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Verschlüsselung

Mac OS X 10.9.2 schließt die SSL-Lücke. (Bild: Andreas Donath/Golem.de) (Andreas Donath/Golem.de)

Gotofail: OS X 10.9.2 patcht SSL-Lücke

Das Update für Mavericks auf OS X 10.9.2 steht zum Download bereit. Auch wenn Apple das nicht ausdrücklich betont, schließt der Patch die Lücke bei der Behandlung von SSL-Verbindungen. Jeder Mac-Nutzer sollte das Update also schleunigst installieren.
Sicherheitslücke bei iOS 6 und 7 geschlossen (Bild: Andreas Donath/Golem.de) (Andreas Donath/Golem.de)

iOS und OS X: BSI warnt vor Apples SSL-Lücke

Über seinen Bürgerservice informiert das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik über die gravierenden Lücken in Apples Betriebssystemen. Patches für iOS 6 und 7 und das Apple TV gibt es, ein Update für OS X steht aber immer noch aus.
Kickstarter wurde gehackt. (Bild: Andreas Donath/Golem.de) (Andreas Donath/Golem.de)

Passwörter ändern: Kickstarter wurde gehackt

Die Crowdfinanzierungsplattform Kickstarter hat am Samstagabend bekanntgegeben, dass die Datenbank mit den Kundendaten gehackt und einige Kundendaten entwendet worden sind. Kreditkartendaten seien nicht gestohlen worden, die Passwörter seien verschlüsselt gewesen.
Frühere Adresse von Utopia (Bild: Screenshot Golem.de) (Screenshot Golem.de)

Tor: Bundeskriminalamt verhaftet Admin von BMR und Utopia

Seit der Schließung von Silk Road, die nur über Tor erreichbar war, hatten Black Market Reloaded (BMR) und dessen Nachfolger Utopia mehr Zugriffe. Jetzt wurde der mutmaßliche Admin in Bad Nauheim verhaftet und ein Bitcoin-Wallet mit rund 1.000 Bitcoins (rund 428.000 Euro) sichergestellt.
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Was Exminister Pofalla im Sommer zur NSA-Affäre sagte, ist inzwischen eingetreten. (Bild: Phoenix/Screenshot: Golem.de) (Phoenix/Screenshot: Golem.de)

IMHO: Die NSA-Affäre ist beendet

Wir haben genug über die Machenschaften der Geheimdienste gehört, sogar zu viel. Die Verantwortlichen hoffen darauf, dass aus Überdruss am Thema unser Protest gering bleibt - und aus dem "Day we fight back" kein langfristiger Gegenangriff wird.
SHA-1-Signatur im Zertifikat der BSI-Webseite (Bild: OpenSSL/Screenshot: Golem.de) (OpenSSL/Screenshot: Golem.de)

SHA-1: Eigene Empfehlungen nicht gelesen

Nach Empfehlungen der US-Behörde Nist darf der Hash-Algorithmus SHA-1 für digitale Signaturen 2014 nicht mehr genutzt werden, das Nist hielt sich aber selbst nicht daran. Auch das BSI kennt offenbar seine eigenen Empfehlungen in Sachen Hash-Funktionen nicht.
Der Verkauf von Hilfsmitteln zum Drogenkonsum ist nicht illegal. (Bild: Planet Pluto) (Planet Pluto)

Silk Road: Legale Ware verkauft

Der Betreiber eines britischen Online-Shops behauptet, auf Silk Road nur legale Waren verkauft zu haben. Nun möchte er sein durch die Abschaltung des Online-Marktplatzes verlorenes Bitcoin-Geld wieder. Silk Road diente vor allem dem Drogenhandel und wurde im letzten Jahr vom FBI abgeschaltet.
Die Zwiebel mit ihren vielen Schichten ist das Logo des Tor-Netzes, (Bild: Tor-Projekt) (Tor-Projekt)

Darknet: FBI ermittelt gegen Nutzer von Tor Mail

Aus Gerichtsdokumenten von US-Behörden geht hervor, dass die Bundespolizei FBI offenbar umfangreiche Datenbestände des Mitte 2013 eingestellten anonymen Dienstes Tor Mail besitzt. Auf Basis der Daten wurde nun ein Vertreiber von gefälschten Kreditkarten angeklagt.
Https-Verbindungen in Chrome (Bild: Screenshot Golem.de) (Screenshot Golem.de)

Chrome: OpenSSL statt NSS

Der Chrome-Browser von Google wird künftig für TLS-Verbindungen auf allen Plattformen die Bibliothek OpenSSL verwenden. Die ursprünglich von Netscape entwickelte Bibliothek NSS könnte dadurch an Bedeutung verlieren.
OpenSSH rüstet seine Kryptographie auf. (Bild: OpenSSH) (OpenSSH)

Kryptographie: OpenSSH rüstet auf

Die kommende Version 6.5 von OpenSSH wird zahlreiche verbesserte Verschlüsselungsverfahren enthalten, darunter die elliptische Kurve Curve25519 und die Stromverschlüsselung Chacha20. Die bisher verwendeten elliptischen Kurven stammten von der NSA.
Der Touch-ID-Sensor kann mit üblichen Methoden überlistet werden. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de) (Andreas Sebayang/Golem.de)

Touch ID: Apple öffnete die Büchse der Pandora

30C3 Mit der Einführung von Touch ID beim iPhone 5S hat Apple der Allgemeinheit keinen Gefallen getan. Frank Rieger und Ron vom Chaos Computer Club fürchten sich vor allem vor den Folgeentwicklungen: billige Android-Geräte, die Touch ID mit Cloud-Abgleichung günstig nachbauen.