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API

Jambi: Qt für Java

Einheitliche Bedienung für Anwendungen auf allen Plattformen. Qt Jambi ist eine Version des Qt-Toolkits für Java. Damit soll sowohl C++- als auch Java-Code in einem Projekt nebeneinander existieren können. Zudem sollen sich Java-Anwendungen, die Qt verwenden, auf allen Plattformen gleich bedienen lassen.
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Yahoo Messenger 8 mit Plug-In-Schnittstelle

Nachrichtenaustausch mit Windows-Live-Messenger-Nutzern möglich. Nach einem rund fünfwöchigen öffentlichen Beta-Test ist nun der "Yahoo Messenger mit Voice 8" für Windows verfügbar. Die neue Version besitzt eine Plug-In-Schnittstelle zur Erweiterung der Software und kann nun auch Kontakt zu Windows-Live-Messenger-Nutzern aufnehmen. Ansonsten bietet der neue Yahoo Messenger kaum Neues.
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Distributionsbaukasten Rock Linux 3.0 erschienen

Rock Linux 4.0 wird mit neuem GCC ausgestattet. Das Rock-Linux-Projekt hat den gleichnamigen Distributionsbaukasten in der Version 3.0 veröffentlicht. Zu den neuen Funktionen zählen eine leichtere Aufteilung von Binärpaketen und neue Post-Install-Skripte. Rock Linux setzt nun Udev anstatt Devfs ein und das Projekt hat bereits angekündigt, was sich in Rock Linux 4.0 ändern soll.
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Scalix plant, E-Mail-Plattform als Open Source freizugeben

Scalix Community Edition wird ab August 2006 Stück für Stück veröffentlicht. Die kostenlose E-Mail- und Kalender-Software Scalix Community Edition wird als Open Source freigegeben. Der Anbieter Scalix richtet zu diesem Zweck eine eigene Webseite ein und plant, die einzelnen Komponenten ab August 2006 nach und nach im Quellcode zu veröffentlichen.
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Vista-PCs mit Firefox statt Internet Explorer möglich

Windows-Prinzipien: Zwölf Regeln für Microsoft. Microsoft gibt sich geläutert und will Windows Vista freiwillig für Konkurrenten öffnen. Bis Herbst 2007 unterliegt Microsoft noch Einschränkungen, die im Rahmen des US-Kartellverfahrens erlassen wurden. Darüber hinaus will sich Microsoft nun an einige selbst aufgestellte Regeln halten, um für Transparenz zu sorgen und Kunden wie Konkurrenten an den eigenen Innovationen teilhaben zu lassen.
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OpenWengo: Programmierwettbewerb gestartet

3.500 Euro für die Gewinner. Das OpenWengo-Projekt, das eine freie VoIP-Software programmiert, hat das "Code Camp 2006" gestartet. Studenten sollen sich für eines der vorgeschlagenen Projekte entscheiden und an dieser Aufgabe arbeiten. Gewinnen sie, so bekommen sie die Gelegenheit, zwei Monate lang mit erfahrenen Entwicklern zusammenzuarbeiten und gewinnen außerdem 3.500,- Euro.
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Skype-Protokoll angeblich geknackt

Chinesisches Unternehmen arbeitet an Skype-kompatibler Software. Der Blogger Charlie Paglee berichtet, dass ein chinesisches Unternehmen das Skype-Protokoll erfolgreich entschlüsselt hat und einen vollständig kompatiblen Skype-Client plant. Bisher findet sich das proprietäre Skype-Protokoll ausschließlich in der gleichnamigen Software. Eine erste Demoversion der Skype-Alternative aus China ist für August 2006 geplant.
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Wine nutzt Gecko

Wine 0.9.17 mit weiteren Direct3D-Verbesserungen. Die freie Implementierung des Windows-API Wine nutzt jetzt die Gecko-Rendering-Engine für das MSHTML-Modul. Zudem fließt weiterhin viel Arbeit in die Unterstützung von Direct3D-Shadern und die Ausbesserung von Fehlern.
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Kommerzielle OpenVG-Implementierung nutzt OpenGL

Hardware-Beschleunigung für Flash und SVG. Mit AmanithVG ist jetzt eine erste Testversion einer kommerziellen OpenVG-Implementierung verfügbar. Das OpenVG-API dient zur Hardware-Beschleunigung von 2D-Vektorgrafiken und kann somit unter anderem SVG beschleunigen.
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Erste Version des Linux-Media-Centers Elisa erschienen

Open-Source-Software basiert auf dem GStreamer-Framework. Die für Linux-Systeme gedachte Media-Center-Lösung Elisa ist in einer ersten Alpha-Version erschienen. Derzeit unterstützt Elisa nur grundlegende Wiedergabefunktionen, soll aber nach und nach ausgebaut werden. Obwohl für Linux entwickelt, lässt sich Elisa allerdings auch unter Windows nutzen.
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GLScube - Semantisches Speichersystem für Linux

GNU/Linux Semantic Storage System liest Metadaten aus. Das GNU/Linux Semantic Storage System (GLS3) ist ein Speichersystem für Linux, das dem Anwender die hierarchische Organisation klassischer Dateisysteme vergessen lassen soll. Dafür liest es Metadaten aus Dateien und erlaubt, sie anhand dieser zu organisieren. Wo die Dateien tatsächlich gespeichert sind, spielt dann keine Rolle mehr. Eine erste Beta-Version lässt sich bereits ausprobieren.
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Sicherheits-Patches für Horde 3 verfügbar

Updates auf Horde 3.0.11 und 3.1.2. Für das freie Applikations-Framework Horde sind zwei Sicherheits-Updates auf die Versionen 3.0.10 und 3.1.2 erschienen. Beide korrigieren Sicherheitslücken, die alle Versionen ab 3.0 betreffen. Frühere Versionen hingegen enthalten die Fehler nicht.
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Interview: Wine - spieletauglich und mit Antivirenfunktionen

Golem.de im Gespräch mit Wine-Projektleiter Alexandre Julliard. Das Wine-Projekt arbeitet an einer freien Implementierung des Windows-API, die es ermöglicht, Windows-Anwendungen unter Linux und anderen Unix-Derivaten auszuführen. Bereits seit 1994 leitet Alexandre Julliard das ein Jahr zuvor gegründete Projekt und war auch einer der ersten Entwickler. Sein Geld verdient der Schweizer als CTO bei CodeWeavers, die eine kommerzielle Wine-Variante anbieten. Mit Golem.de sprach er über die herannahende Version 1.0, die Vorbereitungen auf Windows Vista und CodeWeavers-Produkte.
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GTK+ 2.10 mit neuer Druckunterstützung

Neue Version bleibt binärkompatibel zu GTK+ 2.8. Das GUI-Toolkit GTK+ ist jetzt in der fertigen Version 2.10 verfügbar, die einige neue Funktionen bietet. Dennoch soll sie komplett binärkompatibel zum Vorgänger GTK+ 2.8 sein. Das unter anderem von der Desktop-Umgebung GNOME verwendete Toolkit bietet neue Widgets und eine neue Druckunterstützung.
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CrossOver Office für MacOS fast fertig

Veröffentlichung für Ende Juli oder Anfang August 2006 geplant. CodeWeavers plant, seine auf Wine basierende Software CrossOver Office noch im Juli oder August 2006 auch für Intel-Macs zu veröffentlichen. Damit lassen sich dann auch Windows-Applikationen unter MacOS X einsetzen. Für PowerPC-Macs wird es die Software allerdings nicht geben.
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2D-Bibliothek Cairo 1.2 erschienen

Stabile Backends für PDF, PostScript und SVG. Das vektorbasierte Rendering-API Cairo ist in der Version 1.2 verfügbar. Mit der Bibliothek ist die einheitliche Ausgabe von beschleunigter 2D-Grafik auf verschiedenen Plattformen möglich. Die neue Version enthält neue, stabile Backends für PDF, PostScript und SVG. Auch experimentelle Backends sind hinzugekommen.
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Google Checkout: Bezahlen mit Google

Suchmaschine spinnt ihr Dienstleistungsangebot weiter. Google hat in den USA sein lang erwartetes Bezahlsystem "Checkout" gestartet, das zuvor unter dem Namen "GBuy" gehandelt wurde. Inhaber eines Google- bzw. Gmail-Accounts können sich in das System einloggen und nach einer Registrierung unter Angabe der eigenen Kreditkartendaten darüber in Online-Shops bezahlen.
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Bibliothek ++Skype 1.0 erschienen

C++-Bibliothek für plattformunabhängige Skype-Add-ons. Die freie Bibliothek ++Skype ist jetzt in der Version 1.0 verfügbar. Damit lassen sich plattformunabhängige Add-ons für die VoIP-Software Skype programmieren, was ++Skype deutlich vereinfachen soll. Die neue Version unterstützt zusätzliche Skype-Objekte.
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Skype 1.3 Beta für Linux unterstützt ALSA

X11-API für Entwickler und Emoticons. Während die VoIP-Software Skype für Windows schon bei der Version 2.5 angelangt ist, beginnt für die Linux-Version in der Version 1.3 nun ein Betatest. Die Software unterstützt ab sofort auch ALSA und Entwickler können ein neues API nutzen.
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Googles Desktop-Suche als Final mit Gadgets

Deutsche Version von Google Desktop 4 weiterhin im Beta-Betrieb. Die englische Version von Google Desktop 4 steht ab sofort als Final-Version bereit, während die deutsche Ausführung der Windows-Software noch im Beta-Stadium verharrt. Als wesentliche Neuerung lässt sich die Desktop-Suche um so genannte Google Gadgets erweitern. Diese Mini-Programme lassen sich bequem nachrüsten und bieten verschiedene Funktionen vom Spiel über einen Media-Player bis hin zu Wettervorhersagen und einem Nachrichtenticker.
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Joomla-Buch zum kostenlosen Download

"Joomla - Das Handbuch für Einsteiger" von Galileo Computing. Galileo Computing hat das Buch "Joomla! - Das Handbuch für Einsteiger" kostenlos veröffentlicht. Das Buch steht in einer HTML-Variante zur Online-Lektüre und zum Download bereit. Es soll vor allem Einsteigern die Arbeit mit dem freien Content Management System Joomla erleichtern.
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Zanox kauft Suchmaschinen-Marketer eprofessional

Kaufpreis für eprofessional im zweistelligen Millionenbereich. Der Berliner Anbieter von Affiliate-Programmen Zanox hat sämtliche Anteile an der eprofessional GmbH übernommen, einer Full-Service-Agentur für Suchmaschinen-Marketing. Der Kaufpreis bewege sich im zweistelligen Millionen-Euro-Bereich, so Zanox.
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Peer-to-Peer-Plattform JXTA 2.4 erschienen

Neue Version mit verbesserter Konfiguration. Die Peer-to-Peer-Plattform JXTA ist in der Version 2.4 erschienen und bietet eine neue Konfiguration, die zuverlässiger sein soll. JXTA nutzt offene Protokolle und Bibliotheken, um so eine Basis für Peer-to-Peer-Anwendungen bereitzustellen. Dazu wird ein virtuelles Netzwerk geschaffen, in dem jeder Teilnehmer mit anderen direkt kommunizieren kann, auch wenn Firewalls und NATs im Spiel sind.
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Wine mit neuer DirectDraw-Umsetzung

Wine 0.9.16 behebt weitere Fehler. In der nun erschienenen Version 0.9.16 haben die Entwickler von Wine die DirectDraw-Komponente größtenteils neu geschrieben. Zudem unterstützt die freie Implementierung des Windows-API nun auch das Dwarf-Debug-Format.
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Immersion mit neuer Vibrationstechnik für Spielekonsolen

Ein Aktuator statt zwei Elektromotoren. Immersion hat eine neue Vibrationstechnik für die Steuerpads von Spielekonsolen vorgestellt, die realistischere Effekte vermitteln soll. Die Vibrationen sollen mit der neuen Technik knackiger, kürzer und zeitlich näher beieinander liegen können.
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Yahoo Messenger 8 erhält Plug-In-Schnittstelle

Nutzer können Instant Messenger anpassen. Der "Yahoo Messenger mit Voice 8" ist in einer Beta-Version erschienen, die eine Plug-In-Schnittstelle erhält, um die Software zu erweitern. Neben der Integration verschiedener Yahoo-Dienste in den Instant Messenger gibt es Plug-Ins für Amazon- und eBay-Funktionen. Ansonsten bietet die aktuelle Beta kaum Neues.
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ReactOS 0.3 RC1 erschienen

Code-Überprüfung bei über 90 Prozent. Nachdem die Entwickler des freien Windows-Klons ReactOS ihre Arbeit im Februar 2006 wieder aufnahmen, steht nun ein erster Release Candidate der angestrebten Version 0.3 zum Download bereit. Die durch Vorwürfe, ReactOS enthalte Quelltext aus Reverse Engineering, notwendig gewordene Überprüfung des Quellcodes ist fast abgeschlossen.
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A La Mobile - Linux soll Windows Mobile Konkurrenz machen

Convergent: Kompletter Linux-Stack für Smartphones. Mit der Linux-Plattform "Convergent" stellt die Firma A La Mobile eine Plattform für Smartphones vor. Da es sich nicht nur um einen Kernel, sondern um einen kompletten Stack handelt, soll der Einsatz auf mobilen Endgeräten für Hersteller wesentlich einfacher sein. Die Basis bildet dabei die "Hardware Mobility Engine", die der Anbieter als eine Art BIOS für Smartphones beschreibt.
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Linux-Plattform für den Mobilfunk

Handyproduzenten und Netzbetreiber wollen Standards für Linux-Handys etablieren. Motorola, NEC, NTT DoCoMo, Panasonic, Samsung und Vodafone wollen in einem gemeinsamen Kraftakt eine Linux-basierte Softwareplattform für Mobiltelefone ins Leben rufen. Damit sollen die Programmierkosten für Anwendersoftware sinken und Entwicklungen flexibler gehandhabt werden.
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Entwicklung von Suse Linux 10.2 beginnt

Erste Alpha-Version der Distribution erschienen. Das OpenSuse-Projekt hat eine erste Alpha-Version der nächsten Suse-Linux-Ausgabe 10.2 veröffentlicht. Die Version 10.1 der Distribution war Mitte Mai 2006 erschienen und bildet auch den Grundstock für die erste Entwicklerversion, die bisher nur wenige aktualisierte Pakete bietet.
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Cedega 5.2 unterstützt Oblivion unter Linux

Software wählt automatisch optimale Voreinstellungen für Spiele aus. TransGaming hat das auf Spiele optimierte Windows-API für Linux nun in der Version 5.2 veröffentlicht. Darin nutzt die auf Wine basierende Software eine Datenbank, um unterstützte Spiele mit den optimalen Voreinstellungen zu installieren und unterstützt nun auch aktuelle Versionen der Bibliothek D-Bus. Zudem läuft Elder Scrolls IV: Oblivion nun mit Cedega.
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Microsoft hat ein Herz für einsame Surfer

Community Bar erlaubt gemeinsamen Internetbesuch. Mit einer Community Bar will Microsoft das einsame Surfen in lauen Sommernächten abwenden. Über die für den Internet Explorer verfügbare Erweiterung lassen sich Webseiten mit anderen besuchen und Surfer können darüber Bemerkungen per Chat mit anderen austauschen. Außerdem erscheinen darüber kontextabhängige Informationen zu einer aufgerufenen Webseite.
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Yahoo öffnet Maps-API

Yahoo-Maps darf nun auch kommerziell genutzt werden. Mit einigen wesentlichen Änderungen an seinem Maps-API will Yahoo gegenüber Google aufholen. Bei Yahoo fällt vor allem die Nutzungsbeschränkung auf nicht kommerzielle Angebote, so dass nun auch die Yahoo-Maps per API in kommerzielle Projekte eingebunden werden können.
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D-Bus 0.62 verbessert Zusammenspiel mit Qt4

System nähert sich weiter einer fertigen Version. Die D-Bus-Bibliothek ist in der Version 0.62 erschienen, die einige Probleme korrigiert und die Bindings um neue Funktionen ergänzt. Das D-Bus-System ermöglicht Linux- und Unix-Applikationen die Kommunikation untereinander und wird in Zukunft auch von der Desktop-Umgebung KDE genutzt. Nach der aktuellen Veröffentlichung ist ein Sprung auf die Version 0.90 geplant, die nahezu fertig sein soll.
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Google Earth: Die Welt in hoher Auflösung - auch für Linux

Beta 4 führt texturierte Gebäude und neues Interface ein. Google hat seine Landkartensoftware Google Earth in der Version 4 veröffentlicht, wie üblich mit dem Zusatz Beta. Neben deutlich höher aufgelöstem Kartenmaterial - Google spricht von Sub-Meter-Bildern in hoher Auflösung - liegt nun auch eine Version für Linux vor. Von dem neuen Kartenmaterial soll auch Google Maps profitieren.
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Bandit: Identitätsmanagement als Open Source

Neues Projekt von Novell entwickelt Komponenten für Identitätsdienste. Im Rahmen des Open-Source-Projektes "Bandit" möchte Novell Komponenten zum Identitätsmanagement entwickeln, die auf offene Standards setzen. So sollen sich diese Komponenten in verschiedene Dienste integrieren lassen und verschiedene Authentifikationsmethoden unterstützen. Die Entwicklung möchte Novell mit Hilfe der Community vorantreiben und alle Teile von Bandit konsequent als Open Source veröffentlichen.
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Ziele für die Linux Standard Base 3.2 festgelegt

Treffen der LSB-Arbeitsgruppe in Boston. Auf dem LSB Summit 2006 in Boston haben die an der Entwicklung der Linux Standard Base (LSB) Beteiligten über die nächsten Versionen des Standards diskutiert. Dabei legten sie auch die Ziele für die kommende LSB 3.2 fest und stellten klar, dass die LSB kein Platz sei, um bestimmte Techniken zu fordern, um diese zum Standard zu machen. Stattdessen soll sich die LSB nach der Entwicklung richten, auftauchende Techniken betrachten und dann eventuell in die LSB integrieren.
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Snort 2.6 lädt Regeln dynamisch

Intrusion Detection System auch in Version 2.4.5 erschienen. Das freie Intrusion Detection System Snort ist in den Versionen 2.4.5 und 2.6 erschienen. Während Snort 2.4.5 nur der Fehlerbereinigung dient, bietet 2.6 auch neue Funktionen wie dynamische Regeln und Preprozessoren. Beide Veröffentlichungen korrigieren außerdem einen Fehler, durch den Snort keine Angriffe auf den Apache-Webserver erkannte.
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Norton 360 - Neuer Name für Symantecs Web Service

Aus Genesis wird Norton 360. Symantec gab bekannt, den bisher unter dem Namen Genesis angekündigten Webservice mit Sicherheitsfunktionen als "Norton 360" auf den Markt zu bringen. Im Sommer 2006 startet der Beta-Test von Norton 360, das Ende 2006 als Abo angeboten wird. Eine Kombination aus Client-Anwendungen und Webinfrastruktur soll Nutzer vor Viren, Spam, Spyware und sonstigen Angriffen schützen.
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Google Calendar - Tool synchronisiert Daten mit PC

Software für Outlook, Lotus Notes, Novell Groupwise und Palm Desktop. Das US-Unternehmen CompanionLink bietet eine Software an, um Daten aus Google Calendar mit den geläufigen PIM-Applikationen abzugleichen. Die Windows-Software synchronisiert Daten mit Microsoft Outlook, Lotus Notes, Novell Groupwise und dem Palm Desktop. Damit lassen sich die Daten zwischen Google Calendar und PDAs oder Smartphones austauschen.
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Neue Beta-Version von WinFx veröffentlicht

Erstmals einheitliche Go-Live-Lizenzen einsetzbar. Microsoft hat auf MSDN die Beta 2 der WinFX-API veröffentlicht. Die API des kommenden Windows Vista kombiniert das .Net-Framework mit neuen Werkzeugen für Webapplikationen. Entwickler können durch Einsatz der Beta 2 weitere Erfahrungen mit WinFx sammeln und erstmals einheitliche Go-Live-Lizenzen einsetzen.
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Google veröffentlicht Picasa für Linux (Update)

Über 200 Patches an das Wine-Projekt zurückgegeben. Die Foto-Software Picasa des Suchmaschinenanbieters Google ist nun in einer Linux-Version verfügbar. An der Portierung arbeitete Google gemeinsam mit CodeWeavers, die eine proprietäre Version von Wine anbieten, einer freien Implementierung des Windows-API. Dabei flossen über 200 Patches an das Wine-Projekt zurück, die bereits alle integriert wurden.
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Entwicklerkit für Linux-Treiber

CD-Image enthält Buch "Linux Device Drivers". Linux-Kernel-Entwickler Greg Kroah-Hartman hat ein "Linux Device Driver Kit" (DDK) veröffentlicht, das Informationen zur Treiberentwicklung für das freie Betriebssystem zusammenfasst. Neben den Kernel-Quellen enthält das Image ein Buch sowie eine Dokumentation.
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Virtual CD 8 simuliert CD- und DVD-Brenner

Denoiser soll Geräuschentwicklung von CD- und DVD-Laufwerken verringern. Mit Virtual CD 8 kommt eine neue Version des CD- und DVD-Emulators auf den Markt. Die Windows-Software simuliert einen CD- und DVD-Brenner, um selbst ohne passende Hardware virtuelle CDs und DVDs zu brennen. Ferner haben die Funktionen für virtuelle Laufwerke einige Verbesserungen erfahren und ein Denoiser soll der Geräuschkulisse von CD- und DVD-Laufwerken den Schrecken nehmen.
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Nokia veröffentlicht Symbian-Browser-Engine als Open Source

Browser-Engine für Series-60-Plattform basiert auf KHTML und Safari. Nokia hat jetzt den Quelltext der Rendering-Engine Web Kit für Symbian-Smartphones mit Series 60 freigegeben. Im November 2005 hatte Nokia bereits den entsprechenden Browser veröffentlicht. Dieser basiert auf Apples Safari Web Kit und somit auf der Rendering-Engine KHTML des KDE-Projekts.
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Berkeley DB Java Edition 3.0 vereinfacht Backups

Transaktionale Java-Datenbank mit neuem API. Die von Sleepycat entwickelte Berkeley DB Java Edition ist nun in einer neuen Version verfügbar, die Backups vereinfachen soll. Außerdem soll die Datenbank nun flexibler sein und sich so besser in Anwendungen integrieren lassen. Sleepycat wurde im Februar 2006 von Oracle gekauft.
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Freies Java: Swing für Apache Harmony

Intel will freie Swing/AWT-Implementierung beisteuern. Auf der JavaOne-Konferenz in San Francisco zeigten Intel-Mitarbeiter eine komplett freie Implementierung von Swing. Die Programmierschnittstelle wird zur Entwicklung grafischer Oberflächen in Java benutzt. Intel möchte die Entwicklung nun dem Apache-Harmony-Projekt zur Verfügung stellen, das an einem Open-Source-Java arbeitet.
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Oracle unterstützt Open-Source-Projekte

Freie Referenzimplementierung des Java Persistence APIs. Oracle möchte sich an mehreren Open-Source-Projekten beteiligen und hat in diesem Zusammenhang auch angekündigt, eigene Komponenten freizugeben. Dazu zählen Application Development Framework (ADF) Faces und eine Ajax-Benutzeroberfläche. Ferner stammt die erste Implementierung des Java Persistence APIs von Oracle und ist auch als Open Source zum Download verfügbar.
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Freie SOA-Plattform von Sun

Web Services Interoperability Technology als Open Source. Auf der hauseigenen JavaOne-Konferenz hat Sun nun auch angekündigt, eine freie SOA-Plattform (Service Oriented Architecture) anzubieten. Dies geschieht durch die Freigabe weiterer Java-Techniken, zu denen der Java Studio Creator und der Java System Portal Server zählen. Außerdem hat Sun die Web Services Interoperability Technology als Open Source veröffentlicht, die die Interoperabilität von Web Services ermöglichen soll. Die Java Platform Enterprise Edition 5 ist nun kostenlos verfügbar.
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