Abo
  • Services:

1&1 Smartpad

Der Tablet-PC von United Internet kommt

United Internet hat das 1&1 Smartpad offiziell angekündigt. Wer sich längerfristig mit einem DSL-Zugang an das Unternehmen bindet, bekommt das Tablet als Zugabe.

Artikel veröffentlicht am ,
1&1 Smartpad: Der Tablet-PC von United Internet kommt

United Internet hat einen Bericht der Wirtschaftswoche bestätigt, nach dem das Unternehmen einen eigenen Tablet-PC auf den Markt bringen wird. Das 1&1 Smartpad soll zuerst gemeinsam mit einem DSL-Zugang ausschließlich an Neukunden vertrieben werden. Später ist auch ein Einzelverkauf geplant. United Internet, DSL-Vermarkter, Webhoster und Webmailer, hatte im ersten Quartal 2010 bei den DSL-Kunden mit 3,31 Millionen eine Stagnation verzeichnet.

Stellenmarkt
  1. Deutsche Schillergesellschaft e.V., Marbach am Neckar
  2. Controlware GmbH, Dietzenbach

Ab Juli 2010 soll das 1&1 Smartpad zusammen mit dem Tarif 1&1 Doppel-Flat 16.000 erhältlich sein. Der monatliche Grundpreis für das Tarifpaket beträgt in den ersten 24 Monaten 29,99 Euro. Danach fallen pro Monat Kosten von 34,99 Euro an. Für Bestandskunden ist das 1&1 Smartpad noch nicht verfügbar. Das Angebot soll es aber in Kürze geben.

  • 1&1 Smartpad
  • 1&1 Smartpad
  • 1&1 Smartpad - Fotogalerie
  • 1&1 Smartpad - Musikwiedergabe
  • 1&1 Smartpad - Mailclient
  • 1&1 Smartpad - als E-Book-Reader
  • 1&1 Smartpad - von der Seite mit ausgeklapptem Standfuß
  • 1&1 Smartpad - seitlich in der Dockingstation
  • 1&1 Smartpad - Rückseite
1&1 Smartpad

Das Smartpad kommt mit einem 18-cm-LCD-Touchscreen (7 Zoll) mit 800 x 480 Bildpunkten und LED-Hintergrundbeleuchtung. Im Gerät arbeitet ein 500-MHz-ARM11-Prozessor, dem 256 MByte DDR-RAM und 1 GByte Flashspeicher zur Verfügung stehen.

Als Betriebssystem kommt Android zum Einsatz. Im 1&1 Store sollen laut Anbieter Apps zum Download zur Verfügung stehen. Programme wie ein E-Book-Lesesoftware oder der Wetterbericht sind als Widgets bereits vorbelegt.

Licht-, Bewegungssensoren und Infrarot-Sender sind im Smartpad integriert. Das 196,6 x 130 x 22 mm große und rund 470 Gramm wiegende Gehäuse beherbergt außerdem einen Lithium-Ionen-Akku mit 2.500 mAh - zu dessen Laufzeit machte 1&1 noch keine Angaben.

Das 1&1 Smartpad kann per WLAN (802.11b/g/n) online gehen. Alternativ kann dazu ein USB-Surfstick genutzt werden. Eine weitere Funktion ist ein Musikplayer, im Kartenslot ist eine 2-GByte-Speicherkarte bereits vorhanden. Eine Dockingstation, die per Fernbedienung bedient werden kann und mit einem Subwoofer ausgestattet ist, ist für 29,99 Euro erhältlich.

"Wachsende Mobilität, Heimvernetzung und die rasante Entwicklung ständig neuer Funktionen haben eine neue Geräteklasse entstehen lassen, die zwischen dem Smartphone und dem Note- oder Netbook angesiedelt ist", sagte Robert Hoffmann, Vorstandssprecher der 1&1 Internet AG. Das Unternehmen war für Rückfragen zu den Details der Ausstattung des Smartpad nicht erreichbar.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Logan, John Wick, Alien Covenant, Planet der Affen Survival)
  2. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)

wolf88 15. Okt 2010

naja, die Firmen werden leider anhand der "neukunden" bewertet . Aktionäre schauen immer...

ich_und_mein_iPad 09. Jul 2010

So wie ihr schreibt habt ihr schon so ein 1&1-Tablett aber niemand versteht euch...

Trollversteher 08. Jul 2010

Da liegt der Unterschied: Da Apple keine anderen Stores neben sich erlaubt, habe ich als...

ich_und_mein_iPad 08. Jul 2010

Wenn man sich das Ding genauer anschaut ist es auch mit zugeklebtem Logo unbenutzbar. Wie...

Inno vativ 03. Jul 2010

Seit heute oder gestern(?) läuft konsequente smart-pad-Werbung im TV und heute auch in...


Folgen Sie uns
       


Amazons Fire TV Stick 4K - Test

Im Test konnte uns Amazons Fire TV Stick 4K überzeugen. Vor allem die neu gestaltete Fernbedienung macht die gesamte Nutzung wesentlich komfortabler. Damit ist der Fire TV Stick 4K auch für Nutzer interessant, die noch keinen 4K-Fernseher besitzen. Amazon verkauft den Fire TV Stick 4K für 60 Euro.

Amazons Fire TV Stick 4K - Test Video aufrufen
Apple Mac Mini (Late 2018) im Test: Tolles teures Teil - aber für wen?
Apple Mac Mini (Late 2018) im Test
Tolles teures Teil - aber für wen?

Der Mac Mini ist ein gutes Gerät, wenngleich der Preis für die Einstiegsvariante von Apple arg hoch angesetzt wurde und mehr Speicher(platz) viel Geld kostet. Für 4K-Videoschnitt eignet sich der Mac Mini nur selten und generell fragen wir uns, wer ihn kaufen soll.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Apple Mac Mini wird grau und schnell
  2. Neue Produkte Apple will Mac Mini und Macbook Air neu auflegen

Drahtlos-Headsets im Test: Ohne Kabel spielt sich's angenehmer
Drahtlos-Headsets im Test
Ohne Kabel spielt sich's angenehmer

Sie nerven und verdrehen sich in den Rollen unseres Stuhls: Kabel sind gerade bei Headsets eine Plage. Doch gibt es so viele Produkte, die darauf verzichten können. Wir testen das Alienware AW988, das Audeze Mobius, das Hyperx Cloud Flight und das Razer Nari Ultimate - und haben einen Favoriten.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Sieben Bluetooth-Ohrstöpsel im Test Jabra zeigt Apple, was den Airpods fehlt
  2. Ticpods Free Airpods-Konkurrenten mit Touchbedienung kosten 80 Euro
  3. Bluetooth-Ohrstöpsel im Vergleichstest Apples Airpods lassen hören und staunen

Autonome Schiffe: Und abends geht der Kapitän nach Hause
Autonome Schiffe
Und abends geht der Kapitän nach Hause

Weite Reisen in ferne Länder, eine Braut in jedem Hafen: Klischees über die Seefahrt täuschen darüber hinweg, dass diese ein Knochenjob ist. Doch in wenigen Jahren werden Schiffe ohne Besatzung fahren, überwacht von Steuerleuten, die nach dem Dienst zur Familie zurückkehren. Daran arbeitet etwa Rolls Royce.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Elektromobilität San Francisco soll ein Brennstoffzellenschiff bekommen
  2. Yara Birkeland Autonome Schiffe sind eine neue Art von Transportsystem
  3. Power Pac Strom aus dem Container für Ozeanriesen

    •  /