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Wirtschaft

Huawei schafft 200 neue Stellen in Düsseldorf

Chinesen wollen 20 Millionen Euro in Deutschland investieren. Für Huawei wird die Zusammenarbeit mit Vodafone Deutschland immer wichtiger. So wichtig, dass der chinesische Telekommunikationsausrüster 200 neue Arbeitsplätze in Düsseldorf schafft.
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Telekom kauft Strato

Kaufpreis liegt bei 275 Millionen Euro. Die Deutsche Telekom übernimmt den Berliner Webhoster Strato, der bislang zu Freenet gehörte. Seit Juli 2009 hatte Freenet offiziell einen Käufer gesucht, auch Strato-Konkurrent 1&1 war immer wieder als Interessent genannt worden.
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Office 2010 Beta für alle

Auch Office Mobile 2010 Beta veröffentlicht. Microsoft hat auf seiner Entwicklerkonferenz PDC eine öffentliche Betaversion von Office 2010 angekündigt. Sie steht ab sofort für alle zum Download bereit und enthält verglichen mit der Previewversion einige neue Funktionen. Auch eine Beta von Office Mobile 2010 steht bereit.
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Myspace will Onlinemusikservice Imeem kaufen

Social-Media-Dienst soll Rückgang bei der Nutzerschaft stoppen. Myspace will sich durch einen weiteren Zukauf verbessern. Diesmal steht Imeem auf dem Einkaufszettel, ein Social-Media-Dienst, der von früheren Napster-Beschäftigten gegründet wurde.
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Intel beteiligt sich an sieben Unternehmen

25 Millionen US-Dollar für junge Unternehmen. Intel hat sich mit insgesamt 25 Millionen US-Dollar über seinen Risikokapitalarm Intel Capital an sieben Unternehmen beteiligt. Zu den neuen Beteiligungen zählen unter anderem Unternehmen aus den Bereichen Cloud-Computing, RAID-Storage für Apple-Nutzer, optische Modulation und Videokonferenzen.
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Chipmaschinenhersteller Applied Materials kauft Konkurrenten

Technologie für Kupferverarbeitung bei Speicherchipherstellung immer gefragter. Der Anlagenhersteller Applied Materials lässt sich die Übernahme von Semitool 364 Millionen US-Dollar kosten. Semitool besitzt wichtige Technologie für Advanced Packaging und die Umstellung der Arbeitsspeicherindustrie auf Kupfer.

Burda steigt groß bei Xing ein

Neuer Hauptaktionär hält 25,1 Prozent der Aktien. Burda übernimmt 25,1 Prozent der Aktien von Xing und wird damit neuer Hauptaktionär des Unternehmens. Burda zahlt rund 48,2 Millionen Euro für das Aktienpaket.
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AOL-Ausgründung und Börsengang am 9. Dezember 2009

Medienkonzern Time Warner arbeitet an der Trennung. Time Warner hat den Zeitplan für die Ausgründung von AOL bekanntgegeben. Damit soll eines der katastrophalsten Kapitel der modernen Wirtschaftsgeschichte zurückgeblättert werden, dessen Verlust sich auf über 99 Milliarden US-Dollar beziffert.

Microsoft stellt .Net Micro unter Apache-Lizenz

Quellcode des .Net-Micro-4.0-Frameworks soll freigegeben werden. Microsoft hat auf der Professional Developer Conference (PDC) in Los Angeles die neue Version des Entwickler-Frameworks .Net Micro vorgestellt und gleichzeitig angekündigt, es unter die freie Apache-Lizenz 2.0 zu stellen.

Nvidia bestätigt: Fermi kommt erst 2010

Keine Geforce-Karten mit neuer Architektur vor Weihnachten. Mit einer Randnotiz in der Ankündigung neuer Tesla-Produkte hat Nvidia erstmals schriftlich bestätigt, was in der Grafikbranche seit Wochen gemunkelt wird: Die ersten Grafikkarten mit der neuen Architektur Fermi kommen erst im ersten Quartal 2010 auf den Markt.
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Asus könnte Toshibas Notebooksparte kaufen

Taiwanischer Hersteller will mit Zukauf Dell verdrängen. Asus verhandelt laut einem Medienbericht aus Asien die Übernahme der Notebookfertigung von Toshiba. Der taiwanische Hersteller von Computerhardware will so schneller unter die Top 3 der Notebookhersteller gelangen. Offiziell bestätigt ist der Deal noch nicht.

Open-Source-Programmierer kritisieren Suns Java-Politik

Kritiker: JDK 7 Milestone 5 als unfreie Software veröffentlicht. Kritiker werfen Sun vor, Teile der Vorabversion des Java Developer Kit (JDK) seien nicht als freie Software erschienen. Entwickler Mark Wielaard wurde die Einsicht in den Quellcode des von Sun veröffentlichen Entwicklerpakets verwehrt.

Google legt überarbeitetes Bücherabkommen vor

Nur noch Bücher aus wenigen Ländern fallen unter das Abkommen. Nur noch Bücher, die in den USA registriert sind, oder solche, die in Australien, Großbritannien und Kanada erschienen sind, sollen von Google in digitaler Form genutzt werden dürfen. Das ist die wichtigste Änderung des neuen Entwurfs für das Google Books Settlement, den Google, US-Verleger und Schriftsteller am Freitag vorgelegt haben. Die Reaktionen sind gemischt.

Siemens und Openlimit entwickeln Bürgerclient

Anwendungssoftware für den elektronischen Personalausweis. Siemens wird zusammen mit Openlimit den sogenannten Bürgerclient für den elektronischen Personalausweis entwickeln. Den entsprechenden Auftrag vergab das Bundesinnenministerium jetzt an Siemens IT Solutions and Services, Openlimit und die Bundesdruckerei.

Microsoft bestätigt widerrechtliche Nutzung von GPL-Code

Programm wird komplett unter die GPL gestellt und wiederveröffentlicht. Microsoft hat bestätigt, dass es widerrechtlich fremden GPL-Code in einem eigenen Programm verwendet hat. Quellcode eines unter der GPL stehenden Projekts sei in das kostenlose Programm Windows 7 USB/DVD Download Tool geflossen. Künftig werden der gesamte Quellcode und die Binärdateien des Microsoft-Tools unter die GPL gestellt.

Kommt der Readius 2010?

Wistron entwickelt Polymer-Vision-Gerät weiter. Vor knapp zwei Monaten hat das taiwanische Unternehmen Wistron die insolvente Philips-Ausgründung Polymer Vision gekauft. Wistron hat angekündigt, den Readius, eine Kombination aus E-Book-Reader und Mobiltelefon, weiterzuentwickeln.
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IMHO: Intel hat AMD wieder lieb - und die Regulierer?

Die Einigung der Unternehmen berührt die Monopolvorwürfe nicht. Nach vier Jahren erbitterten Konflikts erneuern AMD und Intel ihr Patentaustauschabkommen, der Größere stützt den Kleineren finanziell, und alles wird gut. Wären da bloß nicht die lästigen Wettbewerbshüter, die Intel durch die Einigung nicht loswird. Deren Aufgabe ist nun wichtiger denn je, denn der Kern der Angelegenheit ist nicht geklärt.

IP-Adressen-Ausdruck kein Beweis für Urheberrechtsverletzung

LG Frankfurt am Main fordert eidesstattliche Erklärung des Providers. Ein einfacher Papierausdruck von IP-Adressen aus einer Tauschbörse genügt nicht, um zu beweisen, dass von einem bestimmten Internetzugang aus eine Urheberrechtsverletzung begangen worden ist. Das hat das Landgericht Frankfurt am Main entschieden.
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Test: Kindle - nicht international genug

Geschlossenes System mit englischsprachigen Büchern. Amazons E-Book-Reader Kindle wird nun auch in einer internationalen Version verkauft. Über die Onlinefunktion sind allerdings nur englischsprachige Bücher abrufbar. Golem.de hat sich angeschaut, ob der Kauf trotzdem lohnt.
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US-Medienunternehmer Malone kauft Unitymedia

Déjà-vu auf dem deutschen Markt der Kabelnetzbetreiber. John Molone, der bereits 2002 vergeblich versucht hatte, das deutsche TV-Kabelnetz zu übernehmen, wagt einen neuen Anlauf. Diesmal will er Unitymedia kaufen und bietet 3,5 Milliarden Euro.
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Test: Mit Opensuse 11.2 macht KDE Spaß

Distribution mit Konfigurationswerkzeug für Apparmor und Btrfs. Nach neun Monaten Entwicklungszeit veröffentlicht das Opensuse-Projekt die Version 11.2 seiner Linux-Distribution. Zahlreiche Neuerungen wurden in die Distribution integriert, allen voran der aktuelle Desktop KDE 4.3. Das umfangreiche Softwareangebot wurde auf den neuesten Stand gebracht.
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Fab-Tour: In der Wiege der Phenoms

Der Reinraum von Globalfoundries in Dresden von innen. Seit über zehn Jahren steht die früher "Fab 30" genannte Chipfabrik in Dresden, nun hat der neue Eigentümer Globalfoundries erstmals Journalisten sein Allerheiligstes gezeigt. Gebaut werden dort sämtliche AMD-Prozessoren, unter für die Arbeiter schwierigen Bedingungen.

Verbraucherschützer mahnen soziale Netzwerke erfolgreich ab

Beanstandete Klauseln sollen nicht mehr verwendet werden. Die Datenschutz- und Vertragsregeln sozialer Netzwerke werden bald verbraucherfreundlicher, heißt es von der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv). Xing, Myspace, Facebook, Lokalisten, Wer-kennt-Wen und die VZ-Netzwerke verpflichteten sich in Unterlassungserklärungen, bestimmte Geschäftsbedingungen und Datenschutzbestimmungen nicht mehr zu verwenden.
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Motorola will sein Kerngeschäft verkaufen

Mögliche Bieter sind Samsung, Huawei und Ericsson. Der schwer angeschlagene Motorola-Konzern will offenbar seinen umsatzstärksten Konzernbereich verkaufen. An der Set-Top-Box-Sparte haben laut einem Medienbericht Samsung, Huawei und Ericsson Interesse.

Facebook-App-Entwickler wendet sich vom iPhone ab

Facebook-Anwendung wird von einem anderen Programmierer übernommen. Der iPhone-Entwickler Joe Hewitt, der die beliebte Facebook-Anwendung für das iPhone geschrieben hat, hat keine Lust mehr auf Apples restriktive App-Store-Politik. Seine Facebook-Anwendung gibt der Softwareentwickler aus Protest an einen anderen weiter.

Körperliche Schäden durch Tippen auf dem Handy möglich

Ergonomen untersuchen Körperhaltung und Langzeitauswirkungen. Häufiges Tippen von Nachrichten auf dem Handy führt zu Nacken- und Rückenschmerzen, so die vorläufigen Ergebnisse einer US-Studie. So häufen sich nun auch bei jungen Menschen Überlastungsschäden, die sonst eher bei Erwachsenen nach langjähriger Arbeit an Computern erwartet werden.
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Telefónica macht weniger Gewinn

Rückgang bei Europas zweitgrößtem Telekommunikationskonzern. Telefónica-Chef Cesar Alierta legte heute schwächere Zahlen für das dritte Quartal vor. In der letzten Woche hatte er Auslandsübernahmen mit einem Volumen von 3,6 Milliarden Euro angekündigt.
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Wachstum auf dem deutschen PC-Markt

Absatz legt um 3,7 Prozent zu - doch der Umsatz fällt. Obwohl in Deutschland immer mehr Computer gekauft werden, sinkt der Umsatz. Eine substanzielle Erholung käme frühestens Ende 2010, meint Gartner.
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Freenet verliert über zehn Prozent der Mobilfunkkunden

Unternehmen lässt weniger lukrative Verträge auslaufen. Trotz Gewinn- und Umsatzrückgang und weniger Mobilfunkkunden ist Freenet-Chef Christoph Vilanek optimistisch. Der Schuldenabbau schreite durch den Verkauf von Unternehmensteilen voran, Freenet sei mit der Restrukturierung des Unternehmens auf dem richtigen Weg.
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Adobe streicht 680 Arbeitsplätze

Neue Entlassungswelle bei dem Softwarehersteller. Adobe Systems plant eine weitere Entlassungswelle: Nach 600 Stellen sollen nun weitere 680 Jobs verschwinden, teilte die Firma der US-Börsenaufsicht mit. Auch Deutschland ist von dem Abbau betroffen.