Abo
  • IT-Karriere:

Telekom: Spotify ist bei Stream On dabei

Anlässlich der Ifa hat die Deutsche Telekom vier neue Stream-On-Partner aus dem Bereich Musikstreaming bekanntgegeben. Mit dabei ist Spotify.

Artikel veröffentlicht am ,
Spotify ist bei Stream On dabei.
Spotify ist bei Stream On dabei. (Bild: Andreas Donath)

Stream-On-Nutzer können seit dem heutigen Freitag auch Spotify verwenden, ohne dass der Verbrauch auf das Datenvolumen angerechnet wird. Die Deutsche Telekom gab neben Spotify drei weitere neue Stream-On-Partner bekannt: Harmony.FM, Hit Radio FFH sowie Planet Radio, die nun Bestandteil der Musikoption von Stream On sind. Neue Anbieter im Videobereich gibt es nicht, Dienste wie Maxdome fehlen weiterhin.

Probleme mit Netzneutralität

Stellenmarkt
  1. Vorwerk Services GmbH, Wuppertal
  2. OEDIV KG, Bielefeld

Die Tarifoption der Telekom gibt es seit April 2017, seitdem gibt es auch Ärger wegen der Netzneutralität. Ein Vorwurf lautet, dass damit ein Zweiklasseninternet errichtet werde. Stream On wird für Privatkunden kostenlos angeboten.

Die kleinste Variante heißt Stream On Music und umfasst nur Musikstreaminginhalte. Mit dabei sind derzeit unter anderem die Dienste Apple Music, Amazon Prime Music, Amazon Music Unlimited, Napster Juke, Soundcloud sowie Deezer und etliche Radiosender. Googles Play Music und Audible fehlen weiterhin.

Stream On schaltet sich bei der Drosselung ab

Für Privatkunden wird die Stream-On-Option kostenlos angeboten. Bei gebuchter Stream-On-Option können die darin enthaltenen Angebote nicht mehr ohne Einschränkungen verwendet werden, sobald die Datenflatrate des Kunden bereits gedrosselt wurde. Kunden sollten also darauf achten, nicht in die Drosselung zu geraten, um Stream On den ganzen Monat nutzen zu können.

Seit dem Start des Dienstes habe die Telekom monatlich fünfzehn neue Anbieter integriert, erklärte das Unternehmen auf der Messe. Auch künftig wolle die Telekom möglichst viele weitere Dienste in der Option anbieten. Die Telekom betont, dass sich alle Anbieter an Stream On beteiligen könnten, sie müssten sich aber an die von der Telekom vorgegebenen Bedingungen halten. Ende Juni 2017 teilte die Telekom mit, dass Stream On von 200.000 Kunden genutzt werde.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. 0,49€
  3. (-12%) 52,99€
  4. 3,40€

DerDy 04. Sep 2017

Und dafür sind unsere Behörden und Gerichte da, um sowas zu ermitteln und dann ein...

DerDy 03. Sep 2017

Ausgerechnet beim "MagentaMobil S Friends mit Smartphone (Gen 2.0)" geht ein Wechsel...

DerDy 03. Sep 2017

Groove: Groove Music (früher Xbox Music, davor Zune) ist ein Musikstreamingdienst, der...

Arsenal 03. Sep 2017

Gut ich hab unterwegs keine Abspielgeräte parat die es mir erlauben den Unterschied...

nmSteven 03. Sep 2017

Für mich macht es keinen Unterschied wer das Volumen bezahlt ob ich das mache oder der...


Folgen Sie uns
       


Nokia 2720 Flip - Hands on

Mit dem Nokia 2720 Flip hat HMD Global ein neues Klapphandy vorgestellt. Dank dem Betriebssystem KaiOS lassen sich auch Apps wie Google Maps oder Whatsapp verwenden.

Nokia 2720 Flip - Hands on Video aufrufen
iPad 7 im Test: Nicht nur für Einsteiger lohnenswert
iPad 7 im Test
Nicht nur für Einsteiger lohnenswert

Auch mit der siebten Version des klassischen iPads richtet sich Apple wieder an Nutzer im Einsteigersegment. Dennoch ist das Tablet sehr leistungsfähig und kommt mit Smart-Keyboard-Unterstützung. Wer ein gutes, lange unterstütztes Tablet sucht, kann sich freuen - ärgerlich sind die Preise fürs Zubehör.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. iPad Einschränkungen für Apples Sidecar-Funktion
  2. Apple Microsoft Office auf neuem iPad nicht mehr kostenlos nutzbar
  3. Tablet Apple bringt die 7. Generation des iPads

Minecraft Earth angespielt: Die Invasion der Klötzchen
Minecraft Earth angespielt
Die Invasion der Klötzchen

Kämpfe mit Skeletten im Stadtpark, Begegnungen mit Schweinchen im Einkaufszentrum: Golem.de hat Minecraft Earth ausprobiert. Trotz Sammelaspekten hat das AR-Spiel ein ganz anderes Konzept als Pokémon Go - aber spannend ist es ebenfalls.
Von Peter Steinlechner

  1. Microsoft Minecraft hat 112 Millionen Spieler im Monat
  2. Machine Learning Facebooks KI-Assistent hilft beim Bau von Minecraft-Werken
  3. Nvidia Minecraft bekommt Raytracing statt Super-Duper-Grafik

Linux-Kernel: Selbst Google ist unfähig, Android zu pflegen
Linux-Kernel
Selbst Google ist unfähig, Android zu pflegen

Bisher gilt Google als positive Ausnahme von der schlechten Update-Politik im Android-Ökosystem. Doch eine aktuelle Sicherheitslücke zeigt, dass auch Google die Updates nicht im Griff hat. Das ist selbst verschuldet und könnte vermieden werden.
Ein IMHO von Sebastian Grüner

  1. Kernel Linux bekommt Unterstützung für USB 4
  2. Kernel Vorschau auf Linux 5.4 bringt viele Security-Funktionen
  3. Linux Lockdown-Patches im Kernel aufgenommen

    •  /