• IT-Karriere:
  • Services:

E-Plus-Kunden geben weniger aus

Im kommenden Jahr wieder wachsende Serviceumsätze angepeilt

E-Plus ringt trotz 477.000 Neukunden im abgelaufenen dritten Quartal mit leicht rückläufigen Serviceumsätzen. Der durchschnittliche Umsatz je Kunde ging um 13 Prozent zurück.

Artikel veröffentlicht am ,

Bei E-Plus gingen die Serviceumsätze trotz neuer Kunden um -0,4 Prozent auf 779 Millionen Euro zurück. Das EBITDA stieg um 3,3 Prozent auf 347 Millionen Euro. E-Plus macht keine Angaben zum Gewinn.

Stellenmarkt
  1. Allianz Deutschland AG, Stuttgart
  2. CompuGroup Medical SE, Koblenz

Der Mobilfunkbetreiber kam mit seinen Billigmarken Simyo, Base und neuen Kooperationspartnern wie der WAZ-Mediengruppe auf 18,7 Millionen Kunden. "In den vergangenen zwölf Monaten hat die E-Plus-Gruppe rund 1,7 Millionen zusätzliche Nutzer für die eigenen Marken und über Kooperationspartner hinzugewonnen - 477.000 davon im abgelaufenen dritten Quartal", gab das Unternehmen bekannt. Der durchschnittliche Umsatz je Kunde (ARPU) ging jedoch um 13 Prozent von 16 auf 14 Euro weiter zurück.

Laut Firmenchef Thorsten Dirks bleibe die "Profitabilität für die E-Plus-Gruppe im Fokus". Im kommenden Jahr will er zu wachsenden Serviceumsätzen zurückkehren.

Der niederländische Mutterkonzern Royal KPN, das größte Unternehmen des Landes, konnte im letzten Quartal den Gewinn um 14 Prozent erhöhen. Der Nettogewinn stieg auf 398 Millionen Euro (24 Cent pro Aktie), nach 349 Millionen Euro (20 Cent pro Aktie) im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die Analysten hatten mit 393,6 Millionen Euro weniger prognostiziert.

Beim Umsatz erreichte KPN 3,33 Milliarden Euro und verfehlte damit die Analystenschätzungen von 3,43 Milliarden Euro.

Konzernchef Ad Scheepbouwer hat in diesem Jahr 6 Prozent der Arbeitsplätze im Unternehmen abgebaut, um die Profitabilität trotz rückläufiger Ausgaben der Kunden zu erhalten. KPN reduzierte 1.400 Jobs in seiner Computer-Services-Sparte Getronics. In den ersten neun Monaten des Jahres sank die Mitarbeiterzahl im Konzern um 2.152 auf 34.550.

Das Unternehmen bekräftigte heute seine Prognose, nach der der Umsatz in diesem Jahr rückläufig sein werde. 2010 würden die Erlöse stagnieren. 2009 würden 13,6 bis 13,8 Milliarden Euro eingenommen, im Vorjahr waren es noch 14 Milliarden Euro. 2010 werde der Umsatz gleich bleiben. Zweimal hatte KPN in diesem Jahr den Umsatzausblick reduziert.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. 555,55€ (zzgl. Versandkosten)

ultrapaine 28. Okt 2009

Also so schlecht ist die Netzabdeckung von eplus auch nicht, es gibt nur sehr sehr wenige...

Dadaist 27. Okt 2009

Mir wurde küzlich ein Anruf im Auftrag eines Weltnetzzugangserschwernisanbieters zuteil...

LarusNagel 27. Okt 2009

Wenn man 1 Mil Kunden hat, von denen jeder 16€ im Monat ausgibt und man dann 100.000 Neue...


Folgen Sie uns
       


Eigene Deep Fakes mit DeepFaceLab - Tutorial

Wir zeigen im Video, wie man mit DeepFaceLab arbeitet.

Eigene Deep Fakes mit DeepFaceLab - Tutorial Video aufrufen
Elektroschrott: Kauft keine kleinen Konsolen!
Elektroschrott
Kauft keine kleinen Konsolen!

Ich bin ein Fan von Retro. Und ein Fan von Games. Und ich habe den kleinen Plastikschachteln mit ihrer schlechten Umweltbilanz wirklich eine Chance gegeben. Aber es hilft alles nichts.
Ein IMHO von Martin Wolf

  1. IMHO Porsche prescht beim Preis übers Ziel hinaus
  2. Gaming Konsolenkrieg statt Spielestreaming

Mobile-Games-Auslese: Märchen-Diablo für Mobile-Geräte
Mobile-Games-Auslese
Märchen-Diablo für Mobile-Geräte

"Einarmiger Schmied" als Klasse? Diablo bietet das nicht - das wunderschöne Yaga schon. Auch sonst finden sich in der neuen Mobile-Games-Auslese viele spannende und originelle Perlen.
Von Rainer Sigl

  1. Mobile-Games-Auslese Fantasypixel und Verkehrsplanung für unterwegs
  2. Mobile-Games-Auslese Superheld und Schlapphutträger zu Besuch im Smartphone
  3. Mobile-Games-Auslese Verdrehte Räume und verrückte Zombies für unterwegs

Radeon RX 5500 OEM (4GB) im Test: AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren
Radeon RX 5500 OEM (4GB) im Test
AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren

Mit der Radeon RX 5500 hat AMD endlich wieder eine sparsame und moderne Mittelklasse-Grafikkarte im Angebot. Verglichen mit Nvidias Geforce GTX 1650 Super reicht es zum Patt - aber nicht in allen Bereichen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Workstation-Grafikkarte AMDs Radeon Pro W5700 hat USB-C-Anschluss
  2. Navi-Grafikeinheit Apple bekommt Vollausbau und AMD bringt RX 5300M
  3. Navi-14-Grafikkarte AMD stellt Radeon RX 5500 vor

    •  /