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App Store: Apple startet Abos für Apps

Apple unterstützt mit seinem App Store ab sofort auch Abos für Apps. Gedacht ist dies für Verlage, die darüber ihre Apps regelmäßig mit neuen Inhalten bestücken und ihre Nutzer dafür regelmäßig zur Kasse bitten wollen. Begeistert sind viele Verlage von dem neuen Angebot nicht.
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Handschuhdilemma: Nase als iPhone-Wähltaster

Im Winter stellt der iPhone-Besitzer fest, dass sich sein Touchscreen mit gewöhnlichen Handschuhen nicht bedienen lässt. Es gibt zwar Spezialhandschuhe mit leitenden Kontaktpunkten, aber es geht auch einfacher. Eine App soll nun das Wählen mit der Nase ermöglichen.
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Canonical: Ubuntu-Cloud für Windows

Der Speicherdienst in der Ubuntu-Cloud soll auch Windows-Anwendern zur Verfügung gestellt werden. Eine Vorabversion der Client-Software für Windows ermöglicht zunächst den Austausch von Dateien zwischen Windows und Ubuntu.
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Fremdnutzung: Gastsurfkonten auf dem iPad anlegen

Apple hat dem iPad keine Benutzerverwaltung spendiert. Die kann aber mit einer Zusatzapp zumindest rudimentär für den Browser realisiert werden, was nicht nur in der Familie und im Freundeskreis dafür sorgt, dass sich die Personen nicht mehr mit ihren Safari-Streifzügen in die Quere kommen können. Auch Entwickler profitieren davon.
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KDE: Bretzn soll App-Entwicklung vereinfachen

Mit dem Bretzn-Projekt soll es künftig möglich sein, Software mit nur wenigen Klicks zu publizieren, bekanntzumachen und später Feedback einzuholen. Das Projekt verwendet als Basis die Open Collaboration Services und soll für KDE, Gnome und Meego bereitgestellt werden.
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Webalben: Jalbum für das iPhone

Der Onlinefotodienst Jalbum hat eine Anwendung für das iPhone vorgestellt. Normalerweise setzt Jalbum auf Flash - für das iPhone musste sich der Hersteller etwas anderes überlegen.
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Zensurvorwurf: Rundfunkreferenten prüfen Apples App Store

Einem Bericht des Spiegel zufolge wird Apples rigide Politik, im App Store nur nach US-Maßstäben familienfreundliche Inhalte zuzulassen, nun ein Thema für die deutschen Rundfunkreferenten. Geprüft werden soll, ob man Apple mit deutschem Recht zwingen kann, sonst frei zugängliche Inhalte auch für iPod, iPhone und iPad anzubieten.
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Apple will angeblich 2 US-Dollar pro Klick auf iAds

Hohe Anzeigengebühren geplant. Apple will für seine mobile Werbeform iAd einen Preis von 1 US-Cent pro Einblendung eines Werbebanners verlangen. Klickt der Benutzer auf eine solche Anzeige, sollen gar 2 US-Dollar fällig sein. Das berichtet das Wall Street Journal mit Berufung auf Werbeagenturen.
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Anwendungen fürs iPad können eingereicht werden

Vorabüberprüfung bis zum 27. März 2010. Die Vorbereitungen für den Start des iPads laufen auf Hochtouren. Mittlerweile können die ersten Anwendungen zur ersten Überprüfung eingereicht werden. Apple überprüft dann, ob die Apps auch mit dem iPad funktionieren.
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Der Spiegel: Printausgabe als Bezahlinhalt fürs iPhone

5 MByte pro Ausgabe des Nachrichtenmagazins Der Spiegel. Der Spiegel erscheint wie angekündigt als digitale Ausgabe nun auch auf dem iPhone und dem iPod touch. Mit Hilfe einer angepassten Anwendung und der Möglichkeit, innerhalb dieser Anwendung die Hefte zu kaufen, kann der Nutzer den Spiegel unterwegs in elektronischer Form lesen.
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Photoshop für das iPhone unterstützt Videowiedergabe

Adobe Photoshop.com Mobile mit Schärfe- und Rahmungsfunktionen. Adobe hat eine neue Version von Photoshop.com Mobile für Apples iPhone vorgestellt. Das Programm spielt nun Videos auf dem iPhone und dem iPod touch ab, die der Nutzer auf der Onlineplattform Photoshop.com gespeichert hat.
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iPhone-Anwendung für intelligente Fotoskalierung

Liquid Scale schneidet Unwichtiges weg. Savoy Software aus Berlin hat mit Liquid Scale eine Bildbearbeitung für das iPhone und den iPod touch von Apple vorgestellt, die Bilder skalieren kann, ohne sie zu verzerren. Dabei werden unnötige Bildbereiche gestaucht oder gedehnt und erhaltenswerte geschont. So kann zum Beispiel aus einem Quer- ein Hochformat gemacht werden.
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