das Smartphone besteht aus mehreren funktionalen Modulen. Ganz so weit wie Googles Project Ara geht es allerdings nicht.

Congstar startet mit einem neuen Prepaid-Produkt. Der Basistarif umfasst jetzt eine kostenlose Messaging-Option, um ohne Zusatzkosten Messaging und E-Mails zu verwenden. Kunden können ihren Tarif künftig einfacher konfigurieren.

Amazon hat Kodi vor einigen Tagen aus seinem App-Shop verbannt und jetzt den Grund dafür genannt: Kodi ermögliche Zugriff auf illegale Inhalte. Nutzer sind verärgert über Amazons Begründung.

Kodi im Fire-TV-Design: Das macht das Skin FTV möglich, das jetzt als finale Version erschienen ist. Das Skin ahmt die Bedienung von Amazons Fire-TV-Geräten nach und hat eine klar strukturierte Oberfläche.

Sonys neues Topsmartphone hat Hitzeprobleme. Beim Einsatz kann die Gehäuserückseite des Xperia Z3+ sehr heiß werden. Es wird vermutet, dass die Probleme mit Qualcomms Prozessor Snapdragon 810 zusammenhängen.

Es wird wohl bald vorgestellt: das Two-Smartphone von Oneplus. Der Hersteller hat ein erstes Foto des neuen Modells veröffentlicht. Angeblich wird es wieder eine Top-Ausstattung zu einem günstigen Preis bieten.

Nokias Smartwatch sollte Moonraker heißen, kam aber nie auf den Markt. Microsoft beendete das Projekt, bevor die Smartwatch fertig entwickelt war. Nokia soll einige interessante Ideen dafür erdacht haben.

Bei Google gibt es jetzt eine Gratis-App der Woche. Eine Woche lang steht im Play Store eine App gratis zur Verfügung, die sonst kostenpflichtig ist. Damit reagiert Google auf Amazon, bietet aber weniger.

Der Cyberangriff auf den Bundestag erfolgte angeblich über eine Browserseite. Nach einem aktuellen Bericht der Welt wurde per E-Mail ein Link verschickt, über den die Schadsoftware in das Computernetzwerk des Bundestages gelangt ist.

Fire Starter ist ein alternativer Startbildschirm für Fire TV und den Fire TV Stick. Durch die App wird die Bedienung der beiden Amazon-Geräte deutlich komfortabler - auch die Fernbedienung wird aufgewertet.
Von Ingo Pakalski

Lange mussten Android-Nutzer warten: Nach mehr als einem halben Jahr hat Sky die Android-App für Sky Online veröffentlicht. Damit können Android-Nutzer erstmals den Streamingdienst von Sky nutzen, ohne Abonnent des Senders zu sein.

Android soll die Rettung sein: Blackberry will ein Android-Smartphone auf den Markt bringen, das eine Hardware-Tastatur haben wird. Damit will Blackberry eine Nische in dem von reinen Touchscreen-Geräten dominierten Android-Markt nutzen.

Amazon hat in Berlin ein Entwicklungszentrum eingeweiht und will dort regelmäßig Veranstaltungen organisieren. Dabei sollen 450 neue Arbeitsplätze entstehen.

Ziemlich dünn kamen uns die Neuerungen von Android M bei der Vorstellung auf der Google I/O vor. Dann kam die Überraschung: Beim Test der Vorabversion haben wir eine Menge Verbesserungen gefunden, über die Google vornehm schweigt.
Von Ingo Pakalski

Das Computer-Netzwerk im Bundestag ist hinüber. Der Cyberangriff auf den deutschen Bundestag hat weitreichendere Folgen als bisher angenommen. Das Parlament muss ein völlig neues Computer-Netzwerk errichten.

Oneplus verkauft das One-Smartphone jetzt ab einem Preis von 250 Euro. Das Topmodell mit 64 GByte Flash-Speicher gibt es in einer Sonderaktion im Paket mit einem Dropbox-Pro-Abo.

Wer das kostenlose Upgrade auf Windows 10 nutzt, kann das Betriebssystem auch komplett neu installieren. Bisher war unklar, welche Möglichkeiten Microsoft mit dem Gratis-Upgrade im Detail gestattet.

Microsoft hat eine Reihe weiterer Details rund um Windows 10 bekanntgegeben. Neben den Preisen für das Betriebssystem liegen die Systemanforderungen und die Upgrade-Pfade vor. Mit dem Wechsel verschwinden auch einige Funktionen.

Google hat erstmals ein funktionierendes Project-Ara-Gerät gezeigt. Bei dem modularen Smartphone wurde im laufenden Betrieb nachträglich ein Kameramodul eingesteckt, um dann ein Foto aufzunehmen.

Microsoft will Windows 10 am 29. Juli 2015 veröffentlichen. Ab diesem Tag gibt es dann ebenfalls das Gratis-Upgrade für Nutzer von Windows 7 oder Windows 8.1.

Nutzer von Windows 7 und Windows 8.1 können sich bereits für eine Gratisversion von Windows 10 anmelden. Entsprechende Hinweise erhalten sie automatisch.

Nach der Übernahme von E-Plus geht es bei Telefónica Deutschland mit dem Umbau weiter. Langfristig werden alle Base-Shops aus dem Stadtbild entfernt - sie werden zu O2-Shops umfirmiert. Die Marke Base verschwindet allerdings nicht komplett.

Google will App-Entwicklern helfen. Mit dem Dienst Cloud Test Lab können Apps künftig ohne Aufpreis auf den 20 populärsten Android-Geräten getestet werden.

Nur mit seinem Namen bezahlen, das will Google Wirklichkeit werden lassen. Käufer müssen für den Einkauf weder Smartphone noch Geldbörse oder Kreditkarte zücken. Kunden sagen nur, dass sie mit Google zahlen wollen, das ist alles.

Google will seine Maps-App mit einer Offline-Navigation versehen. Damit lässt sich die Google-Maps-App in der Zukunft auch im Ausland ohne bestehende Internetverbindung verwenden. Google reagiert mit diesem Schritt auf die zunehmende Verbreitung von Offline-Navigations-Apps.

Google hat seine Fotos-App für Android und iOS überarbeitet und will sie als zentralen Speicherplatz für alle Bilder etablieren. Nutzer erhalten dafür unbegrenzten Cloud-Speicher.

Google hat einen ersten Blick auf die nächste Android-Hauptversion gewährt. Sie trägt den Codenamen Android M und bringt vor allem interne Änderungen. So gibt es viele Verbesserungen rund um App-Berechtigungen und Google wird eine neue Bezahlfunktion in das Betriebssystem integrieren.

Microsoft bietet die intelligente Scanner-App Office Lens auch für Android an. Damit wird das Smartphone oder das Tablet zum mobilen Scanner, um Gedrucktes in digitaler Form weiter zu bearbeiten. Die App ist vor allem auf die Nutzung mit Onenote zugeschnitten.

Lenovo steigt mit Cast in den Markt von Streaming-Zubehör ein. Das Gerät dient dazu, Inhalte von Smartphones oder Tablets auf einen großen Bildschirm zu bringen. Es konkurriert damit unter anderem mit Microsofts Wireless Display Adapter.

Für Nutzer der Multimedia-App Kodi gibt es jetzt ein neues Skin. Es ahmt die Bedienung von Amazons Fire-TV-Geräten vollständig nach und hat eine sehr übersichtliche Oberfläche. Wir haben es ausprobiert.
Von Ingo Pakalski

In Apples aktueller iOS-Version steckt ein Fehler, der einen Neustart des iPhones verursacht. Sobald eine Nachricht mit einer speziellen Zeichenfolge empfangen wird, kann es zum Geräteneustart kommen.

Es ist kein Zufall und das aktuelle Konzept bei Google: Jedes Jahr wird es eine neue Hauptversion von Android geben. Zuvor kamen neue Hauptversionen auch mal im Halbjahresrhythmus.

In Deutschland bringt Sony das Xperia Z4 mit einer anderen Bezeichnung auf den Markt: Es heißt hierzulande Xperia Z3+. Die Ausstattung ist hingegen identisch. In beiden Fällen ändert sich nicht viel im Vergleich zum Vorgängermodell.

Mozilla ändert seine Strategie für Firefox OS: Von möglichst preisgünstigen Geräten schwenkt der Hersteller um, so dass es einmal ein Oberklasse-Smartphone mit Firefox OS geben könnte.

Google will in diesem Jahr zwei neue Nexus-Smartphones auf den Markt bringen. Im Gegenzug wird es dieses Jahr kein neues Tablet geben.

Aktuell verkauft Amazon den Fire TV Stick zum Sonderpreis von 29 Euro. Es ist das erste Mal, dass der Preis des Streaming-Sticks nach dem Verkaufsstart gesenkt wurde.

Unter dem Codenamen Brillo entwickelt Google gerade ein besonders kompaktes Betriebssystem für das Internet der Dinge. Brillo soll nach dem Willen Googles auch auf Geräten laufen, die kein Display besitzen und nur eine geringe Leistung vorweisen. Außerdem gibt es erste Hinweise zu Android M.

Das Update auf WatchOS 1.0.1 hat offenbar einen Fehler. Nach der Aktualisierung beklagen Nutzer, dass der Pulssensor in der Apple Watch nicht mehr zuverlässig arbeitet - denn der Pulsmesser protokolliert nicht mehr alle 10 Minuten.

Wer Netflix im Browser verwendet, erhält bald eine neue Oberfläche. Diese soll die Bedienung verbessern und orientiert sich am Steuerungskonzept der Netflix-App. Der für die Webseite verfügbare God-Mode wird damit allerdings nicht überflüssig.

Apple-Kunden werden seit einigen Tagen offenbar vermehrt zum Verzicht auf ihr zweiwöchiges Rückgaberechts beim Kauf von Apps, Musik oder Filmen gedrängt - selbst wenn sie vorher nur wenige Einkäufe widerrufen haben.

Telefónica Deutschland hat die beiden UMTS-Netze von O2 und E-Plus zusammengelegt. Vor sieben Wochen begann die Zusammenlegung der Netze, aktuell soll das UMTS-Netz rund 90 Prozent der Bevölkerung erreichen.

Mytaxi startet bald ein neues Bezahlmodell. Die bisherigen Versteigerungen von Taxifahrten wird es nicht länger geben. Stattdessen kommt eine Vermittlungsgebühr mit einem festen Prozentsatz. Das alte Modell gefiel den meisten Fahrern nicht.

Samsung hat eine erste Betaversion der Flow-App für die Android-Plattform veröffentlicht. Flow ist Samsungs Variante der Continuity-Funktion, Nutzer können Aufgaben auf einem Gerät anfangen und nahtlos auf einem anderen fortsetzen.

Das Hickhack um die Roaming-Abschaffung innerhalb der EU geht weiter. Ein aktueller Gesetzesvorschlag sieht vor, dass die Roaming-Aufschläge doch wegfallen werden. Kürzlich hieß es, die Gebühren würden nicht abgeschafft.

Früher als erwartet startet Uber den neuen Dienst Uberx in Deutschland. Der umstrittene Fahrdienstvermittler will sich damit künftig an bestehende Regulierungen halten. Das Unternehmen hält seine Kritik am deutschen Personenbeförderungsgesetz aber aufrecht.

Der Chef von Vodafone Deutschland, Jens Schulte-Bockum, hat überraschend seinen Rücktritt bekannt gegeben. Er wird das Unternehmen zunächst weiter führen, bis ein Nachfolger gefunden ist. Grund für den Rücktritt sollen unüberbrückbare Differenzen mit der Konzernspitze sein.

Samsung muss deutlich weniger Schadenersatz an Apple zahlen als bisher angenommen. In dem Patentrechtsstreit zwischen den beiden Unternehmen wurde die Schadenersatzsumme zugunsten von Samsung verringert.