Prozessoren von Texas Instruments für E-Book-Reader

Hardwarehersteller stellt Entwicklungsplattform für E-Book-Reader vor

Im vergangenen Jahr hat das Geschäft mit E-Book-Readern richtig Fahrt aufgenommen, so dass mehr Unternehmen in diesem Markt Fuß fassen wollen. Texas Instruments hat auf der CES eine Entwicklungsplattform für die Geräte vorgestellt.

Artikel veröffentlicht am ,

Texas Instruments (TI) hat auf der CES in Las Vegas bekanntgegeben, dass es in das Geschäft mit E-Book-Readern einsteigen will. Der US-Hardware-Hersteller will aber keine eigenen Geräte bauen, sondern liefert Software- und Hardwarekomponenten an die Gerätehersteller.

Stellenmarkt
  1. IT Systemadministrator (m/w/d)
    htp GmbH, Hannover
  2. IT-Professional/IT-Administr- ator (m/w/d)
    PETER BREHM GmbH, Weisendorf / Metropolregion Nürnberg
Detailsuche

Zur Entwicklungsplattform OMAP3 gehören der auf einem ARM Cortex-A8 basierende Prozessor OMAP3621, der Funkchip WiLink 6 für Bluetooth und WLAN, der Chip TPS6518x für die Energieverwaltung des Displays sowie Softwarelösungen für die Energieverwaltung.

OMAP3 soll zum einen die E-Book-Reader leistungsfähiger machen. Sie sollen weniger Energie verbrauchen, so dass der Leser mit einer Akkuladung etwa 15.000-mal umblättern können soll. Das entspreche dem Anderthalbfachen dessen, was vergleichbare heutige Geräte können. Außerdem hat TI nach eigenen Angaben eine Möglichkeit gefunden, die Funktionen von einigen Hardwarekomponenten durch eine Softwarelösung zu ersetzen, so dass durch den Einsatz der Entwicklungsplattform der Materialaufwand und damit die Kosten sinken.

Auf der CES hat TI den Prototyp eines E-Book-Readers vorgestellt, der auf OMAP3 basiert. Nach eigenen Angaben arbeitet der Hardwarehersteller bereits mit mehreren E-Book-Reader-Herstellern zusammen. Die ersten Geräte sollen im Laufe des Jahres auf den Markt kommen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Waffensystem Spur
Menschen töten, so einfach wie Atmen

Soldaten müssen bald nicht mehr um ihr Leben fürchten. Wozu auch, wenn sie aus sicherer Entfernung Roboter in den Krieg schicken können.
Ein IMHO von Oliver Nickel

Waffensystem Spur: Menschen töten, so einfach wie Atmen
Artikel
  1. OpenBSD, TSMC, Deathloop: Halbleiterwerk für Automotive-Chips in Japan bestätigt
    OpenBSD, TSMC, Deathloop
    Halbleiterwerk für Automotive-Chips in Japan bestätigt

    Sonst noch was? Was am 15. Oktober 2021 neben den großen Meldungen sonst noch passiert ist, in aller Kürze.

  2. Whatsapp: Vater bekommt wegen eines Nacktfotos Ärger mit Polizei
    Whatsapp
    Vater bekommt wegen eines Nacktfotos Ärger mit Polizei

    Ein Vater nutzte ein 15 Jahre altes Nacktfoto seines Sohnes als Statusfoto bei Whatsapp. Nun läuft ein Kinderpornografie-Verfahren.

  3. Pornoplattform: Journalisten wollen Xhamster-Eigentümer gefunden haben
    Pornoplattform
    Journalisten wollen Xhamster-Eigentümer gefunden haben

    Xhamster ist und bleibt Heimat für zahlreiche rechtswidrige Inhalte. Doch ohne zu wissen, wer profitiert, wusste man bisher auch nicht, wer verantwortlich ist.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Bis 21% auf Logitech, bis 33% auf Digitus - Cyber Week • Crucial 16GB Kit 3600 69,99€ • Razer Huntsman Mini 79,99€ • Gaming-Möbel günstiger (u. a. DX Racer 1 Chair 201,20€) • Alternate-Deals (u. a. Razer Gaming-Maus 19,99€) • Gamesplanet Anniversary Sale Classic & Retro [Werbung]
    •  /