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Windows

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Vorabversion von Windows Vista mit allen Funktionen

Öffentliche Vorabversion erst später geplant. Ab sofort steht eine weitere Community Technology Preview (CTP) von Windows Vista für Tester zum Download bereit, die nun alle Funktionen enthält, die schlussendlich im Betriebssystem enthalten sein werden. Die Februar-Vorabversion trägt den Zusatz Enterprise CTP und weist auf die Eignung für den Unternehmenseinsatz hin.
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Neue Informationen zu den Windows-Vista-Ausführungen

Microsoft stellte Informationen versehentlich auf seine Webseiten. Vor ein paar Tagen verriet eine Webseite auf den Microsoft-Servern, in welchen Ausbaustufen Windows Vista auf den Markt kommen wird. Wie Microsoft eingestand, handelte es sich dabei um ein Versehen. Derzeit ist nicht abschließend geklärt, ob die dort zu findenden Informationen stimmen und Windows Vista in insgesamt acht Ausbaustufen erscheinen wird.

CebiCon: Plug-and-Play-Geräte in gemanageten Windows-Netzen

Zentrale Verwaltung, Installation und Sperrung von Gerätetreibern. Die bislang nur eingeschränkte Nutzbarkeit von Plug-and-Play-Geräten in gemanageten Windows-Systemumgebungen will die CebiCon GmbH mit einer neuen Software erweitern. Mit ccDevice sollen sich alle Arten von Plug-and-Play-Geräten installieren und sperren lassen, ohne auf eine zentral ablaufende Systemadministration und Softwareverteilung zu verzichten.

Geschafft: Alle inoffiziellen Patch-Pakete für Windows

Update-Pakete von Winboard.org, Winfuture.de und Winhelpline verfügbar. Die Anbieter der inoffiziellen Patch-Pakete für die Windows-Plattform legen sich immer mehr ins Zeug und haben bereits am gestrigen 15. Februar 2006 vielfach die nötigen Pakete zum Download angeboten. Nach Winboard.org und Winfuture.de hat nun Winhelpline nachgezogen, so dass alle Anbieter Patch-Pakete oder Setup-Routinen bereitstellen, um das Einspielen der Windows-Patches vom Februar-Patch-Day zu vereinfachen.

Patch-Day: Microsoft und die sieben Sicherheitslücken (Upd.)

Sicherheits-Patches für Windows, Internet Explorer und Windows Media Player. Am monatlichen Patch-Day für den Februar 2006 knöpft sich Microsoft Sicherheitslücken in Windows, im Internet Explorer, im Windows Media Player einschließlich des dazugehörigen Plug-Ins sowie in PowerPoint vor. Insgesamt schließt Microsoft sieben Sicherheitslücken in seinen Softwareprodukten. Außerdem bietet Microsoft wieder ein CD-Image mit den aktuellen Windows-Patches und Winboard.org hat bereits die inoffiziellen Update-Pakete fertig gestellt.

Weiteres WMF-Sicherheitsleck im Internet Explorer

Microsoft weist auf Windows-Sicherheitsloch hin. In früheren Versionen des Internet Explorer wurde ein weiteres Sicherheitsloch bei der Verarbeitung von WMF-Dateien gefunden, berichtet Microsoft. Angreifer könnten darüber eine umfassende Kontrolle über ein fremdes System erlangen. Außerdem soll Beispielcode für eine Sicherheitslücke in Windows existieren, über die sich lokale Angreifer erhöhte Rechte verschaffen können.

Internet Explorer 7: RSS-Funktion wird Windows-Bestandteil

RSS-API steht für eigene Applikationen bereit. Bekanntlich unterstützt die neue Version des Internet Explorer endlich RSS-Feeds, um diese zu verwalten und anzuzeigen. Wie Microsoft nun enthüllt, wird diese Funktion nach Einspielung des Internet Explorer 7 systemweit in Windows zur Verfügung stehen.

Windows XP - hoher Stromverbrauch durch Treiberfehler?

Core-Duo-Prozessor und USB 2.0 leeren Akku schneller als erwartet. In Windows XP wird ein Fehler in einem Treiber vermutet, der im Zusammenspiel mit mobilen Core-Duo-Prozessoren von Intel zu einem deutlich erhöhten Stromverbrauch führt. Bei Einsatz von USB-2.0-Hardware sorgt der Programmfehler dafür, dass sich der Akku schneller als erwartet leert.

Windows Vista: Beta 2 abgesagt

Microsoft konzentriert sich auf Zwischenversionen. Die ursprünglich geplante Beta 2 von Windows Vista wird nun doch nicht veröffentlicht. Statt dessen will sich Microsoft auf Zwischenversionen konzentrieren, um bis zum Erscheinen der Final-Fassung Fehler und Unstimmigkeiten in der kommenden Windows-Version auszumerzen. Der Software-Konzern erhofft sich von weiteren Zwischenversionen bessere Rückmeldungen der Nutzer.
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Microsofts Quelltext-Angebot ein "vergifteter Apfel"?

Öffnung des Windows-Quellcodes stößt auf Kritik und Zurückhaltung. Mit der Ankündigung, Teile des Quellcodes von Windows zu veröffentlichen, um so den Forderungen der Europäischen Kommission nach Offenlegung von Protokoll-Spezifikationen nachzukommen, stößt Microsoft auf Kritik. Während Microsoft das Vorhaben als generösen Schritt darstellt, vergleicht es die Free Software Foundation Europe (FSFE) mit dem Angebot eines vergifteten Apfels.

Microsoft will Windows-Quelltext weiter öffnen

Forderungen der EU-Kommission sollen übererfüllt werden. Microsoft will den Forderungen der Europäischen Kommission nachkommen und Entwicklern Einblick in Teile des Windows-Quelltextes gewähren. Microsoft spricht von einer Lizenzierung des Quellcodes, erlaubt aber nur einen Einblick, nicht aber dessen Übernahme.

Intel-Macs mit Windows - kein leichtes Unterfangen

Windows XP, Windows Vista und Linux laufen noch nicht auf Intel-Macs. Auch wenn Apple davon spricht, dass keine technischen Maßnahmen die Installation von Windows auf den neuen Intel-basierten Macs verhindern, so scheint es doch keine triviale Aufgabe zu werden, anstatt oder neben MacOS X auch Windows zu nutzen. Das Interesse daran ist jedoch groß, selbst ein Wettbewerb - wenn auch nur von einer Privatperson - wurde schon ausgelobt.

WLAN-Funktion in Windows bietet Angriffsmöglichkeiten

Angreifer können unbemerkt Peer-to-Peer-Netzwerk aufbauen. Eine Art Konfigurationsfehler in den WLAN-Funktionen von Windows ist nun bekannt geworden, worüber Angreifer Zugang zu einem anderen Rechner erlangen können. Dazu muss ein Angreifer wissen, welche SSID-Informationen auf dem Notebook vorliegen und kann so eine Peer-to-Peer-Verbindung zu dem betreffenden Notebook aufbauen.

WMF-Sicherheitsloch steckt auch in Windows Vista

Microsoft veröffentlicht Patch für Vorabversionen von Windows Vista. Durch die Veröffentlichung eines Sicherheits-Updates für die in Entwicklung befindliche, kommende Windows-Version Vista steht fest, dass der Programmfehler bei der Anzeige von WMF-Dateien auch in Windows Vista steckt. Zum Jahresende 2005 wurde ein Sicherheitsloch bei der Verarbeitung von WMF-Dateien in zahlreichen Windows-Versionen bekannt.

Inoffizielle Patch-Pakete für Windows bereits fertig (Upd.)

Update-Pakete enthalten WMF-Patch und die Patch-Day-Updates von Microsoft. Oft lagen ein paar Tage zwischen Microsofts monatlichem Patch-Day und der Verfügbarkeit der verschiedenen Update-Pakete. Im Januar 2006 haben sich aber die Anbieter so ins Zeug gelegt, dass alle verbreiteten, inoffiziellen Update-Pakete bereits zum Download bereitstehen. Neben den am heutigen Patch-Day veröffentlichten Programmbereinigungen enthalten die Update-Pakete auch den kurz zuvor erschienenen WMF-Patch von Microsoft.

Microsoft schließt am Patch-Day zwei Sicherheitslücken

Gefährliche Sicherheitslücken in Windows, Office und im Exchange-Server. Am Patch-Day für den Januar 2006 schließt Microsoft Sicherheitslücken in Windows bzw. im Internet Explorer sowie in Office bzw. Outlook im Zusammenspiel mit dem Exchange-Server. Das Windows-Sicherheitsloch erlaubt über manipulierte Webschriftarten das Einschleusen beliebigen Programmcodes. Das gleiche Risiko tritt bei dem zweiten Sicherheitsleck auf, das in Outlook in Kombination mit dem Exchange-Server auftritt. Zudem bietet Microsoft neuerdings ein CD-Image mit den beiden Windows-Patches dieses Jahres an.

WMF-Format sorgt erneut für Ärger

Sicherheitslücken erlauben Denial-of-Service-Attacken. Nur wenige Tage nach der außerplanmäßigen Veröffentlichung eines Windows-Patches zur Beseitigung einer Sicherheitslücke bei der Anzeige von WMF-Dateien sorgen neu entdeckte Sicherheitslöcher in den WMF-Funktionen in Windows für Wirbel. Microsoft bestreitet jedoch die Vermutung, dass über das Sicherheitsleck auch Programmcode ausgeführt werden kann.

Microsoft stopft WMF-Sicherheitslücke

Offizieller Patch außerhalb der Reihe erschienen. Microsoft hat außerhalb des normalen Patch-Zyklus ein Sicherheits-Update für Windows 2000, XP und Server 2003 veröffentlicht, das die WMF-Lücke schließen soll. Eigentlich sollte das Update erst am 10. Januar 2006 erscheinen - dem diesmonatigen Patch-Day.

Bausatz zur Ausnutzung des WMF-Sicherheitslochs entdeckt

Software-Bausatz könnte viele Schadprogramme verursachen. Das Virenlabor von Panda Software berichtet, dass im Internet eine Bausatz-Software entdeckt wurde, um auf leichte Art das von Microsoft bislang nicht geschlossene WMF-Sicherheitsloch ausnutzen zu können. Daher befürchtet Panda Software schon bald eine Vielzahl von Schadprogrammen, Viren und Würmern, die sich das WMF-Sicherheitsleck in Windows zu Nutze machen.

Inoffizieller Patch gegen WMF-Sicherheitslücke

Microsoft rät derzeit zum Abschalten von WMF-Bildern. Ende letzter Woche wurde eine bislang ungepatchte, aber kritische Sicherheitslücke in Microsofts Betriebssystem Windows bekannt, dank der sich über präparierte WMF-Bilddateien Code einschleusen und zur Ausführung bringen lässt. Mittlerweile warnen die Anti-Virenhersteller vor ersten Würmen und Spam, der das Problem ausnutzt. Allerdings steht mittlerweile auch ein Hotfix bereit, der Abhilfe schaffen soll - wenn auch nicht von Microsoft.

Von Windows nach Linux - Migrationswerkzeug für Linspire

Versora Progression Desktop soll Umstieg von Windows vereinfachen. Das Programm "Progression Desktop" zur Migration von Windows auf Linux unterstützt nun auch die Linux-Distribution Linspire. Damit sollen sich beispielsweise E-Mails aus Outlook auf ein Linux-System übertragen lassen, auch Office-Vorlagen werden übernommen.

Bösartige WMF-Bilder gefährden Windows-Sicherheit

Derzeit keine Patches vorhanden. Die Sicherheitsspezialisten von Secunia warnen vor einer kritischen Sicherheitslücke in mehreren Microsoft-Betriebssystemen, darunter Windows XP und Windows Server 2003. Manipulierte WMF-Bilddateien können darüber Code einschleusen und zur Ausführung bringen.

Linux als Bildschirmschoner unter Windows

QEMU stellt notwendigen virtuellen PC zur Verfügung. IBM-Entwickler Chris Ward lässt Linux als Bildschirmschoner unter Windows laufen. In einem Artikel auf IBMs Entwicklerseiten beschreibt er, wie eine Linux-Live-CD sich als Bildschoner unter Windows einrichten lässt.

Wurm nutzt bekannte Windows-Sicherheitslücke aus

Patch steht seit Oktober zur Verfügung. Ein als Dasher.B bezeichneter Wurm verbreitet sich zunehmend im Internet und installiert ein Rootkit inklusive Keylogger auf betroffenen Windows-Systemen. Ein Patch für die verantwortliche Sicherheitslücke existiert bereits seit Oktober 2005.

Überarbeitete, inoffizielle Patch-Pakete für Windows

Patch-Pakete mit aktuellem Patch für Windows und Internet Explorer. Die von Winboard.org bereitgestellten Update-Pakete für Windows 2000 sowie Windows XP wurden aktualisiert und umfassen nun die Sicherheits-Patches für Windows und den Internet Explorer. Auch eine überarbeitete Update-Pack-CD mit den gesammelten Patch-Paketen ist bereits verfügbar. Zudem bietet WinFuture.de ein Update-Paket für Windows XP und erstmals auch ein Patch-Paket für die 64-Bit-Ausführung von Windows XP an, während auf Winhelpline.de aktualisierte Update-Setup-Routinen für Windows 2000 sowie XP zu finden sind.

Patch-Day widmet sich Internet Explorer und Windows

Drei gefährliche Sicherheitslücken im Internet Explorer. Am monatlichen Patch-Day für den Dezember 2005 schließt Microsoft gleich vier Sicherheitslecks im Internet Explorer ab der Version 5.01. Drei der vier Sicherheitslücken erlauben das Ausführen von Programmcode über das Internet, so dass das entsprechende Risiko als gefährlich eingestuft wird. Darüber hinaus hat Microsoft einen Patch für Windows veröffentlicht, der ein Sicherheitsloch im Kernel schließt, worüber lokale Angreifer erweiterte Rechte erhalten können.

Exploit-Code für Windows-Sicherheitsleck

Sicherheitsloch erlaubt Ausführung von Programmcode. Im Internet wurde Exploit-Code für ein Windows-Sicherheitsleck gesichtet, das mit einem Patch vom Oktober 2005 geschlossen werden kann. Falls der notwendige Patch für Windows 2000 noch nicht eingespielt wurde, sollte dies schleunigst nachgeholt werden. Über das Sicherheitsloch können Angreifer beliebigen Programmcode ohne Zutun des Anwenders auf einem fremden Rechner ausführen.

Administrationssoftware Plesk für Windows in neuer Version

Freie Gestaltung der Benutzeroberfläche, Antivirus und E-Mail-Erweiterungen. SWsoft hat eine neue Version der Administrationssoftware Plesk für Windows vorgestellt, die Hostern neue Möglichkeiten in der Gestaltung der Benutzeroberfläche sowie zur Virenbekämpfung liefern soll. Insgesamt umfasst Plesk für Windows 7.5.5 nach Angaben von SWsoft mehr als 50 Verbesserungen und Updates für Hosting Service Provider.
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Runder Geburtstag: Windows wird 20

Windows 1.0 erschien am 20. November 1985. Vor 20 Jahren erschien die erste Windows-Version, damals noch ein einfacher, grafischer Aufsatz für das Betriebssystem MS-DOS. Wie erfolgreich dieses System über die Jahre werden sollte, ahnte damals wohl auch bei Microsoft in Redmond niemand. Mittlerweile läuft Windows laut Hersteller nicht nur auf den meisten PCs weltweit, sondern auch auf mobilen Geräten und selbst Automobil-Kerntechniken auf Windows-Basis werden entwickelt.

Microsoft bringt WGA-Plug-in für Firefox

Windows-Updates über Firefox möglich. Einige Updates aus dem "Microsoft Download Center" lassen sich nur herunterladen, nachdem über ein ActiveX-Control die Echtheit des verwendeten Windows-CD-Keys überprüft wurde. Wer diese Prüfung nicht zulässt, darf nur als sicherheitskritisch eingestufte Updates herunterladen. Durch die Verwendung eines ActiveX-Controls war man aber bisher auf den Internet Explorer angewiesen, doch jetzt bietet Microsoft auch ein entsprechendes Plug-in für Firefox an.

Neue RPC-Sicherheitslücke in Windows

Sicherheitslücke ermöglicht Denial-of-Service-Attacken. Ein Sicherheitsproblem im Windows-RPC-Dienst (Remote Procedure Call) ermöglicht Angreifern unter Umständen einen Denial-of-Service-Angriff. Microsoft zufolge sind Windows XP bis Service Pack 1 sowie Windows 2000 bis Service Pack 4 betroffen. Updates für diese Versionen bietet der Softwarehersteller allerdings noch nicht an.

Word und Windows kostenlos und werbefinanziert?

Bericht: Interne Ideenskizze eruiert neue Geschäftsmodelle. Microsoft denkt angeblich darüber nach, einige seiner Produkte, darunter Word, in einer kostenlosen, werbefinanzierten Version anzubieten, berichtet CNET. Auch Windows könnte künftig auf diese Art und Weise vertrieben werden, konkrete Pläne dazu gibt es aber nicht.

Inoffizielle Patch-Pakete für Windows 2000 und XP (Update)

Patch-Pakete mit aktuellem Windows-Patch. Die Betreiber von Winboard.org haben alle Update-Pakete für Windows 2000 sowie Windows XP erneuert, die nun den Sicherheits-Patch für Windows umfassen. Die von Winboard.org angebotene Update-Pack-CD soll in den nächsten Tagen in neuer Version bereitstehen. Auch Winhelpline.de bietet Update-Pakete für Windows 2000 sowie XP an, während WinFuture.de ein Update-Paket für Windows XP bereit stellt.

Windows-Patch schließt drei Sicherheitslücken

Sicherheitslöcher bei der Anzeige von WMF- und EMF-Dateien. An Microsofts Patch-Day für den November 2005 erscheint wie angekündigt nur ein Security Bulletin für die Windows-Plattform. Allerdings werden damit gleich drei verschiedene Sicherheitslücken im Betriebssystem geschlossen. Über zwei der drei Sicherheitslöcher kann ein Angreifer beliebigen Programmcode ausführen, während das andere Sicherheitsleck eine Denial-of-Service-Attacke erlaubt.

Windows Defender: Neuer Name für Microsofts AntiSpyware-Tool

Signatur-Updates bald per Windows-Update. Das AntiSpyware-Tool von Microsoft befindet sich weiterhin im Beta-Test, allerdings steht nun der endgültige Name der Software fest, die in der Final-Version als "Windows Defender" auf den Markt kommen soll. Die aktuelle Beta-Version trägt weiterhin die Bezeichnung "Windows AntiSpyware".

Windows-Klon ReactOS 0.2.8 erschienen

Windows-NT-kompatibles Betriebssystem basiert auf Wine. Der freie und in Zusammenarbeit mit dem Wine-Team entstehende Windows-NT-Klon ReactOS erfuhr in Version 0.2.8 vor allem Änderungen am Kernel. Zudem wurde das Native Development Kit (NDK) implementiert, mit dem Entwickler Zugriff auf undokumentierte Kernel-Funktionen haben.

Microsoft droht Windows in Korea vom Markt zu nehmen

Keine spezielle Windows-Version für Korea. Nicht nur in Europa und den USA hat sich Microsoft mit der Wettbewerbsaufsicht auseinander zu setzen, auch die "Korean Fair Trade Commission" (KFTC) untersucht die Geschäfte des Software-Konzerns. Angesichts möglicher Sanktionen in Bezug auf das Betriebssystem Windows droht Microsoft nun, die Software in Korea vom Markt zu nehmen.

Aktueller Windows-Patch macht Probleme

Patch-Einspielung kann verschiedene Windows-Funktionen beeinträchtigen. Unter bestimmten Umständen macht einer der von Microsoft in der vergangenen Woche veröffentlichten Sicherheits-Patches für Windows Probleme, so dass etwa der Windows-Installer nicht mehr funktioniert, nach der Anmeldung nur ein leerer Bildschirm erscheint oder die Microsoft-Update-Seite nicht mehr arbeitet.

Inoffizielle Patch-Pakete für Windows 2000 und XP (Update)

Alle Update-Pakete auch gesammelt auf CD oder DVD zu haben. Die Betreiber von Winboard.org haben sich mächtig ins Zeug gelegt und bereits einen Tag nach Microsofts Patch-Day alle Update-Pakete für Windows 2000 sowie Windows XP erneuert, die nun die Sicherheits-Patches für Windows und den Internet Explorer umfassen. Zudem wurde die von Winboard.org angebotene Update-Pack-CD und -DVD auf den aktuellen Stand gebracht. Ferner bietet WinFuture.de sein Update-Paket für Windows XP zum Download an.

Patches für sechs gefährliche Windows-Sicherheitslücken

Microsofts Patch-Day mit insgesamt elf Sicherheitslücken in Windows. Insgesamt sechs als gefährlich einzustufende Sicherheitslöcher hat Microsoft am Patch-Day für den Oktober 2005 in Windows zusätzlich zu den beiden Sicherheitslücken im Internet Explorer geschlossen. Über 6 von 11 gestopfte Windows-Sicherheitslecks können Angreifer beliebigen Programmcode ausführen und sich so eine umfassende Kontrolle über ein fremdes System verschaffen.

X-Win32 v.7: X.Org 6.8.2 für Windows

StarNet verspricht fortschrittliches Copy & Paste zwischen Windows und UNIX. StarNet Communications legt seine Ausgabe von X Window für Windows-Systeme, X-Win32 PC X, in der Version 7 neu auf. Dabei setzt StarNet auf der aktuellen Version 6.8.2 von X.org auf, verspricht aber eine komfortable Einbindung von X11 in die Windows-Oberfläche und bietet 13 neue Erweiterungen.

JBoss kooperiert mit Microsoft

Java-basierte Middleware soll besser auf Windows-Servern laufen. JBoss und Microsoft wollen zusammenarbeiten, um das freie, auf Java basierende "JBoss Enterprise Middleware System" besser auf Windows Server abzustimmen und die Windows-Unterstützung durch JBoss auszubauen.

David soll Windows-Applikationen Linux-kompatibel machen

Turbolinux setzt auf WINE-basierte Software von SpecOps. Bereits vor rund eineinhalb Jahren sorgte die Firma SpecOps mit Sitz auf den Philippinen für Aufsehen, versprach man doch mit "Projekt David" eine Middleware, die es erlaubt, jede Windows-Software unter Linux zu nutzen. Mittlerweile sind zu David einige weitere Informationen bekannt und mit Turbolinux setzt ein erster großer Linux-Anbieter auf die Software von SpecOps.

Update-Paket für Windows 2000 ist fertig

Erneuertes Update Rollup im Paket integriert. Über die Webseite Winboard.org steht nun das inoffizielle Update-Paket auch für Windows 2000 mit Service Pack 4 zur Verfügung, in dem das aktualisierte Update Rollup für Windows 2000 enthalten ist. Darüber hinaus umfasst die Update-Sammlung die Sicherheits-Patches für das Betriebssystem aus dem Monat August 2005.
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Microsoft benennt die glorreichen Sieben für Windows Vista

Namen für die sieben Ausbaustufen von Windows Vista bekannt geworden. Die Bezeichnungen für die sieben geplanten Ausbaustufen von Windows Vista sind nun bekannt geworden und zugleich steht fest, dass es zwei Gruppierungen für die verschiedenen Versionen des kommenden Windows-Betriebssystems geben wird. So unterscheidet Microsoft hier zwischen dem Privatnutzer und dem Anwender, der Windows Vista im Unternehmenseinsatz betreibt.
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Windows Vista: Microsoft nennt Hardware-Anforderungen

Leistungsfähige Grafikkarten besonders wichtig. Dual-Core-Prozessor, 1 GByte Arbeitsspeicher, eine Grafikkarte mit 256 MByte RAM und SATA2-Festplatte - so sieht laut Microsoft das ideale System für Windows Vista aus. Pikant: Heutige PC-Monitore werden HD-DVDs unter Vista nur in minderer Qualität wiedergeben.

Win4Lin Pro 2.0 erschienen

Bessere Kompatibilität zu Windows 2000 und XP sowie 16- und 64-Bit-Code. Win4Lin bietet sein Top-Produkt zur Nutzung von Windows-Applikationen unter Linux, Win4Lin Pro, in der Version 2.0 an. Die neue Version verspricht eine vereinfachte Installation und soll mit nahezu allen geschäftlich relevanten Applikationen für Windows 2000 und XP kompatibel sein.

IDF: Linux nimmt Windows huckepack

Dank Vanderpool läuft Windows XP nun unmodifiziert unter Xen. XenSource gab auf dem Intel Developer Forum (IDF) eine Vorschau auf die Linux-Virtualisierungssoftware Xen in der Version 3.0. Mussten bislang die Gast-Betriebssysteme angepasst werden, um unter dem Open-Source-Hypervisor zu laufen, ist es mit Xen 3.0 und Intels Vanderpool nun möglich, auch unmodifizierte Systeme einzusetzen. Kurz gesagt: Auch Windows XP läuft nun mittels Xen unter Linux.

Weitere inoffizielle Update-Pakete für Windows

Patch-Sammlung für Windows XP mit Service Pack 1 nachgereicht. Nachdem am 12. August 2005 erste Update-Pakete für Windows XP mit Service Pack 2 erschienen sind, steht die Patch-Sammlung nun auch für die englischsprachige Ausführung des Betriebssystems sowie für das deutschsprachige Windows XP mit Service Pack 1 zum Download bereit. Die Update-Pakete enthalten die in der vergangenen Woche erschienenen Sicherheits-Patches von Microsoft für Windows und den Internet Explorer.