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Mitsubishi testet i-MiEV im kanadischen Winter

Mehrmonatiger Feldtest mit kanadischem Energieversorger. Wie fährt sich eigentlich ein Elektroauto im Winter? Wie oft lädt ein Fahrer den Akku? Wo stellt man am besten Ladesäulen auf? Diese und andere Fragen wollen Mitsubishi und Hydro Quebec im Rahmen eines Feldtests in Kanada klären. Start ist im Herbst dieses Jahres.
/ Werner Pluta
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Der kanadische Energieversorger Hydro Quebec und der japanische Autohersteller Mitsubishi wollen gemeinsam einen Feldtest für Elektroautos durchführen. Mitsubishi will unter anderem herausfinden, wie sich die Autos im Alltagseinsatz bewähren.

50 seiner Elektroautos vom Typ i-MiEV stellt Mitsubishi für das Projekt zur Verfügung, das in Boucherville im Südosten der Provinz Quebec stattfinden soll. Die Fahrzeuge werden lokalen Unternehmen zur Verfügung gestellt, die sie in ihre Flotten eingliedern.

Hydro Quebec erhofft sich über den Test Erkenntnisse darüber, wann, wo und wie oft Fahrer die Akkus ihrer Autos laden. So könne der Energieversorger besser den Aufbau einer Infrastruktur mit Ladestationen für zu Hause, auf Gewerbegrundstücken und öffentlichen Plätzen planen. Mitsubishi wiederum will wissen, wie gut Fahrer mit den Elektroautos zurechtkommen und wie die Autos sich bei verschiedenen klimatischen Bedingungen, vor allem im Winter, fahren lassen.

Start des Projekts ist im Herbst 2010. Es soll sich über mehrere Monate erstrecken, so dass die Autos auch bei Eis und Schnee getestet werden können. Der Strom für die Autos soll ausschließlich mit Wasserkraft gewonnen werden.


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