QEMU 0.8 mit SMP-Unterstützung

Emulator unterstützt erstmals USB-Geräte

Der freie Emulator QEMU unterstützt in der neu erschienenen Version 0.8 nun auch SMP-Systeme und USB-Geräte. Darüber hinaus nahmen die Entwickler weitere Verbesserungen vor, so beispielsweise in Bezug auf die Unterstützung von MacOSX.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Die von Fabrice Bellard unter der GPL entwickelte Software emuliert die komplette Hardware und unterstützt mittlerweile neben der x86-Architektur eine breite Palette von Systemen wie ARM, PowerPC oder SPARC. Dabei kann QEMU komplette Systeme samt virtueller Festplatten und Grafikkarten emulieren und unterscheidet sich damit von Virtualisierungslösungen wie Xen, die für I/O-Funktionen ein richtiges API anbieten.

Stellenmarkt
  1. IT Information Security Analyst (m/w/d)
    Hirschvogel Holding GmbH, Denklingen
  2. Wissenschaftliche Mitarbeiterin (m/w/d) an der Fakultät für Informatik
    Universität der Bundeswehr München, Neubiberg (Home-Office möglich)
Detailsuche

QEMU 0.8 kann nun dank SMP-Unterstützung auch mehrere CPUs nutzen und bietet diese Neuerung auch Nutzern der SPARC-Architektur an. Weiterhin werden einige USB-Geräte unterstützt, wobei diese Funktion noch sehr eingeschränkt sein soll.

Außerdem können bei Linux-Hosts die serielle und die parallele Schnittstelle genutzt werden und es kamen Treiber für DirectSound und Alsa hinzu. Ferner wurden Verbesserungen in Bezug auf MacOS X vorgenommen und der Emulator unterstützt ab sofort VLANs.

QEMU 0.8 kann ab sofort heruntergeladen werden. Neben dem Quelltext sind unter anderem auch Pakete für Windows und MacOS X verfügbar.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


fhi 13. Apr 2006

Hallo zusammen. Ich habe den qemu in einer pre-Version 0.8 (CVS Snapshot vom 08.03.06...

unwichtig 26. Dez 2005

also bei meinem auto vergleichbar zu windoof: ja(in). immerhin steht stop unterhalb der...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Microsoft
Exchange Server von gut versteckter Hintertür betroffen

Sicherheitsforscher haben eine Backdoor gefunden, die zuvor gehackte Exchange-Server seit 15 Monaten zugänglich hält.

Microsoft: Exchange Server von gut versteckter Hintertür betroffen
Artikel
  1. Ayn Loki Zero: Dieses PC-Handheld kostet nur 200 US-Dollar
    Ayn Loki Zero
    Dieses PC-Handheld kostet nur 200 US-Dollar

    Es ist das bisher günstigste Modell in einer Reihe von vielen: Der Loki Zero mit 6-Zoll-Display nutzt einen Athlon-Prozessor mit Vega-Grafik.

  2. US-Streaming: Immer mehr Netflix-Abonnenten kündigen nach einem Monat
    US-Streaming
    Immer mehr Netflix-Abonnenten kündigen nach einem Monat

    Netflix hat zunehmend Probleme, neue Abonnenten zu halten. Der Anteil an Neukunden, die nach einem Monat wieder kündigen, steigt.

  3. Ducati V21L: Ducatis elektrische Rennmaschine schafft 275 km/h
    Ducati V21L
    Ducatis elektrische Rennmaschine schafft 275 km/h

    Ducati testet seit einem halben Jahr ein Elektromotorrad für den Rennsport. Der italienische Hersteller nennt Details zu Leistung und Einsatz.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Gigabyte RX 6800 679€ • Samsung SSD 2TB (PS5-komp.) 249,90€ • MindStar (Zotac RTX 3090 1.399€) • Top-Spiele-PC mit AMD Ryzen 7 RTX 3070 Ti 32GB 1.700€ • Nanoleaf günstiger • Alternate (TeamGroup DDR4-3600 16GB 49,99€) Switch OLED günstig wie nie: 333€ [Werbung]
    •  /