Die Gruppe Swaggsec ist in die Computersysteme von China Telecom und Warner eingedrungen. Warner hat es den Angreifern besonders leicht gemacht: Im Intranet fanden sie eine Dokumentation der Sicherheitslücken des Filmunternehmens.
Die Onlineauktionsplattform eBay hat für den Sommer eine Umstellung der Zahlungsmodalitäten angekündigt. Ob die Händler den neuen Bedingungen zustimmen, ist jedoch ungewiss. Wenn es so weit ist, müssen Käufer mit Inkonsistenzen rechnen. Einen Termin gibt es noch nicht.
Google Research hat mit F1 eine neue verteilte Datenbank entwickelt, die so ausfallsicher und skalierbar sein soll wie NoSQL-Datenbanken, dabei aber den Vorteil einer SQL-Datenbank bietet. Google nutzt F1 als MySQL-Ersatz.
Nach mehreren positiven, richterlichen Entscheidungen in Neuseeland könnte sich die Situation für den Megaupload-Gründer Kim Schmitz ändern. Ein Rechtsprofessor erwartet keine glatte Auslieferung mehr.
Die Beschädigung von Atomanlagen im Iran durch die Malware Stuxnet war offenbar nur ein Teil eines umfassenden digitalen Angriffs auf das Land, der von den USA und Israel ausging. Das geht aus einem neuen Buch der New York Times hervor.
Facebook-Anleger, die auf schnelle Kursgewinne hofften, waren naiv, sagt der Chef der Bank Morgan Stanley, die den Börsengang von Facebook angeführt hat. Er rät zur Beruhigung und dazu, in einem Jahr noch einmal darüber zu reden.
Google will sich stärker in das Thema E-Commerce einmischen: Shopbetreiber müssen künftig zahlen, um in Googles bisheriger Produktsuche zu erscheinen, die nun Google Shopping heißen wird.
Richter William Alsup hat im Streit zwischen Oracle und Google entschieden, dass die 37 von Oracle angeführten Java-APIs, deren Copyright Google verletzt haben soll, nicht urheberrechtlich schützbar sind.
Ein kleines Stück Software, das noch vor Grub geladen wird, soll von Microsoft signiert werden. Alles andere möchte das Fedora-Team selbst signieren und so Secure-Boot in Fedora 18 für alle nutzbar machen.
Ein Video zeigt Mark Zuckerberg, wie er in den Flitterwochen vergeblich versucht, Bargeld aus einem Geldautomaten zu holen. Der Betreiber Banca della Campania versichert, dass der Geldautomat funktioniert habe.
Research In Motion (RIM) hat das Update auf Blackberry 7.1 für eine Reihe von Blackberry-Smartphones in Deutschland veröffentlicht. Nach dem Update kann das Smartphone zum mobilen WLAN-Hotspot umfunktioniert werden.
Der mobile Datenverkehr wird in Deutschland von 2011 bis 2016 um das 21fache von monatlich 18 auf 394 Petabyte steigen. Das hat der Netzwerkausrüster Cisco errechnet.
Telefónica, der spanische Eigner von O2 Deutschland, muss seine gigantischen Schulden abbauen und prüft den Börsengang seines deutschen Mobilfunkgeschäfts.
Das britische Startup Gocardless startet mit Paylinks eine sehr einfache Möglichkeit, im Internet Geld einzusammeln. Den Dienst kann jeder umgehend nutzen, die Gebühren sind vergleichsweise niedrig.
Schon seit Jahren konnte kein deutsches Startup der Internetbranche international mithalten, beklagt die Bundesregierung. Kanzlerin Merkel will das jetzt ändern und lädt zu einem vertraulichen Internetgipfel.
Lovefilm bekommt in Großbritannien Filme von Universal nach der Erstausstrahlung im zahlungspflichtigen Fernsehen. Für einen bestimmten Zeitraum hat Lovefilm die Universal-Produktionen exklusiv.
Auch in der zweiten Handelswoche fällt der Kurs der Facebook-Aktie weiter. Facebook ist statt 104 Milliarden US-Dollar nur noch 79 Milliarden US-Dollar wert. Anleger spekulieren auf weiter fallende Kurse.
Schwache Nachfrage für Blackberrys und Playbooks führen wohl zu einer weiteren hohen Abschreibung bei RIM. Auch eine geplante Entlassung könne weit größer ausfallen als bislang vermutet.
Das Samsung Music Hub ist verbessert worden. Der mobile Musikdienst bietet alle wichtigen Funktionen und wird damit zum ernsthaften Konkurrenten für Apples iTunes/iCloud, Sonys Music Unlimited oder Spotify.
10gen, das Unternehmen hinter der freien NoSQL-Datenbank MongoDB, erhält 42 Millionen US-Dollar Risikokapital. Das Geld soll in die Weiterentwicklung von MongoDB investiert werden.
Apple will seine Geheimhaltung verstärken, aber zugleich zum transparentesten Unternehmen der Welt werden. Das hat Tim Cook angekündigt und dabei eine engere Zusammenarbeit mit Facebook in Aussicht und die Zukunft von Apples Ping infrage gestellt. Für Siri kündigte er signifikante Neuerungen an.
"Wir können jede Oberfläche in einen Touchscreen verwandeln", verspricht Übi Interactive. Dazu nutzt das Münchner Startup den Kinect-Sensor und einen Beamer.
Nokia hat im Smartphone-Markt in Westeuropa massiv an Marktanteilen eingebüßt und fällt sogar hinter Research In Motion (RIM) zurück. Marktführer Samsung liegt in Westeuropa mit komfortablem Vorsprung vor Apple.
Apple hat die Podcast-App Instacast fürs iPhone wegen deren Flattr-Integration abgelehnt. Mittlerweile ist Instacast zwar wieder über den App Store verfügbar, allerdings ohne die Flattr-Integration.
Bei den verwendeten Smartphones in Deutschland liegt Android vor Symbian und iOS, ergibt eine aktuelle Umfrage. Die Verbreitung von Blackberry- und Windows-Phone-Smartphones verringert sich weiter.
China Business News hat erfahren, dass bei Foxconn die Produktion für den Apple-Fernseher begonnen hat. Dies würde Äußerungen des Foxconn-Chefs bestätigen, die später dementiert wurden.
Arun Murthy, Release-Manager für Apache Hadoop 2.0, hat eine erste Alphaversion der kommenden Hadoop-Generation veröffentlicht, die unter anderem Hochverfügbarkeit für HDFS bietet und den Mapreduce-Nachfolger Yarn unterstützt.
Google hat seine Online-Office-Suite Google Apps nach ISO 27001 zertifizieren lassen. Das von Ernst & Young ausgestellte Zertifikat soll helfen, große Unternehmen vom Wechsel zur Cloud zu überzeugen.
Das soziale Netzwerk Facebook will einem Bericht zufolge eigene mobile Hardware auf den Markt bringen. Damit würde das Unternehmen dem Trend Rechnung tragen, dass immer mehr Nutzer Facebook mobil nutzen.
Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.
RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.
Zwei Stunden nach dem Einfangen mit dem Roboterarm war die Raumkapsel Dragon an der ISS angedockt. Heute sollen die Astronauten die Luke der Kapsel öffnen und mit dem Entladen beginnen.
Die IG Metall erwartet, dass der Abbau von 8 Prozent der Stellen im HP-Konzern in Deutschland voll umgesetzt wird. HP-Landeschef Volker Smid betonte zudem, dass Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern "als sehr hochpreisig gesehen wird".
In den vergangenen Jahren hat der Onlinemusikmarkt deutlich zugelegt. Laut einer Studie bezieht jeder zweite Internetnutzer seine Musik legal aus dem Netz.
Update Die Nasa hat das Andocken der privaten Raumfähre Dragon an die ISS erlaubt. Das Manöver hat am frühen Freitagmorgen begonnen. Am Nachmittag hat der Roboterarm der ISS die Kapsel eingefangen.
Eine neue Fabrik von Foxconn und Sharp in China soll hochauflösende Displays für Smartphones und Tablets bauen. Der Kunde ist Apple, er ist aber nicht der einzige.
Apple hat sich verpflichtet, die Privatsphäre seiner Nutzer besser zu schützen. Zu merken ist davon nichts, wie ein Fernsehbeitrag zeigt. Fast 100 Apps geben die UDID ihrer Nutzer weiter - darunter auch viele Apps von Medienanbietern.
Mit Cobook haben Kaspars und Janis Dancis ein intelligentes Adressbuch für Mac OS X entwickelt, das ein lokales Adressbuch mit den in sozialen Netzwerken hinterlegten Kontaktdaten kombiniert.
Lenovo Deutschland hat im Internet einen Outlet Store eröffnet. Darüber verkauft der chinesische PC-Hersteller neben Neuware auch von Kunden zurückgeschickte und generalüberholte gebrauchte Hardware.
Spätestens im Juli 2012 wollen Google und Asus vermutlich ein Android-Tablet mit 7-Zoll-Touchscreen auf den Markt bringen. Damit wollen sie vor allem in Konkurrenz zum Kindle Fire von Amazon treten.
Open Source muss sich als Konzept nicht mehr behaupten, sagt Johannes Loxen auf dem Linuxtag 2012. Stattdessen müssen sich OSS-Projekte jetzt den üblichen Marktmechanismen stellen - und damit rechnen, dass proprietäre Software für Kunden manchmal die bessere Lösung ist.
Im Tabletmarkt ist Samsung im ersten Quartal 2012 an Amazon vorbeigezogen und nimmt den zweiten Platz ein. Der Abstand zum Marktführer Apple bleibt gewaltig.