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Wissenschaft

Neuer E-Ink-Vizechef: E-Book-Reader werden farbig

Erste Produkte sollen im kommenden Winter erhältlich sein. Im vergangenen Jahr wurde E-Ink, der Hersteller von Displays vieler E-Book-Reader, vom taiwanischen Unternehmen Prime View gekauft. Der neue stellvertretende Chef von E-Ink spricht nun von farbigen E-Paper-Displays und erklärt, weshalb das iPad keine Konkurrenz für E-Book-Reader wird.
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Auch Stanford forscht an Schwefelakkus

Viermal höhere Energiedichte als bei bisherigen Lithium-Ionen-Zellen. Auf der Suche nach neuen Bauformen für Akkus zeichnet sich ein Trend ab: Nach ersten Erfolgen aus Italien beim Bau von Zellen mit höherer Energiedichte gibt es jetzt Berichte von US-Forschern, die auf dieselbe Idee setzen. Neue Schwefelverbindungen sollen viermal längere Laufzeiten ergeben.
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Nachgiebige Systeme: Greifen ohne Gelenke

Robotergreifer aus elastischem Material braucht keine Gelenke. Einfachere, leichtere und günstigere Bauteile verspricht der Schweizer Materialwissenschaftler Flavio Campanile. Er konstruiert die Teile aus elastischen Materialien, so dass sie sich ohne mechanische Teile wie Gelenke verformen können.
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Neue Akkutechnik aus Italien

Hohe Energiedichte und Haltbarkeit erlauben Einsatz in Elektroautos. Wissenschaftler in aller Welt arbeiten derzeit an Techniken für leistungsfähige, leichte und langlebige Akkus. Zwei Forscher aus Rom haben zwei Akkutechnologien zu einem Zinn-Schwefel-Lithium-Ionen-Akku gekreuzt. Durch hohe Energiedichte soll er sich auch für Elektroautos eignen.
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Optische Chips - SOFI soll Karlsruher Konzept umsetzen

Siliziumchips für optische Datenübertragungen mit 100 GBit/s. Das europäische Forschungsprojekt SOFI (Silicon-Organic hybrid Fabrication platform for Integrated circuits) will die Anbindung optischer Technologien an herkömmliche Siliziumchips verbessern und so Datenübertragungen mit 100 GBit/s ermöglichen.
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Umfrage: Viele Deutsche würden elektrisch fahren

Knappe Mehrheit bevorzugt Verbrennungsmotoren. Bis 2020 sollen nach dem Willen der Bundesregierung eine Million Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen rollen. Das Ziel scheint erreichbar: Knapp die Hälfte der Bundesbürger kann sich einen Umstieg auf den Elektroantrieb vorstellen.
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Google Summer of Code: Betreuer und Programmierer gesucht

Bewerbung für Projekte geht zu Ende, Suche nach Programmierern beginnt. Google bereitet sich auf den diesjährigen Summer of Code vor. Dabei kommen Open-Source-Projekte und Informatikstudenten in einer dreimonatigen Veranstaltung zusammen. Google vergibt auch Stipendien, die zwischen Studenten und Projekten aufgeteilt werden.
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Braunschweiger Wissenschaftler bauen neuen Datenhelm

Cebit 2010 Gehirn-Computer-Schnittstelle für Machinensteuerung und EEG. Der erste Datenhelm der Wissenschaftler von der TU Braunschweig war ein mit Schrauben gespickter Motorradhelm. Der deutlich elegantere Nachfolger basiert auf einem Kopfhörer. Das System soll für das EEG und die Steuerung von Maschinen als Gehirn-Computer-Schnittstelle eingesetzt werden.
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Biologisch abbaubarer Kunststoff aus dem IBM-Labor

Organische Katalysatoren ermöglichen reinere und biologisch abbaubare Polymere. US-Wissenschaftler haben ein neues Verfahren zur Herstellung von Kunststoffen entwickelt: Sie setzen organische statt metallische Katalysatoren für die Polymerisation ein. So entsteht Kunststoff, der mehrfach recycelt werden kann, und der biologisch abbaubar sein soll.
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LHC: Verfassungsrichter weisen Weltuntergangsszenario ab

Verfassungsbeschwerde gegen LHC wissenschaftlich nicht ausreichend begründet. Eine in der Schweiz lebende Deutsche ist vor dem Karlsruher Bundesverfassungsgericht mit einem Antrag gegen den Teilchenbeschleuniger Large Hadron Collider gescheitert. Die Klägerin habe nicht nachweisen können, dass die Experimente am LHC tatsächlich zum Weltuntergang führen können.
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Darpa: Gehirnimplantate sollen Prothesen steuern

Darpa will Prothesen, die mit Nervensignalen gesteuert werden. Eigentlich wollte die Darpa bereits in diesem Jahr Prothesen haben, die ähnlich wie natürliche Gliedmaßen gesteuert werden können - nur über eine Gehirn-Computer-Schnittstelle. Doch die Gehirnimplantate sind nicht leistungsfähig genug, um Prothesen steuern zu können. Das will die Forschungsagentur des US-Verteidigungsministeriums mit einem neuen Programm ändern.
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Software hilft beim Senken von Stromkosten

Cebit 2010 Software startet die Waschmaschine dann, wenn der Strom günstig ist. Das Kaiserslauterner Fraunhofer Institut für Experimentelles Software Engineering (IESE) hat auf der Cebit eine Software präsentiert, mit deren Hilfe Verbraucher ihre Stromkosten senken können. Sie regelt den Betrieb bestimmter Geräte und verschiebt Lasten in Zeiten, zu denen Strom günstiger ist.
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Mebot - der gestikulierende Telepräsenzroboter

Kleiner Kommunikationsroboter bewegt den Kopf und gestikuliert mit den Armen. Ein Doktorand am Media Lab des Massachusetts Institute of Technology hat einen Telepräsenzroboter entwickelt, der nicht nur einen Sprecher an einem anderen Ort vertritt. Er kann auch mit den Armen gestikulieren und den Kopf bewegen. So soll die Kommunikation intensiviert werden.
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Thermopower-Wellen - neuer Ansatz zur Stromerzeugung

Hitzewellen in Kohlenstoffnanoröhren erzeugen Elektrizität. Forscher am MIT haben einen neuen Weg entdeckt, um Elektrizität zu erzeugen. Sie setzen dabei auf Thermowellen, die durch Kohlenstoffnanoröhren gejagt werden. Sie erzeugen in Bezug auf ihr Gewicht im Vergleich zu einem Lithium-Ionen-Akku ein Vielfaches an Elektrizität.
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iPoint 3D - Gestensteuerungssystem für die Küche

Cebit 2010 Fraunhofer HHI entwickelt berührungsloses Steuerungssystem für Computer weiter. Wer selbst kocht oder backt, kennt das Problem: An den Fingern klebt Knetteig, doch es fehlt eine Information, die im Kochbuch nachgeschlagen werden muss. Das Berliner Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut (HHI) hat eine Lösung für dieses Problem: das digitale Kochbuch, das durch Gesten auch mit schmutzigen Fingern aufgeschlagen werden kann.
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Mit dem Elektrodreirad an die Spitze

TW4XP soll im Automotive X Prize ganz nach vorn fahren. Mit einem elektrisch betriebenen Dreirad will ein deutsches Team beim Automobilpreis, der von der X Prize Foundation veranstaltet wird, dabei sein. Den energieeffizientesten Fahrzeugen winkt ein Preisgeld von insgesamt 10 Millionen US-Dollar.
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Fitness Shirt - das Mess- und Ortungshemd

Cebit 2010 Fraunhofer-T-Shirt misst Lebensdaten und ortet seinen Träger. Das Fraunhofer Institut für Integrierte Schaltungen hat für Sportler und Einsatzkräfte ein besonderes T-Shirt mit Sensoren entwickelt, die die Herz- und Atemaktivität des Trägers messen und an eine Basisstation funken. Über die Funksignale lässt sich auch die Position des Trägers ermitteln.
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Daimler will Staatshilfe für Elektroautos

"Ohne Starthilfe geht es nicht". Die Autoindustrie fordert von der Politik mehr Unterstützung bei der Einführung der Elektroautos. Gefragt sind klare Vorgaben und Rahmenbedingungen. An der Spitze der Fordernden: Daimler-Chef Zetsche. Er zählt auf die Regierung, wenn es darum geht, den Kreislauf aus kleinen Stückzahlen und hohen Kosten zu durchbrechen.
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Ausprobiert: DR-900, der E-Book-Reader von Asus

Cebit 2010 E-Book-Reader mit 9-Zoll-Display soll Kindle und Sony Reader Konkurrenz machen. Asus präsentiert auf der Cebit einen E-Book-Reader mit einem 9 Zoll großen Touchscreen. Golem.de hat das Gerät, das in der zweiten Jahreshälfte in Deutschland auf den Markt kommen soll, ausprobiert.
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Asus-Studie: Handy als Armband dank flexiblem Material

Cebit 2010 Designstudie Waveface mit neuen Anwendungsbeispielen. Asus zeigt eine erweiterte Version seines Designvorschlages Waveface. Mittels flexibler Werkstoffe sollen sich Handys als dünnes Armband tragen lassen, Tablet-PCs können damit echte Tastaturen auffalten. Noch sind es Studien, doch daraus könnten durchaus Produkte werden.
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LHC ist aus der Winterpause zurück

Erste Teilchenstrahlen kreisten am frühen Sonntagmorgen. Am Sonntagmorgen um 4:10 Uhr haben Wissenschaftler wieder einen Teilchenstrahl durch den Large Hadron Collider geschickt. Damit ist die Winterpause in Genf beendet. In den kommenden Wochen sollen die ersten Strahlen mit 7 Teraelektronenvolt kollidieren.
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Martin will Düsenrucksäcke in Serie fertigen

Neuseeländisches Unternehmen erfüllt den Traum vom Fliegen. Das neuseeländische Unternehmen Martin Aircraft Company hat ein Jetpack entwickelt, einen Flugzeugmotor, den der Nutzer auf dem Rücken trägt. Die Neuseeländer wollen das Fluggerät zum Anschnallen künftig in Serie produzieren und Ende des Jahres auf den Markt bringen.
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IBM - neuer Algorithmus zur Prüfung von Datenqualität

Analyse von 9 TByte Daten in 20 Minuten statt über 20 Stunden. Mit neuen Methoden und Algorithmen will IBM die Analyse sehr großer Datenmengen deutlich effizienter machen. Analysen, die bisher 20 Stunden dauerten, sollen damit auf gleicher Hardware in 20 Minuten möglich sein.
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Evora 414E Hybrid - Lotus präsentiert Plugin-Hybrid

Sportwagen mit Elektroantrieb und Range Extender. Der britische Sportwagenhersteller Lotus hat an der Entwicklung des Elektrosportwagens Tesla Roadster mitgearbeitet. Jetzt stellen die Briten ein eigenes Fahrzeug mit Elektroantrieb vor: Der Evora 414E Hybrid ist ein Konzeptfahrzeug mit Elektroantrieb und einem benzingetriebenen Range Extender.
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Bloom Box - der Generator mit Brennstoffzellen

Vom Sauerstofferzeuger zum Stromgenerator. Eine dünne Keramikscheibe, die elektrische Energie aus Sauerstoff und einem anderen Gas erzeugt - das ist das Herzstück eines Generators, den das kalifornische Unternehmen Bloom Energy entwickelt hat. Mehrere dieser Generatoren, Bloom Boxes genannt, versorgen im Testeinsatz unter anderem Google und eBay mit Strom.
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Flyfire: Fliegende Pixel formen Bilder im freien Raum

Ferngesteuerte Minihelikopter werden zu fliegenden Bildpunkten. Wissenschaftler vom Massachusetts Institute of Technology entwickeln ein Display für die Darstellung von Bildern und Formen im freien Raum. Die Bildpunkte sind kleine Roboterhelikopter mit Leuchtdioden. Sie sollen sich künftig zu großen dreidimensionalen Bildern im öffentlichen Raum formieren.
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Elektronische Nase erkennt Kaffee am Duft

Farbchip erkennt Kaffeesorten und Rösteigenschaften. Kaffeehersteller werben gern damit, wie viele Röstaromen ihre Produkte haben. Chemiker aus den USA haben einen einfachen Sensor entwickelt, der zehn Kaffeesorten am Geruch erkennt und bestimmen kann, wie lange und wie heiß die Bohnen geröstet wurden.
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Chipfertigung: Maskenloses Tool von Mapper bei TSMC

Siliziumstrukturen per Elektronenstrahl statt Belichtung. Eine der ersten Maschinen zur Chipfertigung, auch "Tool" genannt, die ohne Masken auskommt, steht nun bei TSMC in Taiwan. Zusammen mit dem niederländischen Unternehmen Mapper will der weltgrößte Auftragshersteller für Halbleiter die Masken abschaffen.
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Intel-Chef Otellini: Embedded-Markt mit deutscher Hilfe

Beteiligung am Forschungskonzept der Akademie der Technikwissenschaften. Die deutsche Akademie der Technikwissenschaften (Acatech) will in den nächsten 18 Monaten "Embedded Systems 2.0" erforschen. Ziel ist, Deutschlands Chancen bei der Vernetzung des "Internets der Dinge" auszuloten und voranzutreiben. Unterstützt wird die Acatech von Intel, das eigens seinen CEO einfliegen ließ.
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Serielle Übertragung mit 16 GBit/s demonstriert

Schneller als USB 3.0 und PCI-Express. Im Labor haben Forscher von NEC ein Übertragungsverfahren entwickelt, mit dem sich über einen seriellen Link bis zu 16 Gigabit pro Sekunde erreichen lassen. Mittels Signalvergleichen sollen sich so höhere Geschwindigkeiten als bei PCI-Express erreichen lassen.
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Südkorea baut Roboter-Themenpark

Robotland stellt ab 2012 Roboter aus bekannten Filmen aus. Die südkoreanische Regierung will Robotik zu einer Schlüsselindustrie ausbauen. Passend dazu hat sie den Startschuss für den Bau des ersten Roboter-Themenparks der Welt gegeben, der 30 km westlich der Hauptstadt Seoul entstehen soll. Ab 2012 sollen dort im Jahr knapp drei Millionen Besucher bekannte Roboter wie die Terminatoren oder die Roboter aus Krieg der Sterne besichtigen.
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Roboter lernen den Cocktailparty-Effekt

Europäische Forscher geben Robotern die Fähigkeit zur selektiven Wahrnehmung. Roboter sollen in Zukunft Teil unserer Umwelt werden. Dazu gehört, dass sie in der Lage sind, genauso mit Menschen zu kommunizieren, wie Menschen es untereinander tun. Im Rahmen eines europäischen Forschungsprojektes wollen Wissenschaftler aus Deutschland, Frankreich, der Schweiz und Tschechien Robotern eine wichtige Fähigkeit für die Kommunikation in Gesellschaft beibringen: den Cocktailparty-Effekt.
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Das Elektroauto kann mit dem konventionellen konkurrieren

Erste Ergebnisse eines der Berliner Elektroautoprojekte. Im Stadtverkehr kann das Elektroauto mit einem benzingetriebenen mithalten. Die begrenzte Reichweite ist kein Problem. Zu dem Ergebnis kamen Psychologen der TU Chemnitz, die das Berliner Pilotprojekt des Energieversorgers Vattenfall und des Autoherstellers BMW begleitet haben. Sie haben Fahrdaten ausgewertet und die Testteilnehmer befragt.
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Solarzellen aus Siliziumnanodrähten

Neue Bauweise macht Solarzellen günstiger. Winzig kleine Siliziumdrähte könnte der Baustoff künftiger Solarzellen sein. Wissenschaftler in den USA haben Solarzellen aus Nanodrähten gebaut, die bei gleicher Größe wie herkömmliche Solarmodule nur ein Hundertstel des Materials benötigen.
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Barbie wird zur Informatikerin (Update)

Girls Day für zu Hause. Mädchen können bald auch mit einer Barbie-Puppe spielen, die ein pinkes Notebook unter dem Arm und ein Headset am Ohr trägt. Die anlässlich der American International Toy Fair 2010 in New York präsentierte "Computer Software Engineer"-Barbie wird die mittlerweile 126ste Karriere-Barbie von Mattel.
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128 Flash-Chips gestapelt: 1 TByte in Briefmarkengröße

Chips per Funk verbunden. Forscher der japanischen Keio-Universität und von Toshiba haben 128 Flash-Bausteine aufeinandergestapelt und per Funk verbunden. Daraus soll bereits in zwei Jahren eine SSD werden, die auf der Größe einer Briefmarke bis zu einem Terabyte speichert.
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VW: Serienelektroauto kommt 2013

VW-Entwicklungschef rechnet mit langsamer Markteinführung von Elektroautos. Im kommenden Jahr bringt VW eine neue Kleinwagenserie heraus, zu der auch ein Elektroauto gehören wird. Es soll ab 2013 in Großserie auf den Markt kommen. VW-Entwicklungschef Ulrich Hackenberg glaubt allerdings, dass die Deutschen nur langsam auf Elektroantrieb umsteigen werden.
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Mobile Navigation: Awiloc wird europäisch

MWC2010 Fraunhofer Institut stellt Werkzeuge für Navigationssystem zu Verfügung. Das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen will sein WLAN-basiertes Positionsbestimmungssystem Awiloc jetzt auch in Europa verbreiten. Interessenten stellt das Institut die nötigen Werkzeuge zum Aufbau zur Verfügung. Bislang gibt es das System in mehreren deutschen Städten.
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Novell kooperiert mit Linux Professional Institute

Abgleich zwischen Novell Certified Linux Administrator und LPIC-1. Ab sofort werden alle Besitzer eines LPIC-1-Zertifikats auch als Certified Linux Administrator (CLA) anerkannt. Außerdem will Novell künftig Teile der Lernziele des LPIC-1 in die Unterrichtsmaterialien der Novell Training Services übernehmen.
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IBM entwickelt besonders effiziente Solarzelle

Effizient und günstig zu produzieren. Die bislang effizienteste Solarzelle aus den reichlich vorhandenen Rohstoffen wie Kupfer, Zink, Schwefel und Selen hat IBM nach eigenen Angaben entwickelt. Das Unternehmen verspricht einen um 40 Prozent gesteigerten Wirkungsgrad.
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Der Lieferwagen wird elektrisch

Zwei elektrische Lieferwagen und und eine Elektroauto-Kooperation. Ford und Daimler haben jeweils einen Kleinlaster mit Elektromotor vorgestellt. Beide beruhen auf bereits bestehenden Modellen, dem Mercedes Vito und dem Ford Transit, und sind für den Lieferverkehr in der Stadt ausgelegt. Sie sollen im Laufe des Jahres auf den Markt kommen.
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Darpa will unter die Erde schauen

Darpa entwickelt 3D-Karte der Erdkruste. Unter der Erde gibt es allerhand zu entdecken: tektonische Formationen, Bodenschätze und vor allem Bunkeranlagen. Um dem auf den Grund zu gehen, entwickelt die Defense Advanced Research Projects Agency (Darpa) ein System, mit dem sich eine dreidimensionale Karte der obersten Schicht der Erdkruste in Echtzeit erstellen lässt.
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Texas Robot - der Vertretungsroboter

Telepräsenzroboter repräsentiert den Mitarbeiter am Arbeitsplatz. Texas Robot heißt ein Roboter des kalifornischen Unternehmens Willow Garage. Er repräsentiert einen Telearbeiter am Arbeitsort. Darüber kann der Mitarbeiter an Besprechungen teilnehmen oder mit seinen Kollegen zusammenarbeiten, obwohl er hunderte Kilometer entfernt ist.
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Tankstellen werden zu Akkuwechselstationen

Better Place schließt Kooperation mit einer Tankstellenkette in Israel. Die Tankstelle ist für den Autofahrer ein wichtiger Ort: Hier holt er sich Treibstoff für die nächste Fahrt. Das sollte sich nicht ändern, wenn Menschen mit Elektroautos fahren, fand das Elektroautounternehmen Better Place und vereinbarte eine Zusammenarbeit mit einer Tankstellenkette in Israel. Fahrer von Elektroautos sollen künftig an den Tankstellen ihre Akkus tauschen.
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Ein Echtzeitsuchsystem für Parkplätze

Taxis und Streifenwagen wissen, wo Autofahrer parken können. Wissenschaftler in den USA haben ein System entwickelt, mit dem Autofahrer freie Parkplätze finden können. Sie wollen Taxis oder Polizeiautos mit Abstandssensoren und GPS ausstatten, damit sie unterwegs freie Parkplätze aufspüren. Fahrer könnten dann auf einer Landkarte in Echtzeit sehen, wo sie ihr Auto abstellen können.
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