Abo
  • Services:
Anzeige
Firmenchef Thorsten Heins im Mai 2012
Firmenchef Thorsten Heins im Mai 2012 (Bild: David Manning/Reuters)

Blackberry: RIM sitzt auf Geräten im Wert von 1 Milliarde US-Dollar

Firmenchef Thorsten Heins im Mai 2012
Firmenchef Thorsten Heins im Mai 2012 (Bild: David Manning/Reuters)

Schwache Nachfrage für Blackberrys und Playbooks führen wohl zu einer weiteren hohen Abschreibung bei RIM. Auch eine geplante Entlassung könne weit größer ausfallen als bislang vermutet.

Research In Motion kann Blackberry-Smartphones und Playbook-Tablets im Wert von 1 Milliarde US-Dollar nicht verkaufen und könnte eine Abschreibung auf die Bestände vornehmen. Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet, wuchsen die Lagerbestände auf 1,03 Milliarden US-Dollar. Im vergangenen Jahr lagen sie noch bei 618 Millionen US-Dollar. Mitte 2008, als RIM noch sehr erfolgreich war, lagen in den Lagern Blackberrys im Wert von unter 500 Millionen US-Dollar.

Anzeige

Bloomberg bezieht sich nur auf Endgeräte in Lagern des Unternehmens. Bestände im Handel und bei Mobilfunkbetreibern sind nicht einberechnet.

Die Abschreibung wäre bereits die dritte durch Research In Motion seit Dezember 2011.

Die Warenbestände des Unternehmens sollen laut interner Daten im vergangenen Quartal um 18 Prozent gestiegen sein, stärker als bei jedem anderen Unternehmen in der IT-Branche. Apples Warenbestände sind im vergangenen Quartal um 11 Prozent zurückgegangen.

Laut Reuters hat Research In Motion Banken engagiert, um eine weitgehende strategische Überprüfung des Geschäftsmodells durchzuführen. J.P. Morgan Securities und RBC Capital Markets sollen dem Unternehmen helfen. Geprüft werden soll auch eine Erweiterung der Blackberry-Plattform durch Partnerschaften und Lizenzen.

Es habe im vergangenen Jahr Verkaufsverhandlungen von Research In Motion mit Amazon und Microsoft gegeben, berichtet Reuters. Unter der alten Führung von Mike Lazaridis und Jim Balsillie kam es jedoch nicht zu einem Verkauf.

Zwei unternehmensnahe Quellen erklärten, dass Research In Motion die Belegschaft bis Anfang kommenden Jahres von derzeit 16.500 auf 10.000 abbauen wolle. Die kanadische Zeitung Globe and Mail hatte aus unternehmensnahen Kreisen berichtet, dass das Management weltweit 2.000 der rund 16.500 Arbeitsplätze abbauen will.


eye home zur Startseite
SoniX 31. Mai 2012

haha :-D Gefällt mir ^^ Die beiden zusammen könnten schon was auf die Beine stellen.

SoniX 31. Mai 2012

Ach... Als ob Android soo toll wäre. Nicht falsch verstehen. Wenn ich mir nun ein neues...

fratze123 31. Mai 2012

ja, dieser kompatibilitäts-hack soll mit dem nächsten system-update nicht mehr...

ellaazul 30. Mai 2012

Blackberries waren schon immer ganz großer Mist! Das einzige, was die Dinger...

ellaazul 30. Mai 2012

Jo, scheinen ein recht erfolgreiches Geschäftsmodell zu haben, die Banken...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. ETAS GmbH & Co. KG, Stuttgart
  2. Giesecke+Devrient Currency Technology GmbH, München
  3. GILDEMEISTER Beteiligungen GmbH, Bielefeld
  4. Automotive Safety Technologies GmbH, Ingolstadt


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. 89,90€ + 3,99€ Versand (Vergleichspreis ca. 140€)

Folgen Sie uns
       


  1. Fraunhofer Fokus

    Metaminer soll datensammelnde Apps aufdecken

  2. Onlinehandel

    Bundesgerichtshof greift Paypal-Käuferschutz an

  3. Verbraucherschutz

    Sportuhr-Hersteller gehen unsportlich mit Daten um

  4. Core-i-Prozessoren

    Intel bestätigt gravierende Sicherheitsprobleme in ME

  5. Augmented Reality

    Apple kauft Vrvana für 30 Millionen US-Dollar

  6. Lootboxen

    "Battlefront 2 ist ein Star-Wars-Onlinecasino für Kids"

  7. Stadtnetzbetreiber

    Von 55 Tiefbauunternehmen hat keines geantwortet

  8. Steuerstreit

    Irland fordert Milliardenzahlung von Apple ein

  9. Zensur

    Skype ist in chinesischen Appstores blockiert

  10. Eizo Flexscan EV2785

    Neuer USB-C-Monitor mit 4K und mehr Watt für Notebooks



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Smartphoneversicherungen im Überblick: Teuer und meistens überflüssig
Smartphoneversicherungen im Überblick
Teuer und meistens überflüssig
  1. Winphone 5.0 Trekstor will es nochmal mit Windows 10 Mobile versuchen
  2. Librem 5 Das freie Linux-Smartphone ist finanziert
  3. Aquaris-V- und U2-Reihe BQ stellt neue Smartphones ab 180 Euro vor

Universal Paperclips: Mit ein paar Sexdezillionen Büroklammern die Welt erobern
Universal Paperclips
Mit ein paar Sexdezillionen Büroklammern die Welt erobern
  1. Disney Marvel Heroes wird geschlossen
  2. Starcraft 2 Blizzard lästert über Pay-to-Win in Star Wars Battlefront 2
  3. Free to Play World of Tanks bringt pro Nutzer und Monat 3,30 Dollar ein

Erneuerbare Energien: Siemens leitet die neue Steinzeit ein
Erneuerbare Energien
Siemens leitet die neue Steinzeit ein
  1. Siemens und Schunk Akkufahrzeuge werden mit 600 bis 1.000 Kilowatt aufgeladen
  2. Parkplatz-Erkennung Bosch und Siemens scheitern mit Pilotprojekten

  1. Re: Intel und AMD teilen sich den Markt - keine...

    bla | 06:54

  2. Re: Jedes geschlossene System

    ul mi | 06:52

  3. Re: Kann man's jetzt patchen oder nicht?

    bla | 06:48

  4. Dann eben kein OpenData für kommerzielle...

    Putenbuch | 06:39

  5. Re: Wir brauchen Ethanol,Buthanol,Wasserstoff...

    maxule | 06:21


  1. 17:45

  2. 17:20

  3. 17:06

  4. 16:21

  5. 15:51

  6. 15:29

  7. 14:59

  8. 14:11


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel