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Neue RPC-Sicherheitslücke in Windows

Sicherheitslücke ermöglicht Denial-of-Service-Attacken

Ein Sicherheitsproblem im Windows-RPC-Dienst (Remote Procedure Call) ermöglicht Angreifern unter Umständen einen Denial-of-Service-Angriff. Microsoft zufolge sind Windows XP bis Service Pack 1 sowie Windows 2000 bis Service Pack 4 betroffen. Updates für diese Versionen bietet der Softwarehersteller allerdings noch nicht an.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Microsoft weist in einem Advisory auf die Sicherheitslücke hin, nachdem bereits ein Exploit im Internet aufgetaucht ist. Laut Microsoft sind Windows XP bis Service Pack 1 und Windows 2000 bis Service Pack 4 betroffen. Außerdem muss sich ein Angreifer an einem XP-System anmelden können. Auf Windows XP mit Service Pack 2 sowie Windows Server 2003 - mit und ohne Service Pack - soll die Sicherheitslücke hingegen keine Auswirkungen haben.

Updates bietet Microsoft noch nicht an, stattdessen sollen Nutzer eine Firewall einrichten, die nur eine geringe Anzahl an Ports offen lässt. Nähere Angaben zu den vom RPC-Dienst verwendeten Ports macht Microsoft in dem Advisory allerdings nicht.



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Wayne Static 23. Nov 2005

Paranoia?

soso 17. Nov 2005

...prasseln huderte TCP/UDP Anfragen an meine Firewall von irgendwelchen geknackten Win...

andreas dittes 17. Nov 2005

..."ein"... aber richtig bemerkt... :)


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