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OpenEZX: Freie Software für Motorolas Linux-Smartphones

Komplette GPL-Firmware als Ziel

Weil auf Motorolas Linux-Smartphones nur Java-Software läuft, arbeitet Netfilter-Entwickler Harald Welte nun an einer komplett freien Firmware für die Telefone.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Harald Welte, Begründer von gpl-violations.org und einer der Entwickler der Linux-Firewall Netfilter, hat mit OpenEZX ein neues Projekt ins Leben gerufen. Der Name erklärt sich damit, dass Motorola die Plattform intern als EZX bezeichnet. Das Linux-Smartphone A780 beispielsweise ist auch in Deutschland erhältlich.

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Für dieses und die anderen Modelle können Nutzer allerdings keine Linux-Software entwickeln, sondern sind auf das J2ME-API beschränkt. Welte hält dies für unsinnig und stört sich weiterhin daran, dass der Quellcode des eingesetzten Kernels zwar verfügbar ist, die Änderungen aber dennoch nicht in den offiziellen Kernel zurückgeflossen sind. Selbst das ARM-Projekt profitierte nicht von den, durch Motorola programmierten, Erweiterungen und Verbesserungen.

Welte möchte nun so viele Informationen über die EZX-Plattform sammeln wie möglich. Die Treiber des von Motorola verwendeten Kernels 2.4.20 will er zudem auf einen 2.6er-Kernel portieren und, sobald sie funktionieren, in den offiziellen Kernel einpflegen. Das Ziel ist letztlich eine komplett freie Firmware für die Motorola-Geräte, wobei er sich erst auf den Kernel konzentrieren möchte. Userspacetools in Form von Linux-Software sollen später folgen.



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