Yahoo schafft unerwartet gewaltige Gewinnsteigerung

Carol Bartz: "Das Kerngeschäft hat sich stabilisiert"

Yahoo kann überraschend fast doppelt soviel Gewinn machen wie von den Analysten prognostiziert. Firmenchefin Carol Bartz sieht eine Wende hin zur Stabilisierung des Kerngeschäfts erreicht.

Artikel veröffentlicht am ,

Yahoo hat in seinem dritten Quartal einen unerwarteten Gewinn von 186 Millionen US-Dollar (13 Cent pro Aktie) erzielt, ein Zuwachs um 244 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres mit 54,3 Millionen US-Dollar (4 Cent pro Aktie). Die Analysten hatten nur 7 Cent pro Aktie erwartet.

Stellenmarkt
  1. Fachinformatiker (m/w/d) für den IT Vor-Ort Support
    DATAGROUP Köln GmbH, Köln, München, Dessau
  2. Informatiker (m/w/d)
    Technische Hochschule Ingolstadt, Ingolstadt
Detailsuche

Der Nettoumsatz lag bei 1,13 Milliarden US-Dollar, die Analysten hatten 1,12 Milliarden US-Dollar berechnet.

"Das Kerngeschäft hat sich stabilisiert", sagte Carol Bartz, seit Januar 2009 Chefin des Internetunternehmens. Yahoo litt lange unter rückläufigen Werbeeinnahmen, schloss verschiedene Angebote und baute Personal ab. Im Juli 2009 gaben Yahoo und Microsoft ein Bündnis bekannt, zuvor hatten die Firmen anderthalb Jahre verschiedene Übernahmeszenarien verhandelt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


schonwiederich 21. Okt 2009

zB Flickr Pro Mitgliedschaften, deren Analtycstool ist (war?) auch kostenpflichtig. Sieh...

~The Judge~ 21. Okt 2009

Wie hieß es gerade so schön im Radio zu dem Thema: "Gewinn steigern bei rückläufigen...

gaga 21. Okt 2009

Ist ja auch nicht weiter verwunderlich, wenn man das Investment Alibaba.com im September...

Lars154 20. Okt 2009

Nein wirklich, das freut mich. In einem Quartal mehr Gewinn als Microsoft in den...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
US-Streaming
Abonnenten immer unzufriedener mit Netflix

Wenn Netflix-Abonnenten das Abo kündigen, wird vor allem der hohe Preis sowie ein schlechtes Preis-Leistungs-Verhältnis als Grund dafür genannt.

US-Streaming: Abonnenten immer unzufriedener mit Netflix
Artikel
  1. Machine Learning: Die eigene Stimme als TTS-Modell
    Machine Learning
    Die eigene Stimme als TTS-Modell

    Mit Machine Learning kann man ein lokal lauffähiges und hochwertiges TTS-Modell der eigenen Stimme herstellen. Dauert das lange? Ja. Braucht man das? Nein. Ist das absolut nerdig? Definitv!
    Eine Anleitung von Thorsten Müller

  2. Elektro-SUV: Drako Dragon soll Teslas Model X Plaid deutlich übertreffen
    Elektro-SUV
    Drako Dragon soll Teslas Model X Plaid deutlich übertreffen

    Das Elektroauto Drako Dragon soll mit seinen vier Motoren eine Leistung von 1.470 kW entwickeln und 320 km/h Spitze fahren.

  3. Discovery+: Neues Streamingabo in Deutschland verfügbar
    Discovery+
    Neues Streamingabo in Deutschland verfügbar

    Während etwa Netflix oder Disney werbefinanzierte Varianten ihrer Abos planen, startet Discovery+ gleich mit einem solchen Dienst.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MSI RTX 3080 Ti Ventus 3X 12G OC 1.049€ • Alternate (u. a. Corsair Vengeance LPX 32 GB DDR4-3600 106,89€) • be quiet! Pure Rock 2 26,99€ • SanDisk microSDXC 400 GB 29€ • The Quarry + PS5-Controller 99,99€ • Samsung Galaxy Watch 3 119€ • Top-PC mit Ryzen 7 & RTX 3070 Ti 1.700€ [Werbung]
    •  /