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Wissenschaft

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Flexible Implantate passen sich dem Gehirn an

Neue Implantate liefern bessere Messergebnisse und verringern Risiken. Wissenschaftler haben Gehirnimplantate auf einem flexiblen Trägermaterial entwickelt. Sie passen sich dem Gewebe an. Das soll die Risiken beim Patienten minimieren und bessere Ergebnisse liefern als herkömmliche Elektroden.
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Aus dem Smart wird ein E-Smart

Umrüstsatz macht aus Kleinwagen ein Elektroauto. Ein Bochumer hat einen Bausatz entwickelt, mit dessen Hilfe sich ein Smart innerhalb von wenigen Tagen zum Elektroauto umbauen lässt. Auf der Hannover Messe führt er vor, wie das geht.
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Lola geht

Humanoider Roboter aus München zur Erforschung des Gehens. Zwei Beine, Arme ohne Hände und zwei Kameras anstelle eines Gesichts: Auf Ästhetik haben die Entwickler des humanoiden Roboters Lola keinen Wert gelegt. Doch die Leistungen der Roboterdame lassen sich sehen: Sie beherrscht den aufrechten Gang und erkennt Hindernisse.
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Luftgitarre mit Sound

Handschuh erkennt Fingerbewegungen im freien Raum. Handschuhe, die mit Sensoren ausgestattet sind, wandeln Fingerbewegungen in Signale für den Computer. So kann der Nutzer Klavier oder Gitarre spielen, ohne ein Instrument zu haben.
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Samsung fertigt schnelles Flash mit 20 nm als Muster

Schnelle SD-Karten bis 64 GByte geplant. Bei Samsung ist als erstem Halbleiterhersteller der Wechsel zur nächsten Strukturbreite bereits vollzogen. Nach eigenen Angaben fertigt das Unternehmen Flash-Chips in 20-Nanometer-Technik bereits in Musterstückzahlen, was größere und schnellere SD-Karten ermöglichen soll.
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Robonaut 2 fliegt ins All

Von Nasa und GM entwicklter Roboter ist ab September 2010 auf der ISS im Einsatz. Kaum fertig, liegen große Aufgaben vor dem humanoiden Roboter Robonaut 2: Er soll bereits im September 2010 ins All fliegen und in der Raumstation ISS den Astronauten zur Hand gehen.
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Obama will zum Mars

US-Präsident will Landung auf dem Mars erleben. In 20 Jahren soll die US-Weltraumbehörde nach dem Willen von US-Präsident Barack Obama die erste Marsmission starten. Zunächst sollen die Astronauten den Nachbarplaneten nur umrunden. Eine Landung soll später erfolgen, aber - so betonte Obama - noch zu seinen Lebzeiten.
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Neurosky und das Spiel mit den Gehirnwellen

Neue Möglichkeiten der Spielesteuerung durch Neurologie. Computerspiele könnten künftig wissen, ob sich ein Mensch gut unterhalten fühlt oder langweilt - und entsprechend reagieren. Möglich machen das EEG-Sensoren des amerikanischen Unternehmens Neurosky. Golem.de sprach mit David Westendorf von Neurosky über Pläne im Spielemarkt.
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Intel sieht Light Peak als Nachfolger für USB 3.0

IDF "Das letzte Kabel, das man je braucht". Auf dem IDF in Peking hat Intel ein Notebook mit optischen Kabeln gezeigt, die über USB-3.0-Buchsen angeschlossen waren. Einem Interview zufolge soll die Intel-Technik Light Peak USB 3.0 beerben - das derzeit in Intel-Chipsätzen noch gar nicht angeboten wird.
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Algen als Kraftwerk

Aus Sonnenlicht wird über Photosynthese Strom. Ein natürliches und sauberes Kraftwerk haben Wissenschaftler aus Südkorea und den USA entwickelt: Sie zapfen mit Hilfe einer Nanoelektrode Strom aus einer Pflanzenzelle. Das Problem dabei: Die Ausbeute ist sehr gering und die Zelle stirbt nach einer Weile ab.
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Honda stellt Elektroroller vor

E-Mini absolviert Test auf dem Nürburgring. Honda hat einen elektrischen Motorroller vorgestellt. Der japanische Hersteller will den E-Roller Ende des Jahres in seiner Heimat auf den Markt bringen, BMW hat mit einem modifizierten E-Mini eine Testfahrt auf dem Nürburgring absolviert.
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Plastic Logic kooperiert mit Merck

Neue Generation von Plastic Logics E-Book-Readern soll Videos darstellen. Merck und Plastic Logic wollen gemeinsam organische Halbleiter für die E-Paper-Displays des britisch-amerikanischen Unternehmens entwickeln. Die nächste Generation der E-Book-Reader von Plastic Logic soll zudem Videos darstellen können.
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Papier aus Peptiden

Forscher entwickeln großes zweidimensionales Material. Wissenschaftler der Berkeley Labs in den USA haben Eigenschaften von künstlichen Polymeren und Proteinen kombiniert. Dadurch konnten sie ein Nanomaterial bauen, das sich selbst organisiert und so groß ist, dass es mit bloßem Auge wahrgenommen werden kann.
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Bund verzichtet vorerst auf Anreize für Elektroautos

Marktanreizprogramme für Elektromobilität nicht finanzierbar. Die Industrie muss ihre Hoffnungen auf Marktanreizprogramme für die Einführung von Elektroautos vorerst begraben. Unter den beteiligten Ministerien bestehe Einigkeit darüber, dass dafür kein Geld vorhanden sei, heißt es in Regierungskreisen. Die Regierung bleibt damit hinter den Forderungen der Wirtschaft zurück - und auch hinter früheren Plänen.
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Viren helfen, Wasser zu spalten

Wichtiger Schritt, um mit Hilfe von Sonnenlicht Wasserstoff zu gewinnen. Pflanzen machen das seit Urzeiten: Sie wandeln Sonnenlicht in chemische Energie, indem sie etwa Wasser zerlegen. Wissenschaftler in den USA haben jetzt einen Teil der Zerlegung von Wasser mit Hilfe von Sonnenlicht nachgebildet. In etwa zwei Jahren wollen sie auf diese Weise Wasserstoff gewinnen, der beispielsweise Brennstoffzellen antreiben kann.
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Roboter als Begleiter in einer Bank (Update)

Spanische Bank stattet Niederlassung mit moderner Technik aus. Wer einen Termin bei einer Bank hat, wird normalerweise von diskreten Herren im dunklen Anzug empfangen. Nicht so in der Niederlassung der Santander Bank in einem Vorort von Madrid hat: Dort geleiten knallrote Roboter den Gast zu seinem Termin.
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Intel vor Auslieferung von Forschungschip mit 48 Kernen

Nachfolger von Polaris für Universitäten und Entwickler. Der "Singlechip Cloud Computer" (SCC) von Intel wird auf die Wissenschaftswelt losgelassen: Noch im zweiten Quartal 2010 werden Testsysteme mit dem 48-Kern-Prozessor ausgeliefert. Das bestätigte Intel gegenüber US-Medien.
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Stan Williams

HP will Flash-Nachfolger Memristor in Serie fertigen

Erste Produkte für 2013 erwartet. Hewlett-Packard forscht weiter am Memristor, einem der möglichen Nachfolger von Flash-Speichern. Inzwischen sollen die Bauelemente auch Rechenfunktionen beherrschen, einen Fertigungsprozess für die Herstellung mit Mitteln der Halbleitertechnik gibt es ebenfalls.
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Roboterantrieb aus dünnem Blech

Aktoren aus Formgedächtnislegierung für gedruckten Roboter. Dünne Bleche, die erhitzt werden, sollen künftig Roboter in Bewegung versetzen. Die Bleche bestehen aus einer Metalllegierung, die sich durch Hitze verformt und beim Abkühlen wieder in ihre ursprüngliche Form zurückkehrt.
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Finnischer Elektrorenner wird in nur zehn Minuten geladen

Elektrosportwagen aus Helsinki tritt beim Automotive X-Prize an. Mit dem schnittigen Electric Raceabout will das finnische Team Raceabout Association den Automotive X Prize gewinnen und die Elektroautoindustrie in dem nordeuropäischen Land ankurbeln. Der Elektrosportwagen verfügt über einen Vierradantrieb und einen Akku, der in zehn Minuten geladen werden kann.
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Das Haus der Zukunft entsteht in Karlsruhe

Pilotprojekt zur Integration eines Elektroautos ins Smart Home. Elektroautos sollen in Zukunft nicht nur als Fahrzeug, sondern auch als Energiespeicher eingesetzt werden. Auf dem Gelände des Karlsruhe Institute of Technology entsteht derzeit ein Smart Home, in dem die Integration des Autos in den Haushalt getestet werden soll.
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Yogo - der Elektroroller aus Großbritannien

Abnehmbarer Akku erleichtert das Laden. Das britische Unternehmen Econogo hat einen Motorroller mit Elektromotor vorgestellt. Das Besondere an dem Zweirad ist der abnehmbare Akku: Der Fahrer kann den Speicher am Zielort ausbauen und bequem an der Steckdose laden.
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Bob lässt in Presidio die Computer laufen

Hausgroßer Akku versorgt texanische Kleinstadt bei Stromausfall mit Elektrizität. Weil die einzige Stromleitung in die texanische Kleinstadt Presidio öfter ausfällt, hat der zuständige Energieversorger in dem Ort einen Stromspeicher gebaut, der die Bewohner im Fall einer Unterbrechung nicht um Dunkeln sitzen lässt. Der Akku ist so groß wie ein Haus und derzeit der größte dieser Art in den USA.
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Robo Earth - Mitmachenzyklopädie für Roboter

Europäisches Forschungsprojekt entwickelt Wissensdatenbank für Roboter. Eine Wissensdatenbank für Roboter soll im Rahmen eines europäischen Forschungsprojektes entstehen. Roboter sollen darin Konzepte über Räume und Handlungen abrufen können, um sich in neuen Umgebungen zurechtzufinden. Und sie können eigene Erkenntnisse hochladen, damit andere Roboter davon lernen.
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Geminoid F - die freundlich lächelnde Roboterfrau

Robotisches Porträt einer jungen Frau kann lächeln und nicken. Vor einigen Jahren hat sich der japanische Robotiker Hiroshi Ishiguro als Roboter selbst porträtiert. Sein neuer humanoider Roboter trägt die Gesichtszüge einer jungen Frau und soll unter anderem Patienten durch freundliches Lächeln bei Untersuchungen beruhigen.
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Unterwasserroboter versorgt sich selbst mit Strom

Energy-Harvesting ermöglicht jahrelange Forschungsmissionen für Tauchroboter. Wissenschaftler der Nasa haben ein Energiegewinnungssystem für einen Tauchroboter entwickelt, das es ermöglicht, aus den Temperaturunterschieden im Wasser Strom zu erzeugen. Das System ähnelt der Funktionsweise von Latentwärmespeichern.
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Australier entwickeln ein künstliches Auge

Retina-Implantat soll im kommenden Jahr erstmals eingesetzt werden. Australische Wissenschaftler haben ein System entwickelt, mit dem Menschen, deren Netzhaut geschädigt ist, wieder sehen können. Ein Prototyp soll im kommenden Jahr erstmals einem Menschen eingepflanzt werden. In fünf Jahren soll das System das volle Sehvermögen ersetzen können.
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Frau Showa hat keine Angst vor dem Zahnarzt

Japanische Zahnmediziner üben an einem Patientenroboter. Ein japanisches Unternehmen hat zusammen mit Zahnmedizinern einer Tokioter Universität einen weiblichen Patientenroboter entwickelt. An dem Maschinenmensch sollen angehende Zahnärzte lernen, ihre Patienten richtig zu behandeln und auf ihre Reaktionen einzugehen.
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Jugene simuliert Quantencomputer mit 42 Qbit

Simulationssoftware läuft effizient auf vielen Prozessoren. Der Jülicher Supercomputer Jugene simuliert das weltweit größte Quantencomputersystem mit 42 Qbit. Das soll neue Möglichkeiten zur Erforschung von Quantencomputern eröffnen, während im Labor nur kleine Prototypen von Quantencomputern mit einer Kapazität von wenigen Qbit existieren.
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Pac-Man gegen Todesstern

Witziges Nasa-Foto vom Saturnmond Mimas. Ein Nasa-Wärmebild von Saturns Eismond sorgt schon vor dem 1. April für Erheiterung. Es erinnert frappierend an die Videospielikone Pac-Man, die offenbar gerade einen Todesstern aus Krieg der Sterne zerbeißen will.
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Phiamo entwickelt einen sauberen Lieferwagen

Konzept eines elektrischen Kleinlasters vorgestellt. Ein neues Unternehmen aus der Schweiz will Elektro- und Hybridautos entwickeln, die auch in ärmeren Ländern gebaut werden können. Das erste von Phiamo entworfene Fahrzeug ist ein elektrischer Kleintransporter.
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LHC: Kollision von Teilchenstrahlen mit Rekordenergie (U)

Probleme an Magneten am Vormittag. Nach Problemen an den supraleitenden Magneten an Vormittag ist es den Wissenschaftlern am Cern am Mittag gelungen, Teilchenstrahlen im Large Hadron Collider kollidieren zu lassen. Die Strahlen prallten mit einer Energie von 7 Teraelektronenvolt (TeV) aufeinander. Es war die erste künstlich herbeigeführte Teilchenkollision mit einer solchen Energie.
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Neuer Mechanismus für Braille-Displays

Größere und günstigere Braille-Displays für Blinde

Erster Prototyp der NC State University soll bis 2011 existieren. Künftig soll Blinden ein kompletter Bildschirm mit fühlbaren Pixeln zur Verfügung stehen, und nicht mehr nur eine einzelne, teure Braille-Textzeile. Forscher an der North Carolina State University wollen das mit elektroaktiven Polymeren möglichst günstig ermöglichen.
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Nanosensoren mit eingebautem Kraftwerk

Generator aus Zinkoxid-Nanodrähten versorgt Sensor mit Energie. Wissenschaftler in den USA haben Minisensoren mit integriertem Kraftwerk entwickelt. Die Nanosensoren messen den Säuregehalt einer Flüssigkeit oder UV-Licht. Energie gewinnt der Nanogenerator, indem er verbogen wird.
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Schnüre bewegen Roboterfinger

Platzsparender Antrieb für Roboterhände. Schnüre, die verdrillt werden, bewegen die Finger von Robotern. Dieser Antrieb, den Forscher der Universität Saarbrücken entwickelt haben, soll es Robotern ermöglichen, gleichzeitig behutsam und kraftvoll zuzupacken.
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3D-Kino in Zukunft auch ohne Brille?

Prismenleinwände auch für 100 Zuschauer ohne Crosstalk. Wissenschaftler aus Taiwan und Schweden wollen das 3D-Kino revolutionieren. Ihre Leinwand soll 3D-Brillen überflüssig machen und mit vielen, fein ausgerichteten winzigen Prismen statt einer Parallax-Barriere ein helles und hochqualitatives 3D-Bild ermöglichen.
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Nanobot als Medizintransporter im Körper

Nanohohlkugel aus Polymer dringt in Krebszelle ein. Kleine Hohlkugeln aus Polymer scheinen ein vielversprechendes Mittel im Kampf gegen Krebs: Die von Wissenschaftlern aus den USA entwickelten Transportvehikel liefern einen Stoff in Krebszellen ab, der darin die Bildung eines bestimmten Proteins unterbindet.
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Marsrover Opportunity wird selbstständiger

Opportunity erkennt interessante Steine und fotografiert sie. Dank einer neuen Software erkennt der Marsrover Opportunity selbst, welche Steine an seinem Weg von Interesse sind. Die Wissenschaftler auf der Erde geben vor, welche Kriterien gelten - Opportunity wählt dann selbst interessante Steine aus und fotografiert sie.
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Projektliste für Google Summer of Code steht fest

Bewerbungen von Studenten werden ab dem 29. März akzeptiert. Google hat eine Liste von Projekten veröffentlicht, an denen sich Studenten im Rahmen des Google Summer of Codes 2010 beteiligen können. Die Liste der akzeptierten Projekte reicht von der Arbeit an dem 3D-Animationsprogramm Blender bis hin zu Framework Mono.
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Darpa will eine intelligente Kamera entwickeln

Kameras erkennen und verstehen eine beobachtete Szenerie. Bisher liefern Überwachungskameras einfach Bilder von einem beobachteten Ort. Allenfalls können sie noch einzelne Objekte erkennen. Die Darpa will Kamerasysteme entwickeln lassen, die nicht nur sehen, sondern auch verstehen, was in der beobachteten Szene vorgeht.
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Der Stoßdämpfer wird zum Generator

Stoßdämpfer wandelt Vibrationen in elektrische Energie. Der Stoßdämpfer soll nach den Vorstellungen eines Teams von US-Wissenschaftlern künftig zum Generator werden: Sie haben einen Stoßdämpfer konstruiert, der gleichzeitig ein elektrischer Generator ist.
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GM: Die ganze Windschutzscheibe als Head-Up-Display

Neue HUD-Technik markiert Straßenränder, spielende Kinder und Tiere. General Motors will mit einer neuen Generation von Head-Up-Displays (HUD) den Autoverkehr sicherer machen. Damit ist es beispielsweise möglich, beim Blick durch die Windschutzscheibe Straßenränder zu markieren oder Verkehrszeichen mit einer Umrandung hervorzuheben.
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Open Source - Univention lobt Absolventenpreis 2010 aus

Preis um Open-Source-Themen für Fachhoch- und Hochschulabsolventen. Mit dem Absolventenpreis 2010 will die Firma Univention Studenten auszeichnen, die mit ihren Fachhoch- oder Hochschul-Abschlussarbeiten einen Beitrag zum Thema Linux oder Open Source leisten. Der mit 3.500 Euro ausgelobte Preis wird auf dem diesjährigen Linuxtag verliehen.
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Chips bauen sich selbst und ersparen die Belichtung

MIT-Forscher setzen sich selbst organisierende Polymere ein. Wissenschaftler am MIT haben eine neue Methode entwickelt, um Leiterbahnen auf sehr kleinen Chipstrukturen zu erzeugen. Sie verwenden dabei mehrere Polymere, die die Verbindungen selbst herstellen. Das soll gegenwärtige Probleme mit der Erstellung immer feinerer Strukturen lösen.
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US-Armee testet Roboterhubschrauber

Robocopter von Boeing soll als unbemannter Transporter eingesetzt werden. Die US-Armee hat in der vergangenen Woche einen von Boeing entwickelten Robocopter getestet, der als unbemannter Transporthubschrauber eingesetzt werden soll. Auf dem Programm standen ein Nachtflug und ein halbautonom durchgeführter Transport zwischen zwei Basen.
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