Abo
  • IT-Karriere:

Preiserhöhung: Apple macht das iPad Pro teurer

Anlässlich der Vorstellung neuer Apple-Produkte werden die Preise für das bisherige iPad Pro angehoben. Nur die Grundversionen des Tablets sind davon ausgenommen, ansonsten wird die Anschaffung eines iPad Pro kostspieliger.

Artikel veröffentlicht am ,
Apples iPad Pro mit 12,9 Zoll ist teurer geworden.
Apples iPad Pro mit 12,9 Zoll ist teurer geworden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Preiserhöhungen kündigen Hersteller nur ungerne an, da ist auch Apple keine Ausnahme. Bei der gestrigen Ankündigung des iPhone X, des iPhone 8 und des Apple TV 4K sowie der neuen Apple Watch war das iPad Pro kein Thema. Dabei hat sich dort einiges verändert, denn das Tablet ist in den meisten Ausführungen teurer geworden.

Stellenmarkt
  1. ENERCON GmbH, Aurich, Bremen
  2. Helmholtz-Zentrum Geesthacht Zentrum für Material- und Küstenforschung GmbH, Geesthacht

Die Preiserhöhungen gelten für das iPad Pro mit 10,5 Zoll und das iPad Pro mit 12,9 Zoll. Nur die Basiskonfiguration ist von der Preiserhöhung ausgenommen. Sobald Käufer aber mehr als 64 GByte Flash-Speicher haben wollen, verteuert sich die Anschaffung des Tablets um jeweils 70 Euro. Vor einem Jahr gab es von Apple eine Preissenkung bei den damaligen iPad-Modellen.

Das iPad Pro mit 10,5-Zoll-Display kostet mit 64 GByte in der Nur-WLAN-Ausführung weiterhin 730 Euro. Mit Mobilfunkmodem erhöht sich der Preis unverändert auf 890 Euro. Wer sich für das 256-GByte-Modell ohne LTE-Modul entscheidet, zahlt künftig dafür 900 Euro statt bisher 830 Euro. Mit LTE-Modem erhöht sich der Preis von 990 Euro auf 1.060 Euro. Die Nur-WLAN-Ausführung mit 512 GByte Flash-Speicher steigt im Preis von 1.050 Euro auf 1.120 Euro. Die LTE-Ausführung kostet nun 1.280 Euro statt 1.210 Euro.

Apples iPad Pro kostet bis zu 1.450 Euro

Der Preis für das iPad Pro mit 12,9-Zoll-Display ist ebenfalls in der Basiskonfiguration unverändert. Mit 64 GByte kostet die Nur-WLAN-Ausführung weiterhin 900 Euro, mit LTE-Modem erhöht sich der Preis wie bisher auf 1.060 Euro. Der Preis für die 256-GByte-Ausführung ohne Mobilfunkmodem erhöht sich von 1.000 Euro auf 1.070 Euro. Mit LTE-Modem steigt der Preis von 1.160 Euro auf 1.230 Euro.

Von 1.220 Euro auf 1.290 Euro hat sich der Preis für die 512-GByte-Variante in der Nur-WLAN-Ausführung erhöht. Mit LTE-Modem steigt der Preis von 1.380 Euro auf 1.450 Euro. Da Apple die Preiserhöhung nicht einmal von sich aus bekanntgegeben hat, gibt es auch keine Angaben dazu, weshalb die Geräte teurer geworden sind.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. For Honor für 11,50€, Anno 1404 Königsedition für 3,74€, Anno 2070 Königsedition...
  2. (aktuell u. a. Cryorig Gehäuselüfter ab 7,49€, Sandisk Ultra 400-GB-microSDXC für 59,90€)
  3. (u. a. Total war - Three Kingdoms für 35,99€, Command & Conquer - The Ultimate Collection für 4...

ChMu 14. Sep 2017

Du mietest? Ja dann, das ist natuerlich hart. Keine Ahnung. Ich habe das fuer ein iPad...


Folgen Sie uns
       


Red Magic 3 - Test

Das Red Magic 3 richtet sich an Gamer - dank der Topausstattung und eines Preises von nur 480 Euro ist das Smartphone aber generell lohnenswert.

Red Magic 3 - Test Video aufrufen
Google Maps in Berlin: Wenn aus Aussetzfahrten eine neue U-Bahn-Linie wird
Google Maps in Berlin
Wenn aus Aussetzfahrten eine neue U-Bahn-Linie wird

Kartendienste sind für Touristen wie auch Ortskundige längst eine willkommene Hilfe. Doch manchmal gibt es größere Fehler. In Berlin werden beispielsweise einige Kleinprofil-Linien falsch gerendert. Dabei werden betriebliche Besonderheiten dargestellt.
Von Andreas Sebayang

  1. Kartendienst Qwant startet Tracking-freie Alternative zu Google Maps
  2. Nahverkehr Google verbessert Öffi-Navigation in Maps
  3. Google Maps-Nutzer können öffentliche Veranstaltungen erstellen

Filmkritik Apollo 11: Echte Mondlandung als packende Kinozeitreise
Filmkritik Apollo 11
Echte Mondlandung als packende Kinozeitreise

50 Jahre nach Apollo 11 können Kinozuschauer das historische Ereignis noch einmal miterleben, als wären sie live dabei - in Mission Control, im Kennedy Space Center, sogar auf der Mondoberfläche. Möglich machen das nicht etwa moderne Computereffekte, sondern kistenweise wiederentdeckte Filmrollen.
Eine Rezension von Daniel Pook

  1. Aufbruch zum Mond Die schönste Fake-Mondlandung aller Zeiten

Forschung: Mehr Elektronen sollen Photovoltaik effizienter machen
Forschung
Mehr Elektronen sollen Photovoltaik effizienter machen

Zwei dünne Schichten auf einer Silizium-Solarzelle könnten ihre Effizienz erhöhen. Grünes und blaues Licht kann darin gleich zwei Elektronen statt nur eines freisetzen.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. ISS Tierbeobachtungssystem Icarus startet
  2. Sun To Liquid Solaranlage erzeugt Kerosin aus Sonnenlicht, Wasser und CO2
  3. Shell Ocean Discovery X Prize X-Prize für unbemannte Systeme zur Meereskartierung vergeben

    •  /