Mandriva

Offenbar neue Investoren gefunden

Der französische Linux-Distributor konnte offenbar neue Investoren finden und seine Zukunft somit sichern. Erst im Mai 2010 war bekanntgeworden, dass sich das Unternehmen abermals in finanziellen Schwierigkeiten befindet. Details zu den neuen Geldgebern gibt es aber noch nicht.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Mandriva-CEO Arnaud Laprévote hat gegenüber Le Mag IT erklärt, neue Geldgeber gefunden zu haben. Sowohl die Anwender als auch die Community müssten sich also keine Sorgen machen.

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Im Mai 2010 war bekanntgeworden, dass sich Mandriva erneut in einer Krise befindet und daher nach Investoren gesucht wird. Das französische Unternehmen Linagora galt dabei als einer der Favoriten. Bisher machte Mandriva aber keine Angaben dazu, wer nun tatsächlich der neue Geldgeber ist. Auch ob sich das Geschäftsmodell des Linux-Distributors dadurch ändern wird, ist offen. Eine offizielle Mitteilung von Mandriva gibt es bisher noch nicht.

In der Vergangenheit steckte Mandriva bereits mehrfach in ernsten finanziellen Schwierigkeiten. Schon als das Unternehmen noch Mandrakesoft hieß, musste es bereits einmal Gläubigerschutz beantragen. So kam es über die letzten Jahre auch zu einigen Wechseln in der Managementetage. Laprévote führt das Unternehmen erst seit März dieses Jahres.

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