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Windows

Wird Windows mit Virenscanner ausgeliefert?

Microsoft hält Integration eines Virenscanners für denkbar. Microsoft denkt darüber nach, dem Windows-Betriebssystem einen Virenscanner zu spendieren, berichtet die Financial Times Deutschland. Eine Entscheidung darüber sei aber noch nicht getroffen, gab ein Microsoft-Mitarbeiter bekannt. Somit bleibt es weiterhin ungewiss, ob Microsoft aktiv in den Markt für Antiviren-Software einsteigt.

Bericht: Microsoft im Zwist mit der EU

Angeblich Streit um Windows ohne Mediaplayer. EU-Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes und Microsoft sind sich über die Umsetzung der noch von der alten Kommission verhängten Auflagen gegen Microsoft nicht eins, meldet das Handelsblatt. Streitpunkt sei die Ausgestaltung einer entbündelten Windows-Version ohne Media-Player.

Update-Sperre für Windows-Raubkopien rückt näher (Update)

Microsoft weitet Windows Genuine Advantage Program bald auf Deutschland aus. Nachdem bereits im September 2004 auf den US-Seiten von Microsofts Download Center ein neuer Dienst getestet wurde, der Updates und Patches für Windows 2000 und XP erst nach einer freiwilligen Prüfung der Gültigkeit der Windows-Lizenz bereitstellte, soll dies schon bald obligatorisch werden. In Kürze startet der Probebetrieb auch in Deutschland. Noch im Laufe des Jahres will Microsoft Updates nur noch Besitzern einer gültigen Windows-Lizenz zur Verfügung stellen.

Alternative zu XP AntiSpy als OpenSource

Open-Source-Software xpy kann Windows-Komponenten deaktivieren. Die Open-Source-Software xpy deaktiviert - wie auch die Freeware XP AntiSpy - eine Reihe von Datenübermittlungskomponenten in Windows 2000, XP sowie Windows Server 2003 und erlaubt das Abschalten einiger Windows-Funktionen, die als Einfallstor für Angriffe ausgenutzt werden können. Die aktuelle Version 0.86 von xpy erhielt einige neue Einstellungen und liegt mit deutschsprachiger Oberfläche vor.

Microsoft setzt Windows-Tester vor die Tür

62 Tester für den Windows-Bereich verlassen das Unternehmen. In den USA hat Microsoft 62 Tester aus dem Windows-Bereich entlassen, wie die Seattle Times berichtet. Die Zeitung beruft sich dabei auf eine Microsoft-Sprecherin, die beteuerte, dass die Kündigungen nicht im Zusammenhang mit Outsourcing-Vorhaben des Unternehmens stünden.
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Evolution für Windows

Tor Lillqvist soll Novells PIM-Applikation auf Windows portieren. Unter Linux und Unix zählt Evolution zu den mächtigsten PIM-Applikationen und erfreut sich auch bei Nicht-Gnome-Nutzern einer hohen Beliebtheit. In Unternehmen mit heterogenen Netzen dient Evolution unter Linux und Unix als Outlook-Ersatz. Nun will Novell, die Evolution zusammen mit Ximian übernommen haben, den Personal Information Manager (PIM) auf Windows portieren und so zu einem direkten Outlook-Konkurrenten ausbauen.

Neue inoffizielle Patch-Pakete für Windows 2000 und XP (Upd)

Patch-Sammlung umfasst aktuelle Sicherheits-Patches. Die Webseite Winboard.org hat neue Update-Pakete für Windows 2000 und XP zum Download zur Verfügung gestellt. Die Patch-Sammlungen umfassen die aktuellen Sicherheits-Patches für Windows 2000 und XP in einem kompakten Archiv, so dass man die Patches nicht einzeln herunterladen muss.

Avalon: Vorschau auf die Zukunft von Windows

Community Technical Preview von Avalon steht zum allgemeinen Download bereit. Im November 2004 hatte Microsoft eine erste "Community Technical Preview" seines neuen Grafik-Subsystems "Avalon" für Mitglieder des Microsoft Developer Network (MSDN) freigegeben. Nun soll auch die breite Öffentlichkeit einen Vorgeschmack auf die grafikintensive Windows-Zukunft erhalten.

Microsoft schließt Sicherheitsloch im Internet Explorer

Drei Monate altes Sicherheitsleck im Internet Explorer weiterhin offen. Am Patch-Day im Januar 2005 hat sich Microsoft ein aus dem Dezember 2004 stammendes Sicherheitsloch im Internet Explorer vorgeknöpft sowie zwei bislang nicht bekannte Sicherheitslücken innerhalb von Windows geschlossen. Das seit Oktober 2004 bekannte Sicherheitsleck in Microsofts Browser bleibt hingegen weiterhin offen - vor wenigen Tagen wurde ein erster Exploit dafür entdeckt.
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Beta-Version von Microsofts AntiSpyware erhältlich

Werkzeug soll wirksam vor Spyware schützen. Microsoft bietet ab sofort eine Beta-Version der Software Windows AntiSpyware an, nachdem das Unternehmen im Dezember 2004 das Anti-Spyware Softwarehaus Giant übernommen hatte. Die Software "Windows AntiSpyware" soll Spyware auf Windows-Systemen erkennen und bekämpfen, um künftig von solchen Plagegeistern verschont zu werden.

Neue Skype-Version für Windows erschienen

Text-Chat in Skype 1.1 mit bis zu 50 Teilnehmern. Mit einigen Verbesserungen und zahlreichen Fehlerbereinigungen steht ab sofort die Version 1.1 der Internettelefonie-Software Skype für die Windows-Plattform kostenlos zum Download bereit. Die neue Version erhielt unter anderem einen Text-Chat, der nun bis zu 50 Teilnehmer unterstützt.

Microsoft übernimmt Anti-Spyware Softwarehaus Giant

Beta eines Anti-Spyware-Tool soll Ende Januar 2005 erscheinen. Microsoft hat das US-Unternehmen "Giant Company Software" übernommen, das sich auf die Entwicklung von Anti-Spyware- und anderer Sicherheitssoftware spezialisiert hat. Microsoft will die Entwicklungen des Unternehmens nutzen, um Windows-Nutzern künftig Hilfsmittel zur Bekämpfung von Spyware und anderer böswilliger Software an die Hand zu geben.
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Final-Version von Opera 7.60 mit Sprachsteuerung rückt näher

Vierte Vorabversion von Opera 7.60 erschienen. Die mit Sprachsteuerung, optimierter Oberfläche und Fit-to-Width-Funktion bestückte Version 7.60 von Opera liegt nun in einer vierten Vorabversion vor. Da darin vor allem kleinere Fehler bereinigt wurden, dürfte es bis zum Erscheinen der Final-Version nicht mehr allzu lange dauern.

Windows-Spiele auch für FreeBSD

Cedega läuft mehr oder weniger auch auf FreeBSD. Mit der kommerziellen Wine-Variante Cedega von TransGaming ist es möglich, zahlreiche Windows-Spiele auch unter Linux laufen zu lassen. Aber auch unter FreeBSD ist dies jetzt möglich.

64-Bit-Treiber für AVMs Fritz-Karten

Treiber unterstützen auch vorhandene 32-Bit-Anwendungen. AVM stellt ab sofort für seine Fritz!Card 64-Bit-Treiber zum Download bereit. Der Berliner Kommunikationsspezialist bietet damit schon frühzeitig Treiberunterstützung für seine ISDN- und DSL-Karten unter "Windows XP Professional x64 Edition", die AMD64 und Intels Pendant EM64T unterstützt.

Neuer Internet Explorer nur mit Longhorn erhältlich

Kommender Internet Explorer nicht für ältere Windows-Plattform geplant. Eine neue Version vom Internet Explorer wird Microsoft nur zusammen mit der neuen Windows-Version Longhorn ausliefern, so dass man nur durch den Kauf einer Windows-Lizenz eine aktuelle Version des Browsers erhält. Einen eigenständigen Browser für andere Windows-Versionen wird es also nicht geben, bekräftigte Microsoft gegenüber dem US-Magazin CNet.com.

Sicherheitsleck in Windows-Version von Skype

Aktuelle Skype-Version behebt Sicherheitsloch. In der Windows-Version der Voice-over-IP-Software (VoIP-Software) Skype wurde ein Sicherheitsloch entdeckt, das es einem Angreifer gestattet, schadhaften Programmcode auf ein fremdes System zu schleusen. Er muss sein Opfer lediglich dazu bringen, eine entsprechend präparierte Webseite zu besuchen.
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Dritte Vorabversion von Opera 7.60 erschienen

Neue Darstellungsoption bringt vertraute Mehrfenster-Ansicht wieder. Mit einer dritten Vorabversion von Opera 7.60 rückt der Erscheinungstermin der Final-Version nun näher. In der neuen Version wurden einige Änderungen an der Bedienoberfläche vorgenommen, während die Sprachsteuer-Funktionen der Windows-Version nur wenige Änderungen erfuhren. Eine neue Option bringt die bisherige Mehrfenster-Ansicht wieder in den Browser, was in der zweiten Vorabversion verschwunden war.

Sicherheits-Updates bald nur noch für lizenziertes Windows?

Microsoft will keine Updates mehr für raubkopierte Windows-Versionen anbieten. Bereits seit Mitte September 2004 probiert Microsoft auf den US-Download-Seiten ein Verfahren aus, das Programm-Updates künftig nur noch für lizenzierte Windows-Versionen anbieten wird. Gegenüber der Wirtschaftswoche gab Microsoft-Vorstandschef Steve Ballmer dazu nun erstmals einen offiziellen Kommentar aus Redmond ab.

Windows für die öffentliche Verwaltung, oder doch Linux?

Landratsamt Heidenheim migriert auf neue Microsoft-Server-Plattform. Bei der Einführung einer modernen Server-Plattform entschied sich das Landratsamt Heidenheim für Microsoft Windows Server 2003. Diese Lösung bringt nach der Untersuchung des Landratsamtes Heidenheim entscheidende Kostenvorteile gegenüber der Alternative Linux, verkündet Microsoft erfreut in einer Pressemitteilung. Zu einem gegensätzlichen Ergebnis kommt derweil die Studie "The Office of Government Commerce" (OGC) von Sun Microsystems und IBM.
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Verbesserte Opera-Version mit Sprachsteuerung

Zahlreiche Anpassungen an Operas Oberfläche vorgenommen. Vom Browser Opera wurde eine weitere Windows-Vorabversion veröffentlicht, die mit einer Sprachsteuerung ausgestattet ist, um sich ohne Maus und Tastatur nur per Sprachkommando im Internet bewegen zu können. In der zweiten Vorabversion von Opera 7.60 wurden zahlreiche Änderungen an der Oberfläche vorgenommen, um die Bedienung zu vereinfachen.

Studie: Linux sicherer als Windows

Mehr kritische Sicherheitslücken in Windows. Der Linux-Journalist Nicholas Petreley hat in einem Security-Report die Sicherheit von Linux und Windows verglichen. Dabei wurden der Microsoft Windows Server 2003 und Red Hat Enterprise Linux AS v.3 verglichen, wobei Linux in Sachen Sicherheit nach Einschätzung von Petreley klar die Nase vorn hat.

Kostenloser Taschenrechner-Ersatz von Microsoft (Update)

Taschenrechner mit Maßeinheiten-Umrechnung und wissenschaftlichen Funktionen. Microsoft stellt für Windows XP sowie Server 2003 einen aufgebohrten Taschenrechner kostenlos zur Verfügung, der wissenschaftliche Funktionen bietet und eine Vielzahl an Maßeinheiten umrechnen kann. Auch eine Währumgsumrechnung ist integriert, die zumindest von Euro-Währungen aus in zahlreiche andere Währungen umrechnen kann.

Kommerzieller Mac-Emulator für Windows vorgestellt

CherryOS emuliert einen G4-Prozessor auf einem Windows-Rechner. Die hawaiische Firma MXS bietet ab sofort mit CherryOS einen kommerziellen Mac-Emulator für Windows-Systeme an, um das nicht zum Lieferumfang gehörende MacOS X auf einem Intel-PC laufen zu lassen. Neben der Möglichkeit MacOS-Applikationen so ohne Apple-Hardware einzusetzen, können etwa Webseiten-Designer prüfen, ob ihre Seiten auch auf Systemen mit MacOS X ordentlich dargestellt werden.

Patch-Day: Allein fünf schwere Sicherheitslücken in Windows

Acht Windows-Sicherheitslücken bereits seit mindestens zwei Monaten bekannt. Am Patch-Day für den Monat Oktober 2004 erscheinen von Microsoft für verschiedene Windows-Versionen eine ganze Reihe von Patches, die alle nicht für das Service Pack 2 (SP2) für Windows XP benötigt werden, da diese Sicherheitslöcher bereits im Windows XP SP2 bereinigt wurden. Für andere Plattformen ließ sich Microsoft nun mehr als zwei Monate Zeit und ließ zwei Patch-Days ungenutzt verstreichen, um diese zum Teil schwer wiegenden Sicherheitslücken auch in anderen Windows-Versionen zu bereinigen.

Gartner: Auf Linux-PC läuft häufig ein raubkopiertes Windows

Linux-PCs vor allem in Lateinamerika, Osteuropa und der Region Asien/Pazifik. PC-Hersteller nutzen Linux zunehmend, um sich vor den Lizenzabgaben für Microsoft Windows zu drücken, so Gartner in einer aktuellen Studie zu den Marktanteilen von Windows und Linux. Auf rund 40 Prozent der mit Linux vorinstallierten PCs werde aber noch vor der Inbetriebname eine Raubkopie von Windows installiert.

Microsoft wartete mit Patch gegen JPEG-Fehler fast ein Jahr

Entdecker des JPEG-Sicherheitslochs hat Microsoft im Oktober 2003 informiert. Einen Tag bevor Microsoft vor nun fast einem Jahr eine neue Sicherheitsstrategie bekannt gab, wurde das Unternehmen über das JPEG-Sicherheitsloch in zahlreichen Microsoft-Produkten informiert - und stellte erst rund elf Monate später in der vergangenen Woche einen Patch zur Behebung des Problems zur Verfügung.

Microsoft: Updates bald nicht mehr für Windows-Raubkopien

Update-Download demnächst nur noch nach Windows-Gültigkeitsprüfung. In Microsofts Download Center wird derzeit ein Verfahren getestet, bei dem vor einem Download eines Patches oder eines Updates die Gültigkeit der Windows-Version getestet wird. In naher Zukunft wird dann ein Download nur noch möglich sein, wenn es sich bei einem installierten Windows 2000 oder XP um eine korrekt lizenzierte Version handelt. Damit will Microsoft verstärkt gegen Nutzer vorgehen, die Raubkopien von Windows verwenden - sowie verschiedene Daten sammeln.

Große Gefahr durch JPEG-Bilder für Microsoft-Applikationen

Schwerwiegende Sicherheitslücke bei Verarbeitung von JPEG-Dateien. Bei der Anzeige von JPEG-Dateien schlägt in zahlreichen Microsoft-Applikationen eine schwerwiegende Sicherheitslücke zu, die einem Angreifer die vollständige Kontrolle über ein fremdes System verschafft, sofern das angemeldete Opfer über Administratorrechte verfügt. Am September-2004-Patch-Day veröffentlichte Microsoft Patches für eine Reihe von Microsoft-Produkten, die alle von dem Sicherheitsrisiko betroffen sind.

QTW: KDE-Applikationen nativ unter Windows nutzen

Erste Teile des QT-KDE Wrapper nun in KDElibs. KDE-Entwickler Jaroslaw Staniek teilte jetzt mit, dass erste Teile seines QT-KDE Wrapper (QKW) in die Standard-KDE-Bibliotheken (KDElibs) aufgenommen wurden. QKW soll es erlauben, KDE-Applikationen nativ, d.h. ohne X11 und Cygwin, zu nutzen.

Microsoft: Longhorn kommt 2006

Longhorn ohne WinFS, WinFX, Avalon und Indigo auch für Windows XP. Microsoft hat jetzt erstmals offiziell ein Erscheinungsdatum für sein Desktop- Betriebssystem der nächsten Generation, Codename "Longhorn", angekündigt. Demnach soll "Longhorn" 2006 eingeführt werden. Teile der WinFX getauften Longhorn-Applikationsplattform, einer Weiterentwicklung von .Net, sollen auch für Windows XP und Windows Server 2003 angeboten werden.
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Interview: KDE - auch für Windows!

Golem.de im Gespräch mit KDE-Cygwin-Entwickler Holger Schröder. KDE wurde zwar für den Einsatz auf Linux- und Unix-Systemen entwickelt, mittlerweile aber auch auf Windows portiert. Der KDE-Window-Manager wie auch die eigentlichen Applikationen werden einfach als .exe-Datei gestartet, der Unterschied zu Linux besteht derzeit höchstens in der Geschwindigkeit. Golem.de sprach mit Holger Schröder, einem der Programmentwickler, über das Projekt.

Opera: Internet-Surfen nur mit der Stimme

Erste Vorabversion von Opera 7.60 für Windows mit Sprachsteuerung erschienen. In einer ersten internen Vorabversion für Windows kann der Web-Browser Opera mit Sprachbefehlen gesteuert werden, was nicht nur für die Bedienoberfläche, sondern auch für die Navigation in Internetseiten gilt. Mit der kommenden Opera-Version 7.60 steht zudem die Option bereit, die Software entweder als Internet-Suite oder nur als Web-Browser zu nutzen.

Deutsche Version von Opera 7.54 für Windows erschienen

Erste offizielle deutsche Version seit Opera 7.50. Nach dem Erscheinen des mit zahlreichen Änderungen versehenen Opera-Browsers in der Version 7.50 hat der Hersteller Opera Software nun erstmals zumindest für die Windows-Plattform eine offizielle deutsche Version des Browsers veröffentlicht.

Internet infiziert frisches Windows nach nur 20 Minuten

Schadhafte Software befällt ungesicherte Windows-Rechner in 20 Minuten. Schließt man einen PC mit frisch installiertem Windows-Betriebssystem an das Internet an, so wird der Rechner bereits im Schnitt nach 20 Minuten über offene Sicherheitslücken durch Würmer, Viren oder andere schadhafte Software befallen, fand das Internet Storm Center heraus. Noch vor einem Jahr war diese Zeitspanne etwa doppelt so lang und betrug rund 40 Minuten.

Opera 7.54: Update behebt zwei Sicherheitslücken im Browser

Opera-Update für Windows, Linux, MacOS X, Solaris und FreeBSD. Mit Opera 7.54 erschien eine neue Version des Browsers für zahlreiche Plattformen, die zwei Sicherheitslücken behebt und wenige Optimierungen bietet. Ein mit dem Erscheinen des Patches bekannt gewordenes Sicherheitsloch in Opera erlaubte einem Angreifer das Lesen lokaler Dateien aus einer Webseite heraus.

LinuxWorld - hosted by Windows Server 2003

IDG setzt auf Microsoft, auch für die LinuxWorld. Bereits mehrfach fand sich Microsoft in einer Position wieder, da Websites, die explizit zum Umstieg von Linux auf Windows raten, auf Linux-Systemen gehostet wurden. Die LinuxWorld, die derzeit in San Francisco stattfindet, dreht den Spieß um: Die Linux-Messer hostet ihre Website auf einem Windows Server 2003.

Sun: Software-Abos auch für Windows und HP-UX

Middleware und Opteron-Server im Paket für $100 pro Jahr und Mitarbeiter. Sun weitet sein Abo-Modell für das Java Enterprise System aus und will dieses ab 2005 auch für Windows auf der x86-Plattform und HP-UX auf der PA-Risc-Plattform anbieten. Sun bietet seine Middleware-Software Java Enterprise System für 100,- US-Dollar pro Jahr und Mitarbeiter an.

Opera 7.53 bereinigt Phishing-Sicherheitsleck

Keine weiteren Neuerungen in Opera 7.53. Mit dem Erscheinen von Opera 7.53 für zahlreiche Plattformen wird ein weiteres Sicherheitsloch in dem Browser beseitigt, das es einem Angreifer ermöglicht zu einer geöffneten Webseite eine gefälschte URL in der Adresszeile anzuzeigen.

Microsoft patcht fünf weitere Windows-Sicherheitslücken

Vier Patches für verschiedene Windows-Komponenten erschienen. Für vier verschiedene Windows-Komponenten veröffentlichte Microsoft entsprechende Patches, um insgesamt fünf zum Teil schwere Sicherheitslücken im Betriebssystem zu beheben. Während sich zwei Sicherheitslecks nur lokal von angemeldeten Nutzern verwenden lassen, können drei andere Sicherheitslücken von Angreifern über den Internet Explorer ausgenutzt werden. Alle Sicherheitslücken gewähren einem Angreifer eine umfassende Kontrolle über ein System.

Microsoft beseitigt schweres Sicherheitsleck vom Januar 2004

Sicherheits-Patch für die Windows-Shell endlich erschienen. Nach einer langen Wartezeit von knapp einem halben Jahr bietet Microsoft nun endlich einen Patch für eine schwere Sicherheitslücke vom Januar 2004 an, nachdem das Unternehmen in den vergangenen Monaten fünf Möglichkeiten zur Bereinigung des Fehlers hat verstreichen lassen. Ein Angreifer kann dem Internet Explorer mit Hilfe des Sicherheitslecks Dateien mit falschen Endungen unterschieben, die ein Opfer für ungefährlich hält und so gefährlichen Programmcode ausführt.

Künftig deutlich mehr PCs mit Windows XP Media Center?

Microsoft will Lizenzbedingungen lockern. Im Rahmen der Worldwide Partner Conference 2004 in Toronto äußerte sich Will Poole, Senior Vice President, Windows Client Business bei Microsoft, unter anderem zu den zukünftigen Plänen seines Unternehmens mit dem Multimedia-Betriebssystem Windows XP Media Center. Laut Poole will Microsoft die Lizenzbedingugen lockern und es zukünftig so auch kleinen PC-Herstellern ermöglichen, Media-Center-PCs zu fertigen.

Komfortablere Schnellstartleiste für Windows

True Launch Bar ersetzt die normale Schnellstartleiste von Windows. Mit True Launch Bar 3.0 von TrueSoft wird die Schnellstartleiste von Windows durch eine komfortablere Variante ausgetauscht. Die neue Schnellstartleiste erleichtert die Verwaltung von Programmverknüpfungen und erlaubt das Anlegen von Verzeichnissen, um Verknüpfungen zu gruppieren. Außerdem kann True Launch Bar mit zahlreichen Plug-Ins um weitere Funktionen ergänzt werden.

Opera 7.52 bereinigt zwei Sicherheitslecks

Kleine Verbesserungen in Opera 7.52 integriert. Der norwegische Browser Opera steht ab sofort in zahlreichen Plattformen in der Version 7.52 bereit, die zwei Sicherheitslücken bereinigt und kleine Verbesserungen bringt. Opera 7.52 behebt unter anderem das vor kurzem bekannt gewordene Sicherheitsleck in den Cross-Domain-Funktionen des Browsers.

Apple: Rendezvous für alle

Rendezvous nun auch für Windows, Linux, Solaris, FreeBSD und Java. Apple bietet seine Rendezvous-Technik zur automatischen Entdeckung von Computern, Geräten und Diensten in IP-Netzen nun auch in Beta-Versionen für Windows, Linux, Solaris, FreeBSD und Java an. Das Protokoll verspricht eine Vernetzung unterschiedlicher Geräte ohne Konfiguration und wurde von Apple bei der IETF zur Standardisierung eingereicht.

Microsoft: Spezielle Windows-Version für Supercomputer

High-Performance-Version des Windows Server 2003 angekündigt. Microsoft entwickelt derzeit eine High Performance Computing (HPC) Edition des Windows Server 2003. Microsoft will so sein Betriebssystem auch im Bereich von Supercomputern und Clustern etablieren, wo bislang Unix und Linux die Nase deutlich vorn haben.

Opera 7.51 behebt Sicherheitslücke

Übergroße Favicons können in Opera die angegebene URL verdecken. Opera bietet ab sofort die Version 7.51 des gleichnamigen Web-Browsers an, womit ein Sicherheitsloch beseitigt wird, das unter Umständen eine URL in der Adressleiste verdeckt. Zudem wurden einige Programmfehler aus Opera 7.50 beseitigt, so dass die Software zuverlässiger und stabiler zu Werke gehen soll.

ATI-Beta-Treiber für Windows-XP-64-Bit-Edition

Catalyst-Beta 1 für Windows XP 64 Bit unterstützt auch X800-Grafikchip-Serie. Für die noch in Entwicklung befindliche Windows-XP-64-Bit-Edition bietet nun nach Nvidia auch ATI auf seiner Website endlich Beta-Grafiktreiber zum Download an. Die "Catalyst Beta 1 for Windows XP 64 bit for AMD64" versteht sich auch auf ATIs neue Radeon-Grafikchips X800 Pro und X800 XT.