• IT-Karriere:
  • Services:

++Skype: Bibliothek für Skype-Add-ons

C++-Bibliothek ermöglicht plattformunabhängige Add-ons

Mit der freien ++Skype-Bibliothek lassen sich plattformunabhängige Add-ons für die VoIP-Software Skype programmieren. Die Entwicklung soll durch die Bibliothek erheblich vereinfacht werden.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Die ++Skype-Bibliothek basiert auf modernen Designs der C++-Programmierung, so die Entwickler, wobei die Leistung an oberster Stelle stehen soll. Außerdem sei die Entwicklung von Add-ons mit Hilfe von ++Skype wesentlich einfacher als mit dem Skype-API, das noch auf einer alten D-BUS-Bibliothek basiert.

Stellenmarkt
  1. Handtmann Service GmbH & Co. KG, Biberach / Riss
  2. INTERPLAN Congress, Meeting & Event Management AG, München

Falls sich das Skype-API ändert, so soll es reichen, eine neue ++Skype-Version herunterzuladen und das eigene Projekt neu zu kompilieren. Code-Änderungen würden damit überflüssig. In Verbindung mit dem wxWidgets-Toolkit soll auch die Entwicklung grafischer Add-ons sehr schnell vonstatten gehen.

Bei ++Skype handelt es sich darüber hinaus um eine plattformunabhängige Bibliothek, mit der sich Windows- und Linux-Versionen eines Add-ons aus einer einheitlichen Codebasis erstellen lassen - ohne weitere Anpassungen. Unter Linux seien sehr weit reichende Projekte denkbar, schreiben die Entwickler und nennen eine Integration von Skype und Asterisk als Beispiel. Außerdem soll die Bibliothek Hardwarehersteller ansprechen, deren Produkte mit Skype genutzt werden können. Zukünftig können diese sicherstellen, dass ihre Hardware unter Linux ebenso funktioniert wie unter Windows.

Die russische Firma Ice Brains Software bietet ++Skype kostenlos zum Download an. Die Software unterliegt den Bestimmungen der GNU GPL, wird aber zugleich unter einer proprietären Lizenz angeboten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. LG OLED55B87 55 Zoll OLED Fernseher 1.049,99€)
  2. je 329,00€ statt 429,00€ mit diversen Armbändern

Vitaly Repin 11. Okt 2005

If you have any questions, I and my colleagues can answer them at our site forums (http...

fdasfsdf 10. Okt 2005

Schließt Skype die Benutzung solcher Dritt-Software nicht in ihren AGBs aus? Oder ist das...

borg 10. Okt 2005

... wird ja dann nicht lange auf sich warten lassen :-)

lmandrake 10. Okt 2005

Skype und Asterisk wäre schon eine klasse Kombination *erwartungsvolle Freue*


Folgen Sie uns
       


Microsoft Surface Pro X - Hands on

Schon beim ersten Ausprobieren wird klar: Das Surface Pro X ist ein sehr gutes Beispiel für ARM-Geräte mit Windows 10. Viele Funktionen wirken durchdacht - die Preisvorstellung gehört nicht dazu.

Microsoft Surface Pro X - Hands on Video aufrufen
Videospiellokalisierung: Lost in Translation
Videospiellokalisierung
Lost in Translation

Damit Videospiele in möglichst viele Länder verkauft werden können, müssen sie übersetzt beziehungsweise lokalisiert werden. Ein kniffliger Job, denn die Textdatei eines Games hat oft auf den ersten Blick keine logische Struktur - dafür aber Hunderte Seiten.
Von Nadine Emmerich

  1. Spielebranche Entwickler können bis 2023 mit Millionenförderung rechnen
  2. Planet Zoo im Test Tierische Tüftelei
  3. Förderung Spielentwickler sollen 2020 nur einen "Ausgaberest" bekommen

Ryzen 9 3950X im Test: AMDs konkurrenzlose 16 Kerne
Ryzen 9 3950X im Test
AMDs konkurrenzlose 16 Kerne

Der Ryzen 9 3950X ist vorerst die Krönung für den Sockel AM4: Die CPU rechnet schneller als alle anderen Mittelklasse-Chips, selbst Intels deutlich teurere Modelle mit 18 Kernen überholt das AMD-Modell locker.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Zen-CPUs AMD nennt konkrete Termine für Ryzen 3950X und Threadripper
  2. Castle Peak AMDs Threadripper v3 sollen am 19. November erscheinen
  3. OEM & China AMD bringt Ryzen 3900 und Ryzen 3500X

Von Microsoft zu Linux und zurück: Es gab bei Limux keine unlösbaren Probleme
Von Microsoft zu Linux und zurück
"Es gab bei Limux keine unlösbaren Probleme"

Aus Ärger über Microsoft stieß er den Wechsel der Stadt München auf Linux an. Kaum schied er aus dem Amt des Oberbürgermeisters, wurde Limux rückgängig gemacht. Christian Ude über Seelenmassage von Ballmer und Gates, die industriefreundliche CSU, eine abtrünnige Grüne und umfallende SPD-Genossen.
Ein Interview von Jan Kleinert


      •  /