Ubisoft: Ghost Recon Breakpoint erhält Vulkan-API

Durch den Wechsel von DirectX 11 auf Vulkan soll die Leistung von Ghost Recon Breakpoint am PC steigen.

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Vulkan steigert die Bildrate in Ghost Recon Breakpoint.
Vulkan steigert die Bildrate in Ghost Recon Breakpoint. (Bild: Ubisoft)

Ubisoft hat Ghost Recon Breakpoint aktualisiert und der PC-Version eine Unterstützung für die Vulkan-Grafikschnittstelle spendiert. Diese ist alternativ zu DirectX 11 im Launcher des Shooter auswählbar und soll die Geschwindigkeit des Renderings im Spiel verbessern, allerdings wird für das Vulkan-API eine Grafikkarte mit mindestens 4 GByte Videospeicher empfohlen.

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Die Entwickler nennen als Vorteile von Vulkan ein besseres Textur-Streaming vor allem bei hohen Einstellungen, eine gestiegene CPU-Leistung durch mehr Multithreading und zusätzlich Asynchronous Compute für eine optimierte Auslastung der Grafikkarte. Spieler sollen jedoch ungeachtet der Vorteile einen Blick auf den Füllstand des Videospeichers haben, da Vulkan hier mehr Daten puffert, was zu einer geringeren Bildrate und Stottern führen kann. Das Grafikmenü zeigt auf, ob die gewählten Optionen zu viel Speicher belegen.

Ghost Recon Breakpoint ist das zweite Spiel von Ubisoft, welches innerhalb weniger Wochen per Patch eine Unterstützung der Vulkan-Schnittstelle erhalten hat: Bereits im Januar 2020 war Rainbow Six Vegas mit dem Low-Level-API aktualisiert worden. Generell steigt die Adaption von Vulkan. In den vergangenen Monaten erschienen verstärkt Titel mit der Grafikschnittstelle oder wurden entsprechend gepatcht, darunter Doom Eternal, Detroit Become Human, No Man's Sky, Quake 2 RTX, Red Dead Redemption 2, The Surge 2 und Wolfenstein Youngblood.

Das Vulkan-API an sich wurde kürzlich provisorisch um eine Raytracing-Erweiterung ergänzt, diese ist allerdings noch vorläufig und nicht final. Zudem gibt es schon länger eine proprietäre Extension von Nvidia, die für Titel wie Quake 2 RTX und Wolfenstein Youngblood eingesetzt wird.

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