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Blackberry-Verkauf am Rande der Prognosen

Research in Motion hat die Ergebnisse im letzten Quartal zwar kräftig gesteigert, lag beim Umsatz aber unter den Prognosen der Analysten. Bei den Blackberry-Verkäufen wurden die eigenen Ziele nur knapp erreicht. Firmenchef Jim Balsillie kündigte für die nächsten Monaten zwei wichtige Produktstarts an.

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RIM: Blackberry-Verkauf am Rande der Prognosen

Research in Motion hat den Gewinn in dem ersten Finanzquartal um 20 Prozent auf 769 Millionen US-Dollar (1,38 US-Dollar pro Aktie) gesteigert. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres lag der Gewinn bei 643 Millionen US-Dollar (1,12 US-Dollar pro Aktie).

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Der Umsatz wuchs um 24 Prozent auf 4,24 Milliarden US-Dollar. Das lag unter den Erwartungen des Unternehmens, das einen Umsatz von 4,25 bis 4,45 Milliarden US-Dollar erwirtschaften wollte. Die Analysten hatten einen Umsatz von 4,35 Milliarden US-Dollar prognostiziert. Das Unternehmen steht unter Druck durch den Konkurrenten Apple.

RIM lieferte im Berichtszeitraum die Rekordzahl von 11,2 Millionen Smartphones aus. Der Absatz stieg um 43 Prozent. Damit lag das kanadische Unternehmen aber am unteren Rand der eigenen Prognosen von 11,2 bis 11,8 Millionen Endgeräten. Die Zahl der Vertragsnutzer der Blackberry-Dienste stieg netto um 4,9 Millionen. Damit erreichte die Gesamtzahl der Vertragskunden den Wert von 46 Millionen. Der durchschnittliche Verkaufspreis fiel auf 300 US-Dollar pro Blackberry. Im Vorjahreszeitraum lag der Wert bei 357 US-Dollar.

Zwei wichtige Produkteinführungen

Firmenchef Jim Balsillie kündigte bis zum Ende des Sommers zwei wichtige Produkteinführungen an. Dies könne die Umsatz- und Verkaufspreisprognosen für den Zeitraum verändern, sagte er. RIM werde mit den Produktstarts seine Wettbewerbsfähigkeit in Nordamerika verbessern und sein Wachstum steigern. RIM arbeitet laut einem Bericht derzeit an einem Tablet.

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Bx 26. Jun 2010

Die einzigen die es ein wenig begriffen haben, ist Nokia. Sie haben verstanden, dass...

dergenervte 26. Jun 2010

Na und! Ich würd einfach den Hellseher, äh Analysten wechseln.


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