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Vulkan

Vulkan ist eine offene Grafikschnittstelle, die von der Khronos Group entwickelt wurde. Das Low-Level-API, zuvor als OpenGL Next bezeichnet, ähnelt DX12 und Mantle, reduziert durch gesammelte Draw-Calls den CPU-Overhead und gibt Entwicklern eine bessere Kontrolle über das Speicher-Management des Grafikchips.

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Rainbow Six Siege (Bild: Ubisoft) (Ubisoft)

Ubisoft: Rainbow Six Siege erhält Vulkan-Grafikschnittstelle

Der Taktik-Shooter Rainbow Six Siege ist seit Patch 4.3 auch mit Vulkan statt Direct3D 11 spielbar. Durch weniger Draw-Calls für die CPU steigt die Bildrate, hinzu kommt Async Compute für eine bessere GPU-Auslastung. Außerdem gibt es eine dynamische Render-Auflösung.
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Vulkan wird von immer mehr Spielen genutzt. (Bild: Khronos Group) (Khronos Group)

Grafikschnittstelle: Vulkan 1.2 läuft auf aktuellen Karten

Mit der Version 1.2 erhält die Vulkan-Grafikschnittstelle diverse Verbesserungen: Dank FP16-Shadern sollen native Spiele runder laufen und Timeline-Semaphore helfen Entwicklern, zudem gibt es Optimierungen für per DXVK übersetzte Windows-Direct3D-Titel unter Linux.
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Ausbruch des Ätna im Jahr 2002, aufgenommen von der ISS: Nur etwa der Hälfte der aktiven Vulkane wird mit Bodensensoren überwacht. (Bild: Nasa) (Nasa)

Mounts: KI hilft Vulkanausbrüche vorherzusagen

Satelliten beobachten die Erde über einen langen Zeitraum und erfassen dabei auch Veränderungen, die auf bevorstehende Vulkanausbrüche hinweisen. Forscher aus Berlin und Potsdam haben ein KI-System entwickelt, das die Daten auswertet und rechtzeitig vor einem Ausbruch warnen kann.
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Starcraft 2 unter Linux mit D9VK (Bild: dsge3) (dsge3)

D9VK: Flüssigere D3D9-Spiele unter Linux dank Vulkan

Nach DXVK nun D9VK: Das steht für D3D9 to Vulkan und beschreibt einen Wrapper, der Aufrufe von Microsofts DirectX- für die offene Vulkan-Grafikschnittstelle übersetzt. So laufen ältere Windows-Spiele unter Linux deutlich flüssiger als mit der bisherigen OpenGL-Implementierung von Lutris oder Wine.
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