Zum Hauptinhalt Zur Navigation

Verschlüsselung

Die Golem Newsletter : Das Wichtigste für Techies und IT-Leader auf einen Blick. Jetzt abonnieren
Der Heartbleed-Bug bedroht die Verschlüsselung im Netz. (Bild: Heartbleed.com/Screenshot: Golem.de) (Heartbleed.com/Screenshot: Golem.de)

Sicherheitslücke: Keys auslesen mit OpenSSL

Update Ein Fehler in OpenSSL lässt das Auslesen von Arbeitsspeicher zu. Damit können Angreifer private Keys von Servern erhalten. Eine sichere Verschlüsselung ist nicht mehr gewährleistet. Der Bug betrifft sehr viele Web- und Mailserver im Internet.
Teslas aktuelles Model S (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

Tesla: Autoeinbruch per Passwortklau denkbar

Die Zentralverriegelung des Tesla-Elektroautos kann von ihrem Besitzer per iOS-App geöffnet werden. Das dafür erforderliche Anmeldepasswort könnte von Dieben auf vielfältige Art und Weise erbeutet werden, warnt ein Sicherheitsforscher und fordert eine bessere Absicherung der Fahrzeuge.
Erneut gerät die BSAFE-Bibliothek von RSA Security ins Zwielicht. (Bild: RSA Security) (RSA Security)

Dual EC: Angriff auf Zufallsgenerator mit Hintertür

Update Schwächen im Zufallsgenerator Dual EC DRBG lassen sich praktisch ausnutzen, um TLS-Verbindungen anzugreifen. Eine TLS-Erweiterung, die nie standardisiert wurde, erleichtert die Attacke enorm. Schon länger wird vermutet, dass Dual EC eine Hintertür der NSA enthält.
Peter Frühwirt und Sebastian Schrittwieser zeigen, dass Entwickler sich kaum um die Sicherheit ihrer Apps kümmern. (Bild: Jörg Thoma/Golem.de) (Jörg Thoma/Golem.de)

Protokollanalyse: Mogeln im Quizduell

Entwickler verlassen sich zu sehr auf HTTPS und verzichten auf grundlegende Sicherheitsmaßnahmen. Über eine Man-in-the-Middle-Attacke konnten Security-Forscher in den Datenverkehr zwischen App-Server und Apps hineinsehen - und entdeckten Sonderbares.
Chrome stürzt beim Schicken kurzer Schlüsselaustausch-Parameter ab. (Bild: Screenshot Golem.de) (Screenshot Golem.de)

Diffie-Hellman: Unsinnige Krypto-Parameter

Ein kurzer Schlüsselaustausch bringt Chrome zum Absturz, andere Browser akzeptieren völlig unsinnige Parameter für einen Diffie-Hellman-Schlüsselaustausch. Im Zusammenhang mit den jüngst gefundenen TLS-Problemen könnte das ein Sicherheitsrisiko sein.
Auch bei GnuTLS heißt es: "goto fail". (Bild: Screenshot Gitorious) (Screenshot Gitorious)

GnuTLS: Fehlerhafte Zertifikate akzeptiert

In der Verschlüsselungsbibliothek GnuTLS ist ein Fehler gefunden worden, der dazu führen kann, dass bösartige, gefälschte Zertifikate akzeptiert werden. Ähnlich wie bei der kürzlich bei Apple entdeckten Lücke spielt ein "goto fail" eine Rolle.
Firefox meldet eine gehackte Webseite mit Malware. (Bild: Mozilla) (Mozilla)

Webspace: Sicherheitsrisiko FTP

Wer eine eigene Webseite betreibt, überträgt sie meist per FTP zum Webhoster. Dabei kommt häufig keine Verschlüsselung zum Einsatz. Kein einziger großer Provider weist seine Kunden auf diese Risiken adäquat hin; bei manchen Providern ist eine verschlüsselte Verbindung überhaupt nicht möglich.
Der Contest von Telegram sagt wenig über die Sicherheit aus. (Bild: Screenshot Telegram.org) (Screenshot Telegram.org)

Telegram: Der wertlose Krypto-Contest

Die Entwickler des Messengers Telegram werben damit, dass derjenige, der ihre Verschlüsselung knackt, 200.000 US-Dollar erhält. Doch in der Praxis relevante Angriffe werden von dem Contest überhaupt nicht erfasst.