Abo
  • Services:

Bösartige WMF-Bilder gefährden Windows-Sicherheit

Derzeit keine Patches vorhanden

Die Sicherheitsspezialisten von Secunia warnen vor einer kritischen Sicherheitslücke in mehreren Microsoft-Betriebssystemen, darunter Windows XP und Windows Server 2003. Manipulierte WMF-Bilddateien können darüber Code einschleusen und zur Ausführung bringen.

Artikel veröffentlicht am ,

Betroffen sind Windows Server 2003 Datacenter Edition, Enterprise Edition, Standard Edition und Web Edition sowie Microsoft Windows XP Home und Professional.

Stellenmarkt
  1. über Baumann Unternehmensberatung AG, Region Mittelhessen
  2. SEG Automotive Germany GmbH, Stuttgart-Weilimdorf

Nach dem Bericht von Secunia reagieren die Systeme auf korrupte WMF-Bilddateien nicht korrekt und ermöglichen die Einschleusung fremden Codes, wenn sie mit dem "Windows Picture und Fax Viewer" oder dem Explorer in der Voransicht betrachtet werden. Auch wenn man eine Website mit einem manipulierten WMF mit dem Internet Explorer besucht, besteht Gefahr, so Secunia.

Ein Exploit soll sich bereits in "freier Wildbahn" befinden. Patches stünden noch nicht bereit. Derzeit helfe es nur, WMF-Dateien von unbekannter Quelle nicht mit den Bordmitteln der betroffenen Systeme zu öffnen bzw. die Voransicht im Dateiexplorer zu nutzen und beim Internet Explorer die Sicherheitseinstellungen auf "Hoch" zu setzen.

Nachtrag vom 28. Dezember 2005, 17:20 Uhr:
Kaspersky Labs warnt mittlerweile vor Trojanern, die sich unter Ausnutzung der WMF-Lücke einnisten.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 69,95€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  2. (-68%) 8,99€
  3. 69,99€
  4. 589,99€ (Bestpreis!)

qwertü 07. Mär 2010

aaaaaahhhhh hilfe!1 bitte jetzt einmal jeder melden der mit absicht getrollt hat1!!1 *meld*

bauer 30. Dez 2005

Er lügt wie gedruckt !!! *poak*

adba 30. Dez 2005

Die Sicherheit hier ausgelacht zu werden wenn man nur mal "cool" sein will ;-)

Mario _ Hana 29. Dez 2005

Ist natürlich mal wieder mal schwach von Microsoft. Einen Patch haben sie noch nicht, sie...

trojaner_müssen... 29. Dez 2005

ip gespeichert


Folgen Sie uns
       


Oneplus 6 - Test

Das Oneplus 6 ist das jüngste Smartphone des chinesischen Herstellers Oneplus. Wie seine Vorgänger bietet auch das neue Gerät wieder hochwertige Hardware zu einem günstigeren Preis als bei der Konkurrenz. Auf echte Innovationen müssen Käufer allerdings verzichten - was angesichts des Preises aber machbar ist.

Oneplus 6 - Test Video aufrufen
Kailh KS-Switch im Test: Die bessere Alternative zu Cherrys MX Blue
Kailh KS-Switch im Test
Die bessere Alternative zu Cherrys MX Blue

Der chinesische Hersteller Kailh fertigt seit fast 30 Jahren verschiedenste Arten von Schaltern, unter anderem auch Klone von Cherry-MX-Switches für Tastaturen. Der KS-Switch mit goldenem Stempel und markantem Klick ist dabei die bessere Alternative zu Cherrys eigenem MX Blue, wie unser Test zeigt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Apple-Patent Krümel sollen Macbook-Tastatur nicht mehr stören
  2. Tastaturen Matias bringt Alternative zum Apple Wired Keyboard
  3. Rubberdome-Tastaturen im Test Das Gummi ist nicht dein Feind

Google I/O 2018: Eine Entwicklerkonferenz für Entwickler
Google I/O 2018
Eine Entwicklerkonferenz für Entwickler

Google I/O 2018 Die Google I/O präsentiert sich erneut als Messe für Entwickler und weniger für konventionelle Nutzer. Die Änderungen bei Maps, Google Lens oder News sind zwar nett, spannend wird es aber mit Linux-Apps auf Chromebooks.
Eine Analyse von Tobias Költzsch, Ingo Pakalski und Sebastian Grüner

  1. Google Android P trennt stärker zwischen Privat und Arbeit
  2. Smartwatch Zweite Vorschau von Wear OS bringt neuen Akkusparmodus
  3. Augmented Reality Google unterstützt mit ARCore künftig auch iOS

Wonder Workshop Cue im Test: Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter
Wonder Workshop Cue im Test
Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter

Bislang herrschte vor allem ein Niedlichkeitswettbewerb zwischen populären Spiel- und Lernrobotern für Kinder, jetzt durchbricht ein Roboter für jüngere Teenager das Schema nicht nur optisch: Cue fällt auch durch ein eher loseres Mundwerk auf.
Ein Test von Alexander Merz


      •  /