Zenimax: The Elder Scrolls Online erhält Vulkan-API

Mit dem Update 20 wird The Elder Scrolls Online unter MacOS von OpenGL auf MoltenVK umgestellt. Damit unterstützt das MMO die Vulkan-Grafikschnittstelle, unter Windows bleibt es wohl bei Direct3D 11.

Artikel veröffentlicht am ,
Vivec in Morrowind in The Elder Scrolls Online
Vivec in Morrowind in The Elder Scrolls Online (Bild: Zenimax/Screenshot: Golem.de/Marc Sauter)

Ein Support-Eintrag zu The Elder Scrolls Online verrät, dass Entwickler Zenimax der MacOS-Versionen einen neuen Render-Pfad spendiert. Um MacOS Mojave zu unterstützen, integriert das Team die MoltenVK genannte Runtime. Die übersetzt API-Calls von Vulkan zu Apples eigener Grafikschnittstelle Metal und ersetzt das bisher für The Elder Scrolls Online unter MacOS verwendete OpenGL.

Stellenmarkt
  1. Informationssicherheitsbeauf- tragter (m/w/d)
    Versicherungskammer Bayern Versicherungsanstalt des öffentlichen Rechts, München Altstadt-Lehel
  2. Digital Marketing Manager (m/w/d)
    EPLAN GmbH & Co. KG, Monheim am Rhein, München, Hamburg, Stuttgart, Dresden
Detailsuche

An der Windows-Version des Tamriel-Rollenspiels ändert sich offenbar nichts, dort wird weiterhin das Direct3D-11-API von Microsoft verwendet und nicht die neuere D3D12-Schnittstelle. Ohnehin ist das MMO recht genügsam, selbst eine Low-End-Grafikkarte wie eine Geforce GT 1030 schafft in 1080p mit hohen Details noch über 30 fps in großen Städten oder Kämpfen mit vielen Effekten. Wichtiger ist eine relativ flotte CPU, da ansonsten die Sichtweite reduziert werden muss - ein spielerischer Nachteil in The Elder Scrolls Online.

Mit MoltenVK für MacOS ist Zenimax nicht der erste Entwickler, denn Valve hat schon im Juni 2018 die Runtime für Dota 2 implementiert. Zumindest auf Macbooks steigt so die Bildrate ausgehend von OpenGL ES 3.0 drastisch, der Leistungszuwachs hängt aber stark von der jeweiligen Hardware und den verwendeten Einstellungen ab.

Das Update 20 für The Elder Scrolls Online soll noch 2018 erscheinen und erweitert das MMO unter anderem um den Murkmire-DLC, welcher Spieler an die Südküste von Schwarzmarsch führt - der Heimat der reptilienartigen Argonier. Mit dem Shadows of the Hist genannten DLC gibt es seit Spätsommer 2016 bereits zwei Verliese mit ähnlichem Setting, aber kein eigenständiges Gebiet. Im Juni 2018 wurde TESO um Summerset (Test) ergänzt, es war das zweite Kapitel nach Morrowind (Test) im Juni 2017.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Tesla-Fabrik
In Grünheide soll "totales Chaos" herrschen

Die Tesla-Fabrik in Grünheide hinkt ihren Produktionszielen noch weit hinterher. Es gibt zu wenig Personal oder die Mitarbeiter kündigen wieder.

Tesla-Fabrik: In Grünheide soll totales Chaos herrschen
Artikel
  1. Elbit Systems Deutschland: Neue Bundeswehr-Funkgeräte lösen Retrogeräte von 1982 ab
    Elbit Systems Deutschland
    Neue Bundeswehr-Funkgeräte lösen Retrogeräte von 1982 ab

    Vor rund einem Jahr hat das Beschaffungsamt der Bundeswehr für 600 Millionen Euro Tausende Funkgeräte aus dem Jahr 1982 nachbauen lassen. Nun werden ganz neue angeschafft.

  2. Europäischer Rat: Einigung über Bargeldobergrenze von 10.000 Euro
    Europäischer Rat
    Einigung über Bargeldobergrenze von 10.000 Euro

    Der Europäische Rat hat sich auf eine Bargeldobergrenze von 10.000 Euro verständigt. Auch Kryptowährungen sollen streng reguliert werden.

  3. Angespielt: Diablo 4 wird brutal, makaber und ein bisschen eklig
    Angespielt
    Diablo 4 wird brutal, makaber und ein bisschen eklig

    Open-World-Freiheiten, dynamische Events und eine geteilte Spielwelt: Golem.de hat Diablo 4 angespielt und mit den Entwicklern gesprochen.
    Von Olaf Bleich

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5 bei Amazon bestellbar • Tiefstpreise: Asus RTX 4080 1.689,90€, MSI 28" 4K 579€, Roccat Kone Pro 39,99€, Asus RTX 6950 XT 939€ • Alternate: Acer Gaming-Monitor 27" 159,90€, Razer BlackWidow V2 Mini 129,90€ • 20% Extra-Rabatt bei ebay • Amazon Last Minute Angebote [Werbung]
    •  /