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Unternehmen

Micron erteilt taiwanischer Superchipfirma eine Absage

Angst vor japanischem Konkurrenten Elpida Memory verhindert Zusammenschluss. Der angeschlagene US-Chiphersteller Micron wird sich nicht an der taiwanischen Superchipfirma Taiwan Memory Co (TMC) beteiligen. Micron fürchtet, patentierte Technik könne an den japanischen Konkurrenten Elpida Memory abfließen.
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OpenSuse Build Service 1.6 unterstützt ARM

Linux Foundation integriert Novells Build-System. Novell hat seinen OpenSuse Build Service in der Version 1.6 freigegeben. Er unterstützt nun auch die ARM-Architektur und wird in die Seiten des Linux Developer Network eingebunden.

Verkauft ProSiebenSat.1 einige Webbeteiligungen?

Angeblich stehen sechs von neun Beteiligungen zur Disposition. Bei ProSiebenSat.1 steht angeblich ein großer Teil des Onlinegeschäfts zur Disposition, berichtet die Financial Times Deutschland. Demnach will sich der Medienkonzern von diversen Webbeteiligungen trennen und sucht unter anderem Käufer für Lokalisten.de und wer-weiss-was.de.
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IDF: 8-Core-Xeon, 32-nm-Xeon und Larrabee mit 64 Kernen

Immer mehr Parallelität, auch durch Intel-Software. Auf dem Intel Developer Forum (IDF) in Peking hat Intel-Vize Pat Gelsinger erstmals den sechskernigen Xeon-Prozessor "Westmere-EP" in Betrieb gezeigt. Er soll schon 2010 dem Xeon 5500 mit Nehalem-Architektur folgen. Außerdem verriet Gelsinger indirekt einige Details zum Grafikprozessor Larrabee.

VirtualBox 2.2 unterstützt das Open Virtualization Format

Suns Virtualisierungssoftware mit beschleunigter 3D-Grafik. Suns Virtualisierungssoftware VirtualBox unterstützt in der Version 2.2 das neue Open Virtualization Format (OVF) und bietet die Möglichkeit, virtuelle Appliances zu erstellen - fertig konfigurierte virtuelle Maschinen, die weitergegeben werden können.

Bundeskartellamt bestraft Microsoft

Millionenstrafe wegen Preisabsprachen bei Office Home & Student 2007. Das Bundeskartellamt hat eine Strafe in Höhe von 9 Millionen Euro gegen Microsoft Deutschland verhängt. Microsoft habe in wettbewerbswidriger Weise auf den Wiederverkaufspreis des Softwarepakets "Office Home & Student 2007" Einfluss genommen.

Sharp sieht weiter fallende Preise für LCD-Fernseher

Konzernchef meldet ersten Jahresverlust seit 1956. Sharp, der größte LCD-Hersteller Japans, hat eine Verlustwarnung für das laufende Geschäftsjahr abgegeben. Danach wird der Verlust mit 130 Milliarden Yen (987 Millionen Euro) um 30 Prozent höher ausfallen. Die Preise für LCD-Fernseher würden weiter fallen.

Samsung und Spansion einigen sich in Flashpatentstreit

Abmachung verhindert Einfuhrsperre für iPods und Blackberrys. Der südkoreanische Elektronikkonzern Samsung zahlt in einem Patentstreit mit Spansion 70 Millionen US-Dollar. Spansion hatte Samsung im November 2008 verklagt, um US-Einfuhren von Produkten wie iPods und Blackberrys mit Samsungs Flashspeicher zu blockieren.
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Freenets neuer Vorstandschef kommt von Debitel

Der Österreicher Christoph Vilanek übernimmt zum 1. Mai 2009 die Führung. Der Aufsichtsrat des Telekommunikationsproviders Freenet hat Christoph Vilanek zum neuen Vorstandsvorsitzenden ernannt. Das gab das Unternehmen bekannt. Der 41-Jährige kommt vom im April 2008 zugekauften Wettbewerber Debitel.
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US-Chiphersteller Micron macht weiter Verluste

Verhandlungen über Beteilung an Taiwan Memory Company gehen weiter. Micron Technology, der größte US-Speicherchipsteller, hat im letzten Quartal den neunten Verlust in Folge geschrieben. Die Firma verhandelt weiter über einen Einstieg beim neuen teilstaatlichen DRAM-Hersteller Taiwan Memory Company, der die Branche konsolidieren will.
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Russland will Wettbewerbskontrolle gegen Microsoft

Behörden beginnen Untersuchung im PC-Betriebssystem-Sektor. Die Russische Föderation prüft eine strengere Kartellrechtskontrolle gegen den weltgrößten Softwarekonzern Microsoft. Das US-Unternehmen könnte auf einer Liste von Firmen landen, die wegen eines Marktanteils über 35 Prozent unter staatliche Aufsicht kommen.

RIM verzeichnet hohen Quartalsgewinn

Hälfte der Blackberry-Nutzer bereits Privatkunden. Der Blackberry-Hersteller Research in Motion (RIM) hat die Investoren mit ungewöhnlich starken Quartalszahlen überrascht. RIM erwartet auch im Frühjahr ein anhaltend gutes Geschäft. Privatkunden machen inzwischen die Hälfte der Blackberry-Nutzerschaft aus.

IBM bietet nur noch 7 Milliarden US-Dollar für Sun

Big Blue verpflichtet sich, Übernahme gegen Wettbewerbshüter durchzukämpfen. IBM will nur noch 7 Milliarden US-Dollar für Sun bieten, sich dafür aber verpflichten, den Kauf auch gegen den möglichen Widerstand der Wettbewerbsbehörden durchzukämpfen, berichtet das Wall Street Journal.

Bayern greift nach Filetstücken von Qimonda

Zieht Qimondas Forschung und Entwicklung von Dresden nach München? Nach der Pleite von Qimonda will der Freistaat Bayern die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten des Chipkonzerns von Dresden nach München holen. Die Staatsregierung habe daher bereits Insolvenzverwalter Michael Jaffé gebeten, zu prüfen, ob Forschung und Entwicklung an der Isar eine Zukunftschance hätten, erfuhr das Handelsblatt aus Regierungskreisen.

Will Google Twitter kaufen?

Angeblich Gespräche über Kooperation oder Übernahme. Google steht kurz davor, Twitter zu übernehmen, meldet Techcrunch unter Berufung auf zwei unabhängige Personen. Doch Techcrunch schränkt selbst ein, eine dritte Quelle stellt die Situation anders dar.

Versatel übernimmt Glasfasernetzwerkbetreiber Breisnet

Telekommunikationsunternehmen stärkt die Präsenz in der Region Süd. Das Telekommunikationsunternehmen Versatel kauft die Freiburger Firma Breisnet. Breisnet betreibt als einziges Telekommunikationsunternehmen in Freiburg ein Glasfasernetz mit einer Gesamtlänge von 35 km, Versatel verfügt über 38.000 km Glasfaser in Deutschland.

Telekom droht, Abschaffung der weißen Flecken zu stoppen

VATM: "Der Konzern versucht weiter, Wettbewerb zu verhindern". Die Deutschen Telekom hat gedroht, die Abschaffung der weißen Flecken bei der Breitbandversorgung wieder auf den Prüfstand zu stellen. Grund ist eine angeordnete Preissenkung von weniger als drei Prozent beim wichtigsten Vorleistungsprodukt TAL.
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Telefonica und Vodafone bereiten Gebote für Alice vor

Auch United Internet soll Interesse signalisiert haben. Der spanische Telefonica-Konzern und Vodafone bereiten jeweils ein Übernahmeangebot für die Telecom-Italia-Tochter Hansenet (Alice) vor. Das hat die Nachrichtenagentur Bloomberg aus informierten Kreisen erfahren. Auch United Internet soll Interesse signalisiert haben.
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Nokia-Topmanager: Wimax wird es nicht schaffen

Weltmarktführer favorisiert nun LTE. Anssi Vanjoki, Executive Vice President für Markets bei Nokia, hat sich in einem Interview klar gegen Wimax ausgesprochen. Nokia-Deutschland-Sprecherin Kristina Bohlmann hat Golem.de bestätigt, dass "4G und LTE gegenüber Wimax das Sinnmachende" für Nokia sei.

QSC stellt Q-DSL home ein

Keine Änderungen für Bestandskunden. Der DSL-Anbieter QSC stellt die Vermarktung seiner Privatkundenprodukte unter der Marke Q-DSL home mit sofortiger Wirkung ein. Das Unternehmen will sich künftig voll auf Geschäftskunden konzentrieren.

Silicon Graphics ist pleite

Grafik-Workstations-Hersteller verkauft Unternehmenswerte an Rackable Systems. Der bekannte Hersteller von Grafik-Workstations, Silicon Graphics (SGI), musste den Gang zum Insolvenzgericht antreten. Die Firma ist damit schon das zweite Mal binnen drei Jahren zahlungsunfähig.

Taiwans DRAM-Superkonzern verkündet Partnerschaft mit Elpida

Keine Gespräche mit Qimonda. Der Superkonzern Taiwan Memory Company, der aus sechs taiwanischen und zwei ausländischen DRAM-Herstellern zusammengesetzt werden soll, hat ein Abkommen mit dem japanischen Unternehmen Elpida Memory bekanntgegeben. Eine Investition in Qimonda sei nicht geplant, so die Taiwan Memory Company.

RIM eröffnet App Store für Blackberry-Geräte

Skype für Blackberry-Smartphones angekündigt. Blackberry-Hersteller Research In Motion (RIM) hat einen Onlineshop eröffnet, über den Nutzer Applikationen für Blackberry-Smartphones direkt vom Gerät beziehen können. Das Angebot soll bald auch deutschen Nutzern zur Verfügung stehen. Skype hat derweil bekanntgegeben, dass seine VoIP-Software in Kürze auch für Blackberry-Geräte bereitstehen wird.

Acer kann Gewinn um 17 Prozent steigern

Drittgrößter Computerhersteller steht besser da als Asus und Lenovo. Der taiwanische Computerhersteller Acer hat seinen Gewinn im vierten Finanzquartal um 17 Prozent steigern können. Der drittgrößte Computerhersteller der Welt konnte zwar die Analystenprognosen nicht erfüllen, trotze aber dem Abwärtstrend bei Asus und Lenovo.

Red-Hat-Klon CentOS in neuer Version

CentOS 5.3 bringt Änderungen aus RHEL 5.3. CentOS ist jetzt in der Version 5.3 verfügbar. Die Linux-Distribution basiert auf den frei verfügbaren Quellen von Red Hat Enterprise Linux (RHEL) und enthält damit die Änderungen, die Red Hat vor gut zwei Monaten mit RHEL 5.3 ausgeliefert hat.

Insolvenzverfahren über Qimonda eröffnet

Zahlung des Insolvenzausfallgeldes nach drei Monaten beendet. Am Mittwoch, dem 1. April 2009, ist vom Amtsgericht München das Insolvenzverfahren für den Speicherchiphersteller Qimonda offiziell eröffnet worden. Das teilte Gerichtssprecherin Ingrid Kap Golem.de auf Anfrage mit.

Fedora 11 als Beta verfügbar

Informationen zum Servereinbruch veröffentlicht. Die Linux-Distribution Fedora 11 ist in der ersten und einzigen geplanten Betaversion verfügbar. Die neue Version verwendet Ext4 als Standarddateisystem und liefert einen Windows-Cross-Compiler mit. Mit Erscheinen der Beta sollen bereits alle neuen Funktionen enthalten sein.
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Warum Globalfoundries mehr als AMDs CPU-Fertiger ist

CEO Douglas Grose im Interview. In München hat das Management des neuen Halbleiterproduzenten "Globalfoundries" seine Pläne für einen Einstieg in das Geschäft der Auftragsfertigung von Chips vorgestellt. Die ehemalige Fertigungsabteilung von AMD will weit mehr sein als ein Lieferant für den Intel-Konkurrenten - auch Produkte wie GPUs will er herstellen.

Google wird zum Risikokapitalgeber

Rich Miner und Bill Maris leiten Google Ventures. Google ruft einen eigenen Venture-Capital-Fonds ins Leben, um mit eigenen Mitteln innovative Ideen und vielversprechende Technologien sowie Unternehmen zu fördern.

Open Cloud Manifesto - ohne Microsoft und Amazon

Offenheit, Flexibilität und Nutzung von Standards geordert. Reuven Cohen setzt sich mit seinem Open Cloud Manifesto für offene und interoperable Cloud-Computing-Dienste ein. Mit dabei sind unter anderem Akamai, AMD, Cisco, IBM, Novell, Red Hat, SAP, Sun und VMware, nicht aber Microsoft und Amazon.

Ubuntu 9.04 erreicht Betaphase

Veröffentlichung für Ende April 2009 geplant. Die Linux-Distribution Ubuntu 9.04 liegt jetzt in der ersten Betaversion vor. Auf dem Desktop enthält die Version ein neues Benachrichtigungssystem. Auf dem Server unterstützt "Jaunty Jackalope" Cloud Computing. Die neue Version erscheint Ende April 2009.

Google baut 200 Stellen bei Sales und Marketing ab

Konzern korrigiert überhöhte Wachstumserwartungen. Der Internetkonzern Google entlässt 200 Mitarbeiter aus den Bereichen Sales und Marketing. In einigen Bereichen habe Google überinvestiert, weil die Wachstumserwartungen zu hoch waren, räumte Googles Vertriebschef Omid Kordestani ein.

Red Hat erfüllt die Quartalsziele

Distributor von Red Hat Enterprise Linux legt beim Umsatz zu. Der Softwarehersteller Red Hat hat in seinem vierten Geschäftsquartal einen Gewinnrückgang um 27 Prozent verzeichnet. Im Vorjahr war das Ergebnis durch einen Sonderposten aufgebessert worden. Das Unternehmen legte aber beim Umsatz zu.

Huawei fasst Fuß in den USA

Chinesischer Netzwerkausrüster hofft auf Großauftrag in den USA. Der chinesische Telekom-Ausrüster Huawei hat einen Auftrag des US-Kabelnetzbetreibers Cox Communications erhalten. Außerdem darf Huawei auf ein Geschäft mit Clearwire hoffen. Damit kann Huawei Erfolge auf dem US-Markt verbuchen, wo das sich Unternehmen bislang schwergetan hat.

IBM kündigt 5.000 Beschäftigten

US-Konzern bietet weiter für indischen IT-Services-Anbieter Satyam. Der IT-Konzern IBM soll in einer weiteren Entlassungswelle 5.000 Arbeitsplätze in den USA abbauen. Viele der Jobs sollen nach Indien ausgelagert werden. Zugleich berichtet die dortige Presse, dass IBM zu den acht Bietern für den IT-Services-Anbieter Satyam gehört.

Qimonda redet mit Kaufinteressenten in Russland und Taiwan

Gespräche mit chinesischem Inspur-Konzern gehen weiter. Für den insolventen deutschen Speicherchiphersteller Qimonda soll es zwei weitere Kaufinteressenten geben. Neben dem chinesischen Serverhersteller Inspur spricht Insolvenzverwalter Martin Jaffé mit Unternehmen in Taiwan und Russland.

Suns Desktopvirtualisierung in neuer Version

Virtual Desktop Infrastructure Software 3 vorgestellt. Sun hat seine Virtual Desktop Infrastructure Software (VDI) in der Version 3 veröffentlicht. Damit können virtuelle Desktopsitzungen auf einem beliebigen Client-Betriebssystem gestartet werden. Eine kostenlose Testversion der Software steht zum Download bereit.

United Internet schreibt tiefrote Zahlen

Unternehmen erwartet 2009 Schwäche im Onlinewerbegeschäft. United Internet hat im Geschäftsjahr 2008 wegen sinkender Aktienkurse seiner Beteiligungen hohe Verluste erlitten. Abschreibungen in Höhe von 275,4 Millionen Euro erzeugten ein negatives Ergebnis in Höhe 121,5 Millionen Euro. Das Unternehmen ist als DSL-Vermarkter, Webhoster und Webmailer aktiv.

JDK 7 für Anfang 2010 geplant

VM-Unterstützung für weitere Sprachen geplant. Das Java Development Kit (JDK) 7 soll Anfang 2010 erscheinen. Das verrät der Zeitplan auf der Projektwebseite. Die virtuelle Maschine des JDK 7 wird andere Sprachen als Java unterstützen.
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Wissenschaftler: Qimonda verfügt über wichtige Umwelttechnik

Ruf nach Vorschriften für energiesparsame Arbeitsspeicherchips. Josef Lutz, Professor für Leistungselektronik, plädiert für den Erhalt des Qimonda-Werks in Dresden. Denn dort sei eine Technologie entwickelt worden, die die Leistungsaufnahme von Arbeitsspeicher um 40 Prozent verringere. Für den Erhalt der Umwelt sei es erforderlich, diese Technologie so schnell wie möglich auf den Markt zu bringen.

Media-Saturn startet eigene Onlineshops

Elektrohandelskette übernimmt 24-7 Entertainment. Der Elektronikdiscounter Media-Saturn startet in Europa eigene Onlineshops, und wird damit eine Konkurrenz für Amazon. In den Media-Markt-E-Commerce-Plattformen soll das gesamte Sortiment der Ladengeschäfte erhältlich sein. Zudem kauft Media-Saturn 24-7 Entertainment, einen technischen Abwickler für den Kauf digitaler Inhalte wie Musik, Videos und Klingeltöne.

Canonical plant Cloud-Angebot

Noch keine Details bekannt. Canonical wird angeblich ein eigenes Cloud-Angebot präsentieren. Die Basis dafür soll freie Software bilden. Auch Ubuntu wird in Zukunft Cloud-Funktionen enthalten.
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Suse Linux Enterprise 11 mit Mono ist fertig

Desktop- und Serveredition in neuer Version. Novell hat Suse Linux Enterprise Desktop (SLED) und Suse Linux Enterprise Server (SLES) 11 fertiggestellt. Die Servervariante enthält einen aktualisierten Xen-Hypervisor und der Desktop bringt Silverlight-Unterstützung mit. Neu ist auch die Mono-Extension.