• IT-Karriere:
  • Services:

Reverb: Smartphone-App aktiviert Alexa auf Zuruf

Für die Smartphone-App Reverb gibt es ein Update. Reverb bringt Alexa auf jedes Smartphone und kann nun auch auf Zuruf gestartet werden. Dabei stehen mehr Aktivierungswörter bereit, als Alexa sonst zu bieten hat.

Artikel veröffentlicht am ,
Reverb bringt Alexa aufs Smartphone.
Reverb bringt Alexa aufs Smartphone. (Bild: Rain Labs)

Mit einem Update der Reverb-App für Android lässt sich Alexa auf einem Smartphone bequemer als bisher verwenden. Nun kann Alexa auf dem Smartphone aktiviert werden, ohne erst einen Button betätigen zu müssen. Wie auch bei anderen Alexa-Geräten kann der digitale Assistent auf Zuruf gestartet werden. Hierbei stehen eine Reihe von Aktivierungswörtern bereit, wobei die Auswahl größer ist als sonst.

  • Reverb (Quelle: Rain Labs)
  • Bis zu acht Aktivierungswörter kennt Reverb. (Quelle: Rain Labs)
  • Reverb lauscht bei Bedarf immer. (Quelle: Rain Labs)
  • Die Neuerungen von Reverb 1.2 (Quelle: Rain Labs)
  • Reverb erlaubt Custom Commands. (Quelle: Rain Labs)
Reverb (Quelle: Rain Labs)
Stellenmarkt
  1. DMK E-BUSINESS GmbH, Potsdam, Chemnitz
  2. DMK E-BUSINESS GmbH, Berlin-Potsdam, Köln, Chemnitz

Prinzipiell gibt es die Aktivierungswörter Alexa, Echo sowie Computer, die auch von Alexa bekannt sind. Ergänzend dazu steht Reverb als Aktivierungswort bereit. Im Unterschied zum normalen Alexa, wird Reverb nur aktiviert, wenn vor den genannten Aktivierungswörtern entweder Ok oder Hey gesagt wird. Damit ergeben sich acht verschiedene Optionen.

Aktivierung per Zuruf abschaltbar

Wer Reverb parallel zu installierten Alexa-Lautsprechern verwendet, sollte hier ein anderes Aufweckwort wählen, damit sich nicht App und Lautsprecher gleichzeitig aktivieren, was passieren könnte, wenn sich der Nutzer mit seinem Smartphone in einem Raum aufhält, in dem ein Alexa-Lautsprecher wie Echo oder Echo Dot stehen.

Die Aktivierung auf Zuruf kann in den Reverb-Einstellungen ein- oder bei Bedarf auch ausgeschaltet werden. Bei aktivierter Option läuft die App automatisch permanent im Hintergrund. Beim ersten Ausprobieren funktionierte das einwandfrei. Anders als etwa bei den Echo-Lautsprechern sollte direkt zum Smartphone gesprochen werden. In den Echo-Lautsprechern stecken entsprechend viele Mikrofone, um auch auf das Signalwort zu reagieren, wenn nicht direkt zum Gerät gesprochen wird.

Reverb integriert sich derzeit nicht fest als digitaler Assistent im Smartphone, so dass die App parallel etwa zu Google Assistant genutzt werden kann. Wenn die Aktivierung auf Zuruf nicht aktiviert ist, kann das Laufen im Hintergrund abgeschaltet werden. Das soll den Akku weniger belasten. Dann muss für die Nutzung von Alexa immer erst die Reverb-App gestartet und der Mikrofon-Knopf gedrückt werden.

Custom Commands ersparen das Sprechen

Als weitere Neuerung gibt es Custom Commands. Damit können Befehle an Alexa in Textform gesendet werden, ohne diese aussprechen zu müssen. Hierfür stehen auch Widgets bereit, um Alexa-Befehle vom Startbildschirm aus mit einem Tastendruck absenden zu können.

Reverb kann für Alexa-Nutzer sinnvoll sein, um den Dienst ständig bei sich zu haben. Wer noch keinen Alexa-Lautsprecher besitzt, kann den Dienst mit Hilfe von Reverb vor einem Kauf ausprobieren. Reverb bietet nicht alle Alexa-Funktionen. Der Aufruf von Musik-Streaming-Diensten ist aus lizenzrechtlichen Gründen von Amazon untersagt, gibt der Reverb-Anbieter in Play-Store-Kommentaren an. Auf der Reverb-Webseite wird die Möglichkeit aber weiterhin beworben. Der Anbieter arbeite nach eigenen Angaben an einer Lösung, damit auch Musik-Streaming-Dienste auf dem Smartphone auf Zuruf verwendet werden können.

Neue Funktionen nicht für iOS

Ansonsten sollen aber alle Alexa-Funktionen bereitstehen und auch alle Alexa-Skills lassen sich mit Reverb nutzen. So können etwa an Alexa angebundene Smart-Home-Komponenten von unterwegs mit der Sprache gesteuert werden. Reverb gibt es seit März 2017 als App für Android- und iOS-Geräte. Die Reverb-Version für iOS kann weiterhin nicht auf Zuruf aktiviert werden. Es ist nicht bekannt, ob die neuen Funktionen der Android-App von Reverb auch für iOS erscheinen werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Mobile-Angebote
  1. 749€ (mit Rabattcode "PERFECTEBAY10" - Bestpreis!)
  2. 274,49€ (mit Rabattcode "PFIFFIGER" - Bestpreis!)
  3. 304€ (Bestpreis!)
  4. 689€ (mit Rabattcode "PRIMA10" - Bestpreis!)

Christian72D 21. Aug 2017

Bei mir in der Liste aller Widgets. :)

Mazzn1412 20. Aug 2017

Besteht damit die Möglichkeit sich von Alexa mit einem Radiostream wecken zu lassen? Beim...


Folgen Sie uns
       


Assassin's Creed Valhalla angespielt

Im Video zeigt Golem.de selbst aufgenommenes Gameplay aus Assassin's Creed Valhalla. In dem Actionspiel treten die Spieler als Wikinger in England an.

Assassin's Creed Valhalla angespielt Video aufrufen
SSD vs. HDD: Die Zeit der Festplatte im Netzwerkspeicher läuft ab
SSD vs. HDD
Die Zeit der Festplatte im Netzwerkspeicher läuft ab

SSDs in NAS-Systemen sind lautlos, energieeffizient und schneller: Golem.de untersucht, ob es eine neue Referenz für Netzwerkspeicher gibt.
Ein Praxistest von Oliver Nickel

  1. Firecuda 120 Seagate bringt 4-TByte-SSD für Spieler

Xbox, Playstation, Nvidia Ampere: Wo bleiben die HDMI-2.1-Monitore?
Xbox, Playstation, Nvidia Ampere
Wo bleiben die HDMI-2.1-Monitore?

Trotz des Verkaufsstarts der Playstation 5 und Xbox Series X fehlt von HDMI-2.1-Displays jede Spur. Fündig werden wir erst im TV-Segment.
Eine Analyse von Oliver Nickel


    Corsair K60 RGB Pro im Test: Teuer trotz Viola
    Corsair K60 RGB Pro im Test
    Teuer trotz Viola

    Corsair verwendet in der K60 Pro RGB als erster Hersteller Cherrys neue preiswerte Viola-Switches. Anders als Cherrys günstige MY-Schalter aus den 80ern hinterlassen diese einen weitaus besseren Eindruck bei uns - der Preis der Tastatur hingegen nicht.
    Ein Test von Tobias Költzsch

    1. Corsair K100 RGB im Test Das RGB-Monster mit der Lichtschranke
    2. Corsair Externes Touchdisplay ermöglicht schnelle Einstellungen
    3. Corsair One a100 im Test Ryzen-Wasserturm richtig gemacht

      •  /