Zum Hauptinhalt Zur Navigation

Golem Plus Artikel
Steam Play:
Tschüss Windows, hallo Linux - ein Gamer zieht um

Wenn ein Gamer von Windows auf Linux umsteigt, ist das aufwendig - nahm ich an. Die Distribution Manjaro macht jedoch immerhin die Installation leicht. Laufen Spiele auch und laufen sie so schnell wie unter Windows?
/ Eric Ferrari-Herrmann , Marc Sauter
515 Kommentare News folgen (öffnet im neuen Fenster)
Tschüss Windows, hallo Linux - ein Gamer zieht um. (Bild: Manjaro, Microsoft, Valve, Larry Ewing/Montage: Golem.de)
Tschüss Windows, hallo Linux - ein Gamer zieht um. Bild: Manjaro, Microsoft, Valve, Larry Ewing/Montage: Golem.de

In den vergangenen Jahren hat sich der Gaming-Markt spürbar gewandelt: Zwar ist Windows für Spiele weiterhin das mit großem Abstand am weitesten verbreitete Betriebssystem, aber mehr und mehr Titel erhalten eine native Linux-Unterstützung. Mit der Übersetzungsbibliothek Steam Play alias Proton und Googles Stadia-Streaming-Plattform wird Linux immer attraktiver. Ich habe den Umstieg von Windows auf Linux gewagt.

Mich hat dabei vor allem interessiert, wie schnell native oder übersetzte Spiele unter Linux laufen und ob es anderweitige Probleme gibt. In meinem ersten Performance-Vergleich lasse ich die Linux-Distribution Manjaro 18 gegen Windows 10 antreten. In fünf beliebten Steam-Games diverser Genres finde ich heraus, mit welchen Tücken oder Einbußen Geforce- und Radeon-Nutzer zu rechnen haben - und mit welchen nicht mehr.

Golem Plus Artikel