Nokia baut bei Forschung & Entwicklung ab

Fokussierung des Produktportfolios als Grund angegeben

Nokia baut Arbeitsplätze im Bereich Forschung & Entwicklung ab. Der Handyhersteller will sein Produktportfolio reduzieren.

Artikel veröffentlicht am ,

In seinen Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen in Kopenhagen, Dänemark, will Nokia 100 von rund 1.000 Arbeitsplätzen streichen. In Oulu in Finnland werden 230 der rund 2.000 Stellen abgebaut.

Stellenmarkt
  1. Java Full Stack Entwickler (m/w/d)
    quattec IT-Dienstleistungen GmbH, Wiesbaden
  2. Team Lead (m/w/d) Digital Enabling
    operational services GmbH & Co. KG, Dresden, Berlin, Frankfurt, München
Detailsuche

Das entspricht laut Nokia 2 Prozent seiner weltweiten Stellen in Forschung und Entwicklung. Insgesamt arbeiten etwa 17.000 Menschen an neuer Technik für Nokia.

Nur einem Teil der betroffenen Angestellten will das Unternehmen das Angebot machen, in anderen Abteilungen weiter für Nokia zu arbeiten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


HansHans 28. Nov 2009

Würde mich wirklich interessieren an was die forschen. Wo sind die Innovationen? Mich...

marciphone 23. Nov 2009

Ja mit tausenden verschiedenen Versionsnummern, Bekannte erzählte von einem Nokia Handy...

ä 23. Nov 2009

endlich mal ein text, bei dem es sich lohnt in durchzulesen. nach so vielen monaten...

Jurastudent 23. Nov 2009

Dummerweise ist Nokia (noch) keine Kapitalholding und sollte (gelegentlich) ein neues...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Manipulierte Ausweise  
CCC macht Videoident kaputt

Hinter dem Stopp von Videoident-Verfahren bei den Krankenkassen steckt ein Hack des Chaos Computer Clubs. Der Verein fordert weitere Konsequenzen.

Manipulierte Ausweise: CCC macht Videoident kaputt
Artikel
  1. Autopilot Full Self Driving: Tesla Model 3 erkennt Kinder-Dummy mehrfach nicht
    Autopilot Full Self Driving
    Tesla Model 3 erkennt Kinder-Dummy mehrfach nicht

    Tesla scheint bei der neuen Beta des Full Self Driving keine Kinder auf der Fahrbahn zu erkennen. Dreimal wurde ein Dummy überfahren.

  2. Peripheriegeräte: Mechanische Tastatur hat integrierten 12,6-Zoll-Touchscreen
    Peripheriegeräte
    Mechanische Tastatur hat integrierten 12,6-Zoll-Touchscreen

    Die Ficihp K2 kann über USB-C als Tastatur und zusätzlicher Bildschirm genutzt werden - mit mechanischen Schaltern und USB-Hub.

  3. Datenschutz bei Whatsapp etc.: Was bei Messengerdiensten zu beachten ist
    Datenschutz bei Whatsapp etc.
    Was bei Messengerdiensten zu beachten ist

    Datenschutz für Sysadmins In einer zehnteiligen Serie behandelt Golem.de die wichtigsten Themen, die Sysadmins beim Datenschutz beachten müssen. Teil 1: Whatsapp & Co.
    Eine Anleitung von Friedhelm Greis

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Günstig wie nie: Samsung SSD 2TB Heatsink (PS5) 219,99€ • ebay Re-Store bis -50% gg. Neupreis • Grafikkarten zu Tiefpreisen (Gigabyte RTX 3080 12GB 859€) • MSI-Sale: Gaming-Laptops/PCs bis -30% • Sharkoon PC-Gehäuse -53% • Philips Hue -46% • Der beste Gaming-PC für 2.000€ [Werbung]
    •  /