Abo
  • Services:
Anzeige
Neue Möglichkeiten im Fall Creators Update von Windows 10
Neue Möglichkeiten im Fall Creators Update von Windows 10 (Bild: Drew Angerer/Getty Images)

Windows 10: Fall Creators Update erhöht den Datenschutz

Neue Möglichkeiten im Fall Creators Update von Windows 10
Neue Möglichkeiten im Fall Creators Update von Windows 10 (Bild: Drew Angerer/Getty Images)

Microsoft erweitert die Datenschutzfunktionen in Windows 10. Mit dem Fall Creators Update erhalten Anwender mehr Möglichkeiten, die Datenschutzoptionen des Betriebssystems zu beeinflussen.

Mit dem Fall Creators Update erhalten Nutzer von Windows 10 mehr Möglichkeiten, auf die Datenschutzfunktionen des Betriebssystems zuzugreifen. Unter anderem erhalten Anwender bereits bei der Installation Angaben zu den gesammelten Daten. Außerdem können die Zugriffsrechte für Apps umfangreicher als bisher bestimmt werden.

Anzeige

Mehr Zugriffsrechte für Apps

Für alle Apps, die über den Windows Store installiert werden, gibt es künftig mehr Einflussmöglichkeiten auf die Zugriffsrechte. Bisher gab es eine Abfrage, sobald eine App auf die Standortdaten des Geräts zugreifen wollte. Der Anwender konnte entscheiden, ob er der App den Zugriff gewährt.

Künftig gibt es eine solche Abfrage auch, wenn ein Zugriff auf die Kamera, das Mikrofon, den Kalender und das Adressbuch benötigt wird. Der Anwender kann entscheiden, welche Zugriffsrechte er einer App gestattet. Diese Benachrichtigungen erscheinen dabei allerdings nur für die Apps, die nach dem Fall Creators Update installiert wurden.

Für bereits installierte Apps kann wie bisher in den Datenschutzeinstellungen von Windows 10 bestimmt werden, welche Apps Zugriff auf den Standort, die Kamera, das Mikrofon oder Termine und Adressen erhalten dürfen. Hier lassen sich nachträglich jederzeit die entsprechenden Berechtigungen wieder entziehen.

Datenschutzeinstellungen beim Setup

Als weitere Neuerung zeigt Windows 10 mit dem Fall Creators Update bereits beim Setup die Datenschutzerklärungen des Betriebssystems. Bei der Geräteeinrichtung gibt es eine neue Infoseite namens "Lernen Sie mehr". Darüber können Nutzer direkt auf weiterführende Informationen zugreifen und direkt zu den Bereichen Position, Spracherkennung, Diagnose oder Werbung springen. Das Durchsuchen der Datenschutzerklärung sei somit nicht erforderlich, verspricht Microsoft.

Unternehmenskunden erhalten mehr Kontrolle über die von Windows 10 gesammelten Telemetriedaten. Das Sammeln der Daten begründet Microsoft damit, Fehler zu finden und Windows 10 so kontinuierlich zu verbessern und bei Problemen schnell reagieren zu können. IT-Administratoren sollen künftig in der Lage sein, den Umfang der Telemetriedaten einzuschränken.

Microsoft will das Fall Creators Update für Windows 10 am 17. Oktober 2017 veröffentlichen.


eye home zur Startseite
tha_specializt 21. Sep 2017

<°)))o><

david_rieger 17. Sep 2017

Ja, alles nach der Dampfmaschine ist hipster-elitärer Trödel, den kein Mensch braucht...

DetlevCM 14. Sep 2017

Microsoft hat schon vorher nicht jede Hardwarekombination geprüft. Und wenn man sich die...

MAD_onna 14. Sep 2017

Bleibt die Frage offen: Den Datenschutz wessen Daten. Und wie lange. Dunkel erinnere...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Sky Deutschland GmbH, Unterföhring bei München
  2. Automotive Safety Technologies GmbH, Ingolstadt
  3. Smartexposé GmbH, Berlin-Kreuzberg
  4. Continental AG, Frankfurt


Anzeige
Top-Angebote
  1. für 44,99€ statt 60,00€
  2. (u. a. Echo Dot für 34,99€ statt 59,99€)
  3. für 79,99€ statt 119,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Rigiet

    Smartphone-Gimbal soll Kameras für wenig Geld stabilisieren

  2. Tele Columbus

    1 GBit würden "gegenwärtig nur die Nerds buchen"

  3. Systemkamera

    Leica CL verbindet Retro-Design mit neuester Technik

  4. Android

    Google bekommt Standortdaten auch ohne GPS-Aktivierung

  5. Kabelnetz

    Primacom darf Kundendaten nicht weitergeben

  6. SX-10 Aurora Tsubasa

    NECs Beschleuniger nutzt sechs HBM2-Stacks

  7. Virtual Reality

    Huawei und TPCast wollen VR mit 5G streamen

  8. Wayland-Desktop

    Nvidia bittet um Mitarbeit an Linux-Speicher-API

  9. Kabelnetz

    Vodafone liefert Kabelradio-Receiver mit Analogabschaltung

  10. Einigung erzielt

    EU verbietet Geoblocking im Online-Handel



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Fire TV (2017) im Test: Das Streaminggerät, das kaum einer braucht
Fire TV (2017) im Test
Das Streaminggerät, das kaum einer braucht
  1. Neuer Fire TV Amazons Streaming-Gerät bietet HDR für 80 Euro
  2. Streaming Update für Fire TV bringt Lupenfunktion
  3. Streaming Amazon will Fire TV und Echo Dot vereinen

Universal Paperclips: Mit ein paar Sexdezillionen Büroklammern die Welt erobern
Universal Paperclips
Mit ein paar Sexdezillionen Büroklammern die Welt erobern
  1. Disney Marvel Heroes wird geschlossen
  2. Starcraft 2 Blizzard lästert über Pay-to-Win in Star Wars Battlefront 2
  3. Free to Play World of Tanks bringt pro Nutzer und Monat 3,30 Dollar ein

Smartphoneversicherungen im Überblick: Teuer und meistens überflüssig
Smartphoneversicherungen im Überblick
Teuer und meistens überflüssig
  1. Winphone 5.0 Trekstor will es nochmal mit Windows 10 Mobile versuchen
  2. Librem 5 Das freie Linux-Smartphone ist finanziert
  3. Aquaris-V- und U2-Reihe BQ stellt neue Smartphones ab 180 Euro vor

  1. Re: Also werden alle mit langsamen Internet...

    flasherle | 08:49

  2. Re: Ich hätte lieber symmetrische 100mbit...

    Stoker | 08:49

  3. Re: Man kann Kirche nicht ohne KI schreiben

    chrischros | 08:49

  4. Re: Bitrate nur 3,8 Mbit/s - lächerlich

    johnripper | 08:49

  5. Re: Brauchemernich, hammerimmersogemacht...

    most | 08:46


  1. 07:38

  2. 20:00

  3. 18:28

  4. 18:19

  5. 17:51

  6. 16:55

  7. 16:06

  8. 15:51


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel