Skype- und Kazaa-Gründer gründen Musik-Start-up

Rdio plant Musikflatrate für PC und Handy

Die Skype-Gründer Zennstrom und Friis glauben an einen Erfolg von Musikflatrateangeboten. Ihr geheimnisvolles Start-up Rdio plant den großen Durchbruch im Abobereich, dem bisher der Erfolg versagt blieb.

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Niklas Zennstrom und Janus Friis, die beiden Gründer des VoIP-Anbieters Skype und der Musiktauschbörse Kazaa, haben in aller Stille ein neues Projekt im Musikbereich gestartet. Die New York Times berichtet, dass ihr Start-up Rdio mit Musikkonzernen über einen Aboflatratedienst verhandelt, der Musik am Handy und am Computer verfügbar machen soll.

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Rdio sei von Zennstrom und Friis finanziert und gegründet, es verfüge über Büros in Los Angeles und San Francisco, hieß es.

Mark Piibe, Leiter Digital Business Development bei EMI, hat der Zeitung die Gespräche mit Zennstrom und Friis bestätigt. Deren Vergangenheit als Begründer einer Tauschbörse für illegale Inhalte trägt Piibe ihnen nicht nach. "Sie sind Unternehmer mit einer echten Erfolgsgeschichte bei Innovationen", sagte er über die Milliardäre. "Sie bringen eine Menge neuer Ideen in den Musikvertrieb, und es gibt keinen Grund, nicht ernsthaft mit ihnen zu reden."

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